Sandra Niermeyer – Krimi-Adventskalender mit Galgenhumor

Foto: Rita Vollmuth

Am 20. November 2020 liest Sandra Niermeyer aus zwei Adventskrimis.

Mörderischer Engel

Ein Mord in einem Hotel, eine Harfenspielerin, ein steinerner Engel und ein verliebter Kommissar. Und ein Privatdetektiv, der einen schmutzigen Ehebruch aufklären soll, aber ziemlich schnell zur Leiche wird. Sandra Niermeyers Adventskrimi ist ein mörderischer Reigen, in dem jeder jeden verdächtigt. Viel Zeit bleibt nicht bis Weihnachten, um den verzwickten Fall aufzuklären …

Ein spannender Krimi-Adventskalender mit Galgenhumor in 24 Episoden

Eisiger Tanz

Ein zugefrorener See. Zwei Teenager tanzen Tango auf dem nächtlichen Eis. Eine Hütte im Wald. Gehörte die nicht zu einem längst geschlossenen Kindergarten? Und sind es wirklich nur ein paar hundert Meter bis dorthin, wo offenbar keine Verbindung zur Außenwelt besteht? Sie rennen um ihr Leben. Die Zeit ist aufgebraucht … 

Ein gruselig unterhaltsames Adventsvergnügen für Fans von Gruselgeschichten.

Veröffentlichungen:

Kinder:


Neu ab 21. Januar 2020: „Neun Tage mit Okapi“ – illustrierter Kinderroman – Magellan Verlag ISBN 978-3-7348-4150-7


„Stolz wie Paule“ – Bilderbuch – Magellan Verlag ISBN 9783734820434 (erscheint auch auf Finnisch)

„Der kleine Fehlerkobold“ – Erstlesebuch – Albarello Verlag ISBN 9783865591098

Erwachsene:

Neu ab Oktober 2020: „Eisiger Tanz. Eine Schauergeschichte“ Verlag: arsEdition

„Mörderischer Engel“ – Eine Advents-Krimi-Geschichte in 24 Teilen – Verlag: arsEdition ISBN 9783845830513

Sandra Niermeyer, geboren 1972 in Melle/Niedersachsen, lebt nach vielen Jahren in Bielefeld nun mit ihrer Familie in der Nähe von Würzburg. Sie schreibt Kurzgeschichten, Erzählungen und Kolumnen für Anthologien, Zeitungen und Zeitschriften. Sie erhielt mehrere Literaturpreise, zum Beispiel den Würth-Literaturpreis der Tübinger Poetikdozentur (2002), den  Förderpreis Literatur der Gesellschaft zur Förderung der Westfälischen Kulturarbeit (2002), den  Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen für junge Künstlerinnen und Künstler in der Sparte Dichtung und Schriftstellerei (2003), den  Marlen-Haushofer-Literaturpreis der Stadt Steyr (2007). Zweimal war sie für den Friedrich-Glauser-Kurzkrimi-Preis nominiert (2004 und 2006).

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