Der
Geiger Florian Meierott widmet sich in diesem Konzert den Solo
Suiten von Johann Sebastian Bach für Violoncello, die einen Meilenstein in der
Instrumentalgeschichte darstellen. Sie sind an musikalischer Tiefgründigkeit
und an Ausdruck nicht zu überbieten. Meierott beschäftigt sich seit seiner
Jugend mit der Instrumentalmusik des Thomaskantors. In diesem Konzert wird er
seine eigene Bearbeitung der Werke auf drei verschiedenen Instrumenten
vorstellen: der Violine , der Viola und der Viola pomposa. Ein Muss für alle
Streichinstrument Interessierte.
„Ein
Mann, drei Instrumente, sechs Suiten“: die Solosuiten von J. S. Bach
Leider nur mit ganz wenig
Publikum. Wer dabei sein möchte – bitte verbindlich anmelden. Danke!
Bitte tragen Sie einen
Mundschutz und halten Sie sich an die vorgeschriebenen Abstands- und
Hygieneregeln.
Das neue Chansonprogramm von BASSION – Birgit Süss & Klaus Ratzek
«Wer
in Frankreich ein Gedicht schreibt, schreibt ein Chanson» notiert Boris Vian.
Und wer ein Chanson hört, hört ein Gedicht. Ein Gedicht, daß meist nur ein
Thema hat: L´ Amour – die Liebe.
Birgit Süß (Gesang) und Klaus
Ratzek ( Kontrabass & Tuba )
widmen
sich mit ihrem Duo BASSION endlich wieder den wunderbaren französischen Chansons:
Ausgefallene
neue Arrangements und vor allem die ungewöhnliche Instrumentierung – Kontrabass und Tuba –
lassen
diesen ChansonAbend zu einem besonderen Erlebnis werden:
Allein
durch die Zwiesprache von Stimme und diesen für ein Duo herausfordernden
Instrumenten gelingt es, den bekannten Chansons – wie „Hymne a l´Amour“ , „Je
ne regrette rien „ oder „Ne me quitte pas“
– einen ganz besonderen Charme zu verleihen.
BASSION
geben unter anderem Chansons der Môme, Edith Piaf, zum Besten; Lieder, in denen
eine vergangene Epoche heraufbeschworen wird, in der man in den Tag hineinlebte
– die süße Flucht vor der Realität, wenn auch nur für einen Abend.
Der
„Spatz von Paris” sagte oft «Das Chanson erzählt zwar nur eine
Geschichte, aber das Publikum muß sie glauben können !». Sie sang über Liebe, über Eifersucht und
Trennung. Sie sang über ihr eigenes bewegtes Leben – und Chansons wie „Milord” oder „je ne regrette rien” machten sie unsterblich.
Diese
ganz Ausstrahlung hat das Chanson bis heute nicht verloren.
Mit
Charme, Einfühlungsvermögen und Wonne interpretiert Birgit Süß die «alten»
Lieder von Sehnsucht und Schmerz, von Glück und Macht.
Freuen
Sie sich auf einen neuen Klang, auf ein besonderes Hörerlebnis
allein mit Stimme und Kontrabass & Tuba .
„Pour
l `Amour“ – eine ganz grosse Liebe zum Chanson.
„…Ihre wandlungsfähige
Stimme ist stets im Dialog mit den Instrumenten ihrer kongenialen Begleiter.
Genial ihre Zwiesprache mit der Tuba, der Klaus Ratzek ungewohnt jazzige Töne
entlockt….. Gefühlvoll und intensiv präsentiert Süß französische Chansons und
englische Balladen. Die Angst, verlassen zu werden, ist greifbar in Brels „Ne
me quitte pas“. ( Mainpost 2017)
Klaus Ratzek ist ein lockerer Typ, der sich kaum an ein stringentes Programm fesseln lässt, der lächelnd improvisiert und im Gewirr der Kabel souveräner Herr des Geschehens bleibt. In seine Instrumente scheint er vernarrt, mit der Tuba und dem Kontrabass im innigen Spiel verwoben. Er zeigt sich als einfühlsamer Begleiter, der seinen klangmächtigen Instrumenten auch erstaunlich sanfte Töne zu entlocken weiß. ( Mainpost 2016 )
Bis
ins 20. Jahrhundert galt Spanien als bekanntestes Land der Gitarre. Allerdings
begann ab den 20er Jahren eine ungemein bedeutende Entwicklung dieses
Instruments auf dem südamerikanischen Kontinent. Komponisten wie
Agustin Barrios, Hector Villa-Lobos oder Antonio Lauro verstanden es auf
kunstvolle Art und Weise die musikalische Folklore ihrer Heimatländer mit
den Einflüssen der europäischen Kunstmusik und des nordamerikanischen Jazz
zu verweben und dabei dennoch dem Erbe der spanischen Gitarre zu huldigen.
Erleben
Sie eine musikalische Reise in den sonnigen Süden mit Werken u.a. von Tarrega,
Villa-Lobos und Laura.
Tom, der Mann an Gitarre &
Cajon und Steffi, die Frau an Harp & Percussion sind auch
„unplugged“ ein Ohrenschmaus!
Der zweistimmige Gesang der Beiden,
die teilweise ungewöhnlich, ausgewählten Musikstücke in deutsch und
englisch, lassen schon so manche Gänsehaut entstehen.
