Erotik und Wein mit Ingo Klünder

Der Schauspieler Ingo Klünder kommt am Freitag 16. Okt 2020, zu einer Dichterlesung in das Kunsthaus Michel. Beginn ist um 19.00 Uhr, Einlass ab 18 Uhr. Zum Thema „Erotik und Wein“, liest er unter anderem Werke von Oscar Wilde, Stefan Zweig, Frank Wedekind, Max Dauthendey, Kurt Tucholsky, Hermann Hesse, Berthold Brecht, Francois Villon, Erich Kästner und Johann Wolfgang von Goethe.

musikalisch begleitet von

„ZWEIPUNKTNULL“ steht für Steffi & Tom, eine Formation, die ihre Zuhörer in die Gefilde des Folk, Rock, Blues & Balladen, in Deutsch und Englisch, entführt. Die Stimmen der zwei Musiker harmonieren wunderbar miteinander und sorgen für die eine oder andere Gänsehaut.

Tom, der Gitarrist und Mann am Cajon und Steffi, mit Gesang und Percussion, sind auch „unplugged“ ein Ohrenschmaus! 

Ingo Klünder steht seit über 40 Jahren auf der Bühne. Nach Schauspielstudium am Max-Reinhardt-Institut in Berlin und Zusatzausbildung im Fach ,Musical‘, war er in Berlin, Bern, Bonn, Bielefeld, Ingolstadt, Ulm, Coburg, Koblenz und Würzburg engagiert. Erst im September 2017 wurde er als „Ehrenmitglied des Stadttheaters Würzburg“ geehrt.

Paraderollen im Schauspiel sind Lord Leicester in „Maria Stuart“, George in „Wer hat Angst vor Virginia Woolf“, Kittel in „Ghetto“, Serge in „Kunst“, Znorko in „Enigma“ und der Kontrabassist in „Der Kontrabass“.

Herausragende Musicalrollen Klünders waren Henry Higgins in „My Fair Lady“, Mackie Messer in „Dreigroschenoper“, Don Quixote in „Mann von La Mancha“, Peron in „Evita“, Georges in „La Cage aux Folles“ oder der Conferencier in „Cabaret“.

Bei seinen Ausflügen ins Genre Film arbeitete er unter anderem mit Dieter Wedel und war in den Vorabend-Soaps „Unter uns“ (RTL) sowie „Verbotene Liebe“ (ARD) zu sehen.

Freitag 16. Okt. 2020 19.00 Uhr, Einlass 18.00 Uhr

Kulturbeitrag 10,- €

Der Online-Ticketverkauf zu dieser Veranstaltung ist geschlossen.

BASSION – Pour l´Amour

Das neue Chansonprogramm von BASSION  – Birgit Süss & Klaus Ratzek

«Wer in Frankreich ein Gedicht schreibt, schreibt ein Chanson» notiert Boris Vian. Und wer ein Chanson hört, hört ein Gedicht. Ein Gedicht, daß meist nur ein Thema hat: L´ Amour – die Liebe.

Birgit Süß (Gesang) und Klaus Ratzek ( Kontrabass & Tuba )

widmen sich mit ihrem Duo BASSION endlich wieder den wunderbaren   französischen Chansons:

Ausgefallene neue Arrangements und vor allem die ungewöhnliche Instrumentierung –  Kontrabass und Tuba –

lassen diesen ChansonAbend zu einem besonderen Erlebnis werden:

Allein durch die Zwiesprache von Stimme und diesen für ein Duo herausfordernden Instrumenten gelingt es, den bekannten Chansons – wie „Hymne a l´Amour“ , „Je ne regrette rien „ oder „Ne me quitte pas“  – einen ganz besonderen Charme zu verleihen.

BASSION geben unter anderem Chansons der Môme, Edith Piaf, zum Besten; Lieder, in denen eine vergangene Epoche heraufbeschworen wird, in der man in den Tag hineinlebte – die süße Flucht vor der Realität, wenn auch nur für einen Abend.

Der „Spatz von Paris” sagte oft «Das Chanson erzählt zwar nur eine Geschichte, aber das Publikum muß sie glauben können !». Sie sang über Liebe, über Eifersucht und Trennung. Sie sang über ihr eigenes bewegtes Leben – und Chansons wie „Milord” oder „je ne regrette rien” machten sie unsterblich.

Diese ganz Ausstrahlung hat das Chanson bis heute nicht verloren.

Mit Charme, Einfühlungsvermögen und Wonne interpretiert Birgit Süß die «alten» Lieder von Sehnsucht und Schmerz, von Glück und Macht.

Freuen Sie sich auf einen neuen Klang, auf ein besonderes Hörerlebnis

  •  allein mit Stimme und Kontrabass & Tuba .

„Pour l `Amour“ – eine ganz grosse Liebe zum Chanson.

