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Andrea Steiner OMAN

Impressionen einer Reise

Lassen Sie sich verführen zu einer ganz persönlichen Reise durch ein ganz besonderes Land, den Oman. Einst eine große Seefahrernation und reich geworden im Handel mit Weihrauch in alle Welt, erlebt das früher sagenumwobene Land heute einen neuen wirtschaftlichen Boom und Reichtum durch seine Bodenschätze, aber auch durch einen zunehmenden Tourismus. Inmitten politischer Krisengebiete wie auf einer Insel der Seligen findet der Besucher eine geografische Schatzkiste: wunderbare Strände, Gebirge, Schluchten – und die Ausläufer der unendlichen faszinierenden Wüste Rub al Khali. Und Menschen zwischen alter Kultur und hochmoderner Infrastruktur …

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Andrea Steiner

Schon in jungen Jahren in einem Dorf in Franken träumte sie von fernen Ländern und unendlichen Weiten und wollte unbedingt etwas von der Welt sehen. Vom Südwesten der USA zog es sie – mit Abstechern nach Rajasthan, in den Iran und nach Südamerika – immer wieder zu den faszinierenden Gebirgs- und Dünenlandschaften der Sahara, die sie bis heute nicht loslassen.  Im Gepäck ihre Kamera, zur Dokumentation ihrer jeweiligen Reise und als Medium, ihre ganz persönlichen Begegnungen mit Menschen und Erinnerungen an große Naturpanoramen auf Fotos festzuhalten.

Andrea Steiner ist seit drei Jahren Mitglied im Fotoclub Würzburg. Ihre Begeisterung für das Fotografieren und der Wunsch, kreativ mehr aus ihren Fotos zu machen, führt sie schließlich dazu, eigene Fotos in Fotoradierungen und Linolschnitten in neue Kunstwerke zu verwandeln.

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70 Jahre fotoclub würzburg

12.Okt. 2018 – 15.Nov.2018

Foto: Heide Eggermann

Der fotoclub würzburg (fcw) feiert in diesem Jahr sein 70-jähriges Bestehen.

Zu den besonderen Aktivitäten 2018 gehört die Ausstellung „fcw  kreARTiv“ in der Galerie Michel. Die individuellen Interessen und subjektiven Schwerpunkte der Fotografie der Mitglieder zeigen sich in der besonderen Bildauswahl. Es entstand ein Spektrum verschiedener Genres und Möglichkeiten moderner Fotografie. Neben eindrucksvollen Landschaften im besonderen Licht und außergewöhnlichen Porträts finden sich Licht- und Kameraexperimente sowie überraschende  Sichten „Lost Places“.

Zur modernen Fotografie gehören die Bearbeitung der Fotos im „digitalen Labor“ und die Schaffung neuer Bildwelten aus realen Elementen mehrer Fotos am Computer. Neben Bildern mit den vorhandenen Farben der Objekte, auch in klassischem Schwarzweiß, gibt es Fotos mit kreativer Farbauswahl.

Bei der Präsentation der Fotos geht der fcw verschiedene Wege. Neben Fotos mit individuell gedruckten Passe- partouts in clubeigenen Rahmen hängen künstlerische Großfotos aus öffentlichen Ausstellungen von Mitgliedern und Erfolgsfotos bei Wettbewerben.

Als weitere Ausstellung des Jubiläumsjahres zeigte der fcw in der „Library“ der Landesgartenschau Würzburg die „Faszination der Makrofotografie“, die bis Ende der LGS noch im „Belvedere“ zu sehen ist.

Als drittes Element seines Jubiläums hat der fcw ein neues Würzburg-Poster geschaffen, das unter anderem in der Galerie Michel erworben werden kann.

Würzburg als Motiv und die Zusammenarbeit mit der Stadt gehören zur Geschichte des fcw. Vielfache Ausstellungen im Rathaus und in den Barockhäusern belegen das. Höhepunkt war die Bundesfotoschau mit zahlreichen Sonderschauen 1983 zum 75-jährigen Bestehen des Vorläufers des heutigen Deutschen Verbands für Fotografie (DVF), dem der fcw angehört. Die Stadt stellte dafür die gerade fertig gewordenen Räume im Fürstenbau der Festung Marienberg zur Verfügung. Zur Vorbereitung der Ausstellungen hatte die Stadt dem fcw Räume in der heutigen Klara-Oppenheim-Schule überlassen, deren Mediensaal bis heute Ort des wöchentlichen Treffens des fotoclub würzburg ist.