BASSION – Pour l´Amour

Das neue Chansonprogramm von BASSION  – Birgit Süss & Klaus Ratzek

«Wer in Frankreich ein Gedicht schreibt, schreibt ein Chanson» notiert Boris Vian. Und wer ein Chanson hört, hört ein Gedicht. Ein Gedicht, daß meist nur ein Thema hat: L´ Amour – die Liebe.

Birgit Süß (Gesang) und Klaus Ratzek ( Kontrabass & Tuba )

widmen sich mit ihrem Duo BASSION endlich wieder den wunderbaren   französischen Chansons:

Ausgefallene neue Arrangements und vor allem die ungewöhnliche Instrumentierung –  Kontrabass und Tuba –

lassen diesen ChansonAbend zu einem besonderen Erlebnis werden:

Allein durch die Zwiesprache von Stimme und diesen für ein Duo herausfordernden Instrumenten gelingt es, den bekannten Chansons – wie „Hymne a l´Amour“ , „Je ne regrette rien „ oder „Ne me quitte pas“  – einen ganz besonderen Charme zu verleihen.

BASSION geben unter anderem Chansons der Môme, Edith Piaf, zum Besten; Lieder, in denen eine vergangene Epoche heraufbeschworen wird, in der man in den Tag hineinlebte – die süße Flucht vor der Realität, wenn auch nur für einen Abend.

Der „Spatz von Paris” sagte oft «Das Chanson erzählt zwar nur eine Geschichte, aber das Publikum muß sie glauben können !». Sie sang über Liebe, über Eifersucht und Trennung. Sie sang über ihr eigenes bewegtes Leben – und Chansons wie „Milord” oder „je ne regrette rien” machten sie unsterblich.

Diese ganz Ausstrahlung hat das Chanson bis heute nicht verloren.

Mit Charme, Einfühlungsvermögen und Wonne interpretiert Birgit Süß die «alten» Lieder von Sehnsucht und Schmerz, von Glück und Macht.

Freuen Sie sich auf einen neuen Klang, auf ein besonderes Hörerlebnis

  •  allein mit Stimme und Kontrabass & Tuba .

„Pour l `Amour“ – eine ganz grosse Liebe zum Chanson.

„…Ihre wandlungsfähige Stimme ist stets im Dialog mit den Instrumenten ihrer kongenialen Begleiter. Genial ihre Zwiesprache mit der Tuba, der Klaus Ratzek ungewohnt jazzige Töne entlockt….. Gefühlvoll und intensiv präsentiert Süß französische Chansons und englische Balladen. Die Angst, verlassen zu werden, ist greifbar in Brels „Ne me quitte pas“. ( Mainpost 2017)

Klaus Ratzek ist ein lockerer Typ, der sich kaum an ein stringentes Programm fesseln lässt, der lächelnd improvisiert und im Gewirr der Kabel souveräner Herr des Geschehens bleibt. In seine Instrumente scheint er vernarrt, mit der Tuba und dem Kontrabass im innigen Spiel verwoben. Er zeigt sich als einfühlsamer Begleiter, der seinen klangmächtigen Instrumenten auch erstaunlich sanfte Töne zu entlocken weiß. ( Mainpost 2016 )

Freitag, 9. Oktober 2020

19.00 Uhr

Der Online-Ticketverkauf zu dieser Veranstaltung ist geschlossen.

Die Gitarre des Südens – Oliver Thedieck


Die Gitarre des Südens – Oliver Thedieck

Bis ins 20. Jahrhundert galt Spanien als bekanntestes Land der Gitarre. Allerdings begann ab den 20er Jahren eine ungemein bedeutende Entwicklung dieses Instruments auf dem südamerikanischen Kontinent. Komponisten wie Agustin Barrios, Hector Villa-Lobos oder Antonio Lauro verstanden es auf kunstvolle Art und Weise die musikalische Folklore ihrer Heimatländer mit den Einflüssen der europäischen Kunstmusik und des nordamerikanischen Jazz zu verweben und dabei dennoch dem Erbe der spanischen Gitarre zu huldigen.