„…Ihre wandlungsfähige Stimme ist stets im Dialog mit den Instrumenten ihrer kongenialen Begleiter. Genial ihre Zwiesprache mit der Tuba, der Klaus Ratzek ungewohnt jazzige Töne entlockt….. Gefühlvoll und intensiv präsentiert Süß französische Chansons und englische Balladen. Die Angst, verlassen zu werden, ist greifbar in Brels „Ne me quitte pas“. ( Mainpost 2017)

Klaus Ratzek ist ein lockerer Typ, der sich kaum an ein stringentes Programm fesseln lässt, der lächelnd improvisiert und im Gewirr der Kabel souveräner Herr des Geschehens bleibt. In seine Instrumente scheint er vernarrt, mit der Tuba und dem Kontrabass im innigen Spiel verwoben. Er zeigt sich als einfühlsamer Begleiter, der seinen klangmächtigen Instrumenten auch erstaunlich sanfte Töne zu entlocken weiß. ( Mainpost 2016 )

Freitag, 9. Oktober 2020

19.00 Uhr

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Die Gitarre des Südens – Oliver Thedieck


Die Gitarre des Südens – Oliver Thedieck

Bis ins 20. Jahrhundert galt Spanien als bekanntestes Land der Gitarre. Allerdings begann ab den 20er Jahren eine ungemein bedeutende Entwicklung dieses Instruments auf dem südamerikanischen Kontinent. Komponisten wie Agustin Barrios, Hector Villa-Lobos oder Antonio Lauro verstanden es auf kunstvolle Art und Weise die musikalische Folklore ihrer Heimatländer mit den Einflüssen der europäischen Kunstmusik und des nordamerikanischen Jazz zu verweben und dabei dennoch dem Erbe der spanischen Gitarre zu huldigen.

Erleben Sie eine musikalische Reise in den sonnigen Süden mit Werken u.a. von Tarrega, Villa-Lobos und Laura.

Freitag, 25.Sept.2020, 19.00 Uhr
Eintritt: 10 Euro. Einlass: 18 Uhr.

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„MUSIK AUS LEIDENSCHAFT“ ZWEIPUNKTNULL

Konzert ….gespickt mit zeitgenössischer Lyrik

Tom, der Mann an Gitarre & Cajon und Steffi, die Frau an Harp & Percussion sind auch „unplugged“ ein Ohrenschmaus!

Der zweistimmige Gesang der Beiden, die teilweise ungewöhnlich, ausgewählten Musikstücke in deutsch und englisch, lassen schon so manche Gänsehaut entstehen.

Musik zum Tanzen, zum Summen & Singen, zum Zuhören & Genießen, Lyrik & viiiiel mehr…

Die Eigeninterpretationen des Rock, Blues, Folk & Country

erfüllen nur den einen Zweck:

Leidenschaft und Freude zur Musik…

Freitag 18.9.2020 19.00 Uhr

Einlass 18.00 Uhr

Kulturbeitrag 10,-€

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„Faust – Musik & Rezitation“

„Faust – Musik & Rezitation“ Dass Musik und Texte aus „Faust I“ sehr gut zusammenpassen, zeigt das Musikerduo Rainer Schwander und Bernhard von der Goltz gemeinsam mit dem Schauspieler Martin Menner. Die Protagonisten des Bühnenklassikers weisen beinahe alle Gegensätzlichkeiten des menschlichen Gemüts in einem dynamischen Miteinander auf. So machen die beiden Musiker Bernhard von der Goltz (Gitarre) und Rainer Schwander (Saxophon) die emotionale Welt aus „Faust I“ mit den Mitteln und instrumentalen Möglichkeiten eines Duos erlebbar. Jedes Musikstück wird durch den Schauspieler Martin Menner begleitet, der charakterisierende Textpassagen aus „Faust I“ vorträgt. Und weil die Handlung von Goethes-Text nicht chronologisch erzählt wird, verweben sich so Musik und Rezitation für das Publikum in ein ganz neues Erleben der Hauptfiguren und ausgewählter Stimmungen des bekannten Theaterstücks. Das Projekt „Faust – Musik & Rezitation“ erstmalig präsentiert beim Faust-Fest in Würzburg, kam beim Publikum so gut an, dass die Akteure nun ein vollständiges Abendprogramm präsentieren.

5. März 2021

19.00 Uhr

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Simon Ort Swing Trio

feat. Thomas Buffy

Das Trio des Würzburger Bassisten spielt Jazz Manouche aus erster Hand, alle drei sind mit der Musik des großen Django Reinhardt und seinem musikalischem Vermächtnis aufgewachsen.

Die Tradition ausschließlich zu reproduzieren widerspricht jedoch den Grundsätzen der improvisierten Musik und so gehen die drei Musiker selbstbewusst ihren eigenen Weg innerhalb des Idioms.

Klassisches Repertoire des Jazz Manouche und Eigenkompositionen stehen gleichberechtigt im Programm des Trios, das zur Zeit an seinem ersten Album arbeitet.

Die Band ist mit Zwerglo Alija (Sologitarre) und Dadi Guttenberg (Rhytmusgitarre) hochkarätig besetzt.

Der erst 18 jährige Zwerglo Alija gilt als eines der großen Nachwuchstalente im Gypsy Jazz, da er neben seinen herausragenden technischen Fähigkeiten über eine enorme musikalische Reife verfügt.

Für den Abend im Kunsthaus Michel konnte mit Thomas Buffy ein hervorragender Geiger gewonnen werden, der das Ensemble zum Quartett erweitern wird.

Freitag 24.7.2020 19.00 Uhr

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„Die Silvanerprinzessin“ Lesung und Konzert mit Florian Meierott und Katrin Koeth am Piano

„Die Silvanerprinzessin“ Lesung und Konzert mit

Florian Meierott und Katrin Koeth am Piano

mit der erstmaligen Buchvorstellung

Der Geiger Florian Meierott liest am 10. Juli 2020, um 19.00 Uhr