Musik zum Tanzen, zum Summen &
Singen, zum Zuhören & Genießen, Lyrik & viiiiel mehr…
Die Eigeninterpretationen des Rock,
Blues, Folk & Country
„Faust – Musik & Rezitation“ Dass Musik und Texte aus „Faust I“ sehr gut zusammenpassen, zeigt das Musikerduo Rainer Schwander und Bernhard von der Goltz gemeinsam mit dem Schauspieler Martin Menner. Die Protagonisten des Bühnenklassikers weisen beinahe alle Gegensätzlichkeiten des menschlichen Gemüts in einem dynamischen Miteinander auf. So machen die beiden Musiker Bernhard von der Goltz (Gitarre) und Rainer Schwander (Saxophon) die emotionale Welt aus „Faust I“ mit den Mitteln und instrumentalen Möglichkeiten eines Duos erlebbar. Jedes Musikstück wird durch den Schauspieler Martin Menner begleitet, der charakterisierende Textpassagen aus „Faust I“ vorträgt. Und weil die Handlung von Goethes-Text nicht chronologisch erzählt wird, verweben sich so Musik und Rezitation für das Publikum in ein ganz neues Erleben der Hauptfiguren und ausgewählter Stimmungen des bekannten Theaterstücks. Das Projekt „Faust – Musik & Rezitation“ erstmalig präsentiert beim Faust-Fest in Würzburg, kam beim Publikum so gut an, dass die Akteure nun ein vollständiges Abendprogramm präsentieren.
Das
Trio des Würzburger Bassisten spielt Jazz Manouche aus erster Hand, alle drei
sind mit der Musik des großen Django Reinhardt und seinem musikalischem
Vermächtnis aufgewachsen.
Die
Tradition ausschließlich zu reproduzieren widerspricht jedoch den Grundsätzen
der improvisierten Musik und so gehen die drei Musiker selbstbewusst ihren
eigenen Weg innerhalb des Idioms.
Klassisches
Repertoire des Jazz Manouche und Eigenkompositionen stehen gleichberechtigt im
Programm des Trios, das zur Zeit an seinem ersten Album arbeitet.
Die
Band ist mit Zwerglo Alija (Sologitarre) und Dadi Guttenberg (Rhytmusgitarre)
hochkarätig besetzt.
Der
erst 18 jährige Zwerglo Alija gilt als eines der großen Nachwuchstalente im
Gypsy Jazz, da er neben seinen herausragenden technischen Fähigkeiten über eine
enorme musikalische Reife verfügt.
Für den Abend im Kunsthaus Michel konnte mit Thomas Buffy ein hervorragender Geiger gewonnen werden, der das Ensemble zum Quartett erweitern wird.
Der Geiger Florian Meierott liest am 10. Juli
2020, um 19.00 Uhr aus seinem neuen Buch „Die Silvanerprinzessin“, einem
Märchen für Erwachsene.
Die Lesung der Geschichte wird mit berühmten
klassischen Werken für Violine, Klavier und Silvaner begleitet.
Die Silvanerprinzessin ist die Tochter des
Königs der Weinelfen, die aus Liebe zu einem schönen Bürgermeistersohn zu den
Menschen kommt, dann aber mit der fränkischen Art der Ortsbewohner ihre liebe
Not hat und eine schlimme Geschichte mit einer eifersüchtigen Rivalin erlebt.
Gemäß einer uralten Prophezeiung rettet sie die Silvanertraube und das Maintal
vor einer bösen Bedrohung, nicht ohne dafür einen teuren Preis zu bezahlen.
Nach seinen musikalischen Lesungen mit Texten
von Thomas Mann, Jakob Wassermann und Casanova stellt der Geiger Florian Meierott nun 2020 eine Geschichte aus eigener Feder vor.
Leider nur mit ganz wenig
Publikum. Wer dabei sein möchte – bitte verbindlich anmelden. Danke!
Bitte tragen Sie einen
Mundschutz und halten Sie sich an die vorgeschriebenen Abstands- und
Hygieneregeln.
Die
Pandemie hat in Würzburg zu einem neuen Hörbuch geführt. Bekannte Künstler
verschiedener Genres schufen gemeinsam eine CD mit umfangreichem Booklet in
hervorragender Qualität.
Am 17. Juli 2020, 19:00 Uhr treten zum ersten mal gemeinsam der Autor und sein
Sprecher auf : Dr. Magnus Kuhn bringt einige seiner verblüffenden
Kunstwerke mit und baut sie mit launischen Kommentaren vor den Augen des
Publikums auf. Rainer Appel, bekannt u.a.
aus seinen vielen Jahren am Mainfranken u. Stadt Theater Würzburg, rezitiert
Kuhns Geschichten dieser ersten CD und weitere aus dem stetig wachsenden Fundus
des Autoren.
Die CDs werden auf Wunsch signiert und können im Kunsthaus Michel erworben
werden.
Kunst und Konstruktion. Magnus Kuhn
Am Anfang …..
war das Schweißgerät.
Mit dem hat Kuhn seine beste Zeit verbracht.
Nach gehörigem Abstand vom Erlebten und Erschaffenen
ist zum Schweißgerät die Schreibmaschine hinzugekommen.
Damit beschreibt er, wie sich sein Leben so unerhört entwickelt hat.
Kuhn lässt nun alle (die lesen und zuhören können) daran teilhaben. Am Ende
ist das Wort …..
Rainer Appel. Schauspieler, Sprecher
Seit über vierzig Jahren im Schauspiel und Musik-Theater mit Spiel und Regie
befasst, lockten ihn immer auch freie, eigene Projekte. Mit seinen Buchbearbeitungen
und Rezitationen fesselt er seine Zuhörer. Seine Hörbücher für Kinder sind ein
faszinierender Spaß. Seine „wunderbaren Lesungen“ malen Bilder zum
Miterleben.
In Dr. Kuhns Texten lässt er nun die Hintergründe vibrieren.