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Oliver Munique – Passione

PASSIONE – eine musikalische Homage an Italien und seine Romanzen

Mit eigenen Arrangements für Gitarre und Bariton präsentiert Oliver Munique weltbekannte klassische Schlager des Belcanto: Opernarien der ganz Grossen , Neapolitanische Kanzonen und auch Filmmusiken der italienischen Paten…. .
Alle Besucher dürfen sich auf ein paar echte italienische Überraschungen und einen ÜBERRASCHUNGSGAST freuen… !
Freitag 22.Juni 2018 um 19.00 Uhr

Kulturbeitrag 8,- €

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Würzburg liest ein Buch

Rainer Appel Jehuda Amichai.“

„NICHT VON JETZT – DOCH VON HIER“

Samstag, 21. April 2018 19.00 Uhr

Kulturbeitrag 8,- €

Rainer Appel

Der Schauspieler, Sprecher, Regisseur und Kulturmanager Rainer Appel wurde vor langer Zeit in Ingolstadt geboren, um dann in Bremen aufzuwachsen. Es zog ihn schon als Dreijährigen zum Schauspielen. Seine Eltern wollten aber – wie alle guten Eltern -, dass er was „G´scheit´s“ lernt. So war seine erste große Hauptrolle: Ein BWL-Student in München. Daneben verfolgte er den Weg zur Bühne mit kräftigen Schritten, wurde Schauspieler, Sprecher…siehe oben.

Nach Engagements in München, Darmstadt, Mannheim, Esslingen wurde er 1985 ans Mainfranken Theater in Würzburg engagiert. Hier spielte er bis 1989 zahlreiche Rollen in Schauspiel- und Musicalproduktionen. Nach dem „Fall der Mauer“ wollte er unbedingt ins Land der Zweitakter, denn er ist begeisterter Oldtimer-Liebhaber. Zwei Jahre lang erlebte er aktiv am Mecklenburger Landestheater als Künstlerischer Betriebsdirektor das „Zusammenwachsen“ der beiden deutschen Hälften. Als die Hoffnungen zerbröselten, kam er zurück nach Würzburg. Ab 1993 war er freischaffend und begeistert u.a. dabei, wie am Theater Am Neunerplatz legandäre Produktionen entstanden. In der Krimi-Serie „Traube, bitte kommen“ wurde „Erwin Pelzig“ geboren, und die Schützenhof-Sommer-Festspiele nahmen ihren Lauf. Ab 1999 bis Sommer 2013 spielte er auch am Mainfranken Theater und ist jetzt wieder frei unterwegs.

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Unerhört Fagott

am 20.4.2018 ab 19.00 Uhr im Kunsthaus

 

 

Ulrike Fröhling, Fagott
Thomas Peter-Horas, Akkordeon + Klavier

Unerhört?

Die Musik von Unerhört Fagott

 

Wie in vielen Bereichen unseres Lebens erleichtert uns auch in der Musik ein „Denken in Schubladen“ die Verarbeitung einer großen Anzahl an Sinneseindrücken. Das ist in der Regel praktisch und hilft uns bei der Orientierung. Allerdings lohnt es sich, diese Schubladen als Begrenzungen wahrzunehmen und regelmäßig in Frage zu stellen. Bei Unerhört Fagott beginnt dies schon bei der ungewöhnlichen Besetzung.

Das Fagott ist vielen von uns sicherlich erstmals bei Prokofjews Peter und der Wolf in einer eher großväterlichen Rolle begegnet. Mit zunehmender Hörerfahung lernten wir es auch als unverzichtbares Continuo-Instrument der Barockzeit schätzen. Während wir andere Holzblasinstrumente wie Flöte und Klarinette beispielsweise auch im Jazz-Kontext wahrnehmen, sind Oboe und Fagott scheinbar fest in der „klassischen Musik“ verankert.

 

Beim Akkordeon verhält es sich hingegen genau umgekehrt: Auch wenn es in seiner heutigen Form bereits auf ein Patent aus dem Jahre 1829 von Cyrill Demian zurückgeht, sind es vor allem konzertsaalferne Genres wie Tänze, verschiedenste Formen der Volksmusik oder Seemannslieder, die wir mit diesem oft als Schifferklavier oder Quetschkommode diffamierten Instrument assoziieren. Schon nach wenigen Takten Unerhört Fagott wird jedoch klar, dass es keine klanglichen Argumente gegen die ungewöhnliche Kombination von Fagott und Akkordeon gibt.

Die Musik von Unerhört Fagott wehrt sich erfolgreich gegen jegliches Schubladen-Denken: Während sich die typischen Muster von Tango, Rumba oder Musette noch unschwer erkennen und einordnen lassen, gilt dies keinesfalls alle Kompositionen von Thomas Peter-Horas. Waren die ersten Stücke noch Adaptionen früherer Werke für Saxophon und Klavier, so entstanden mit den eigens für Unerhört Fagott geschriebenen Titeln wie z.B. RumbaMusette und Schulze schon bald Original-Kompositionen, die gezielt mit den Möglichkeiten der neuen Klangkombination spielen.

 

Alexander Marxen

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„Mein rechtes Auge und andere Geschichten“

neue Arbeiten von

PETRA RAU

Ausstellungsdauer: 14.4.2018 – 4.6.2018

Petra Rau, geboren in Schweinfurt 1961, studierte Kunst in Dublin, Ireland von 1984 bis 1989 nach der Bauhaus Methode. Sie hat ihr Studium in Dublin mit Auszeichnung abgeschlossen. Petra lebte mehrere Jahren in Ireland, Italien, Spanien und Portugal und dann wieder in Ireland. Sie hatte verschiedene Ausstellungen in all diesen Ländern, Einzel-und Gruppenausstellungen. Ihre Arbeiten sind in privaten Sammlungen in den USA, China und Europa. Sie lebt jetzt einen Teil des Jahres in Würzburg und den anderen auf Menorca. Bei den neuen abstrakten Aquarellen handelt es sich um Werke die sich zum größten Teil um ihr rechtes Auge drehen. Hier versucht sie den Hergang von der Glaskörperablösung mit dem daraus folgenden Netzhautriss und den Folgeerscheinungen zu verarbeiten, immer mit der Angst das sie die Sehkraft in diesem Auge verlieren könnte.

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Raoul Kaffka

Raoul Kaffka (geb. Heiler) geboren 1968 in Würzburg
1990 bis 1997 Studium an der Hochschule für Gestaltung Offenbach
Intensives Zeichnen und Malen bei Auslandsaufenthalten in Afrika 1992/93 und Mittelamerika 1994
1997 Abschluß als Diplom Designer
Selbständig seit 1997 im Bereich 3D Visualisierung
2005 Gründung und Geschäftsführung der 3D Betrieb GmbH
Seit 2015 wurde die Buntstifttechnik entwickelt und perfektioniert

Technik
Buntstift auf säurefreiem farbigem Papier, als Vorlagen dienen eigene Fotocollagen und 3D Renderings