Erleben Sie eine musikalische Reise in den sonnigen Süden mit Werken u.a. von Tarrega, Villa-Lobos und Laura.

Freitag, 25.Sept.2020, 19.00 Uhr
Eintritt: 10 Euro. Einlass: 18 Uhr.

Der Online-Ticketverkauf zu dieser Veranstaltung ist geschlossen.

„MUSIK AUS LEIDENSCHAFT“ ZWEIPUNKTNULL

Konzert ….gespickt mit zeitgenössischer Lyrik

Tom, der Mann an Gitarre & Cajon und Steffi, die Frau an Harp & Percussion sind auch „unplugged“ ein Ohrenschmaus!

Der zweistimmige Gesang der Beiden, die teilweise ungewöhnlich, ausgewählten Musikstücke in deutsch und englisch, lassen schon so manche Gänsehaut entstehen.

Musik zum Tanzen, zum Summen & Singen, zum Zuhören & Genießen, Lyrik & viiiiel mehr…

Die Eigeninterpretationen des Rock, Blues, Folk & Country

erfüllen nur den einen Zweck:

Leidenschaft und Freude zur Musik…

Freitag 18.9.2020 19.00 Uhr

Einlass 18.00 Uhr

Kulturbeitrag 10,-€

Der Online-Ticketverkauf zu dieser Veranstaltung ist geschlossen.

„Faust – Musik & Rezitation“

„Faust – Musik & Rezitation“ Dass Musik und Texte aus „Faust I“ sehr gut zusammenpassen, zeigt das Musikerduo Rainer Schwander und Bernhard von der Goltz gemeinsam mit dem Schauspieler Martin Menner. Die Protagonisten des Bühnenklassikers weisen beinahe alle Gegensätzlichkeiten des menschlichen Gemüts in einem dynamischen Miteinander auf. So machen die beiden Musiker Bernhard von der Goltz (Gitarre) und Rainer Schwander (Saxophon) die emotionale Welt aus „Faust I“ mit den Mitteln und instrumentalen Möglichkeiten eines Duos erlebbar. Jedes Musikstück wird durch den Schauspieler Martin Menner begleitet, der charakterisierende Textpassagen aus „Faust I“ vorträgt. Und weil die Handlung von Goethes-Text nicht chronologisch erzählt wird, verweben sich so Musik und Rezitation für das Publikum in ein ganz neues Erleben der Hauptfiguren und ausgewählter Stimmungen des bekannten Theaterstücks. Das Projekt „Faust – Musik & Rezitation“ erstmalig präsentiert beim Faust-Fest in Würzburg, kam beim Publikum so gut an, dass die Akteure nun ein vollständiges Abendprogramm präsentieren.

5. März 2021

19.00 Uhr

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25 Tickets verbleibend.

10.00

EARTHEN SMILES, Jazz

we proudly present:

Earthen Smiles (Oliver Hermann (voc,b), Hannes Hirth (p)) spielen feinsinnigen Vocal Jazz, lyrisch und im besten Sinne zugänglich. Wer möchte, lässt sich treiben, wer tiefer hört entdeckt die harmonischen und rhythmischen Spielereien der durchdachten Arrangements. ‚Disclosure‘ nennen die beiden das aktuelle Programm sowie die zugehörige EP, und meinen damit authentisches Zu-Sich-Stehen, Offenheit auch in verletzlichen Momenten. Das titelgebende Stück besteht ganz programmatisch nur aus einem Text Hermanns, die Musik dazu entsteht immer wieder neu auf der Bühne. Darüber hinaus erstreckt sich das Repertoire vom Great American Songbook über Folk, halb-vergessene Popsongs bis hin zu ergänzenden und kommentierenden Eigenkompositionen. Das Ergebnis aber ist aus einem Guss. Stets ein wenig melancholisch loten die beiden Musiker die dunkleren Farben der oft fragilen Stücke aus und sorgen so für eine dichte und intime Atmosphäre.

am Freitag 26. Feb. 2021 ab 19.00 Uhr

Kulturbeitrag 10,- €

Foto Laura Wendinger

Oliver Hermann           Gesang, Bass
Hannes Hirth                   Klavier

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30 Tickets verbleibend.

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