Mord im Piemont

Von Trüffeln, Tod und heißer Liebe

Nach dem „ein italienischer Sommer“ (GU 2012) erscheint nun mit „Mord im Piemont“ im März das zweite Buch der Würzburgerin Gabriele Kunkel: Ein Krimi, der nach weißem Trüffel duftet und nach blutrotem Barolo schmeckt.

Premierenlesung:  Samstag, 13. April, 18.00 Uhr

Dazu gibt es Antipasti (von der Autorin gekocht), piemontesischen Käse und Wein.

Der Inhalt in Kürze.

Sina, Deutsche mit südländischem Blut in den Adern, arbeitet als Foodscout für einen Feinkostladen. Pünktlich zur Trüffelsaison reist sie ins italienische Trüffelmekka Alba. Doch im Paradies des weißen Goldes herrscht Flaute. Der Sommer war zu lang und zu heiß. Die Trüffel fehlen, dafür gibt es einen Toten. Und Sina ist plötzlich mitten unter den Verdächtigen.

Eingebettet in die atemberaubende Landschaft des Südpiemonts mit seinen dunklen Wäldern, abgelegenen Gehöften, eigenwilligen Bewohnern und dem mehr als maskulinen Commissario Falcone, entspinnt sich ein spannender Krimi, der nicht nur nach weißem Trüffel und blutrotem Barolo schmeckt , sondern auch nach Spannung und Verführung duftet.

Gabriele Kunkel studierte in Würzburg Kommunikationsdesign und gründete direkt danach mit Kommilitonen die Werbeagentur NeuLand, die heute in Sommerhausen ansässig ist.

2000 ereilte sie eine Berufung an die Hochschule Hannover. Seitdem lehrt sie dort visuelle Kommunikation. Und pendelt. Zwischen Würzburg, Hannover und dem Piemont. Dort haben ihr Mann Reinhart und sie vor einigen Jahren ein kleines Casa erworben.

Aus der Begeisterung für Land und Leute ist nun Kunkels erster Krimi entstanden. Ein kulinarischer versteht sich, denn diese Gegend strotze nur so vor Sinnlichkeit, sagt sie.

„Mord im Piemont“ erscheint am 04. März beim Münchner Verlag Louisoder als Hardcover, 416 Seiten.

Samstag, 13. April ab 18.00 Uhr

Kulturbeitrag 10,-€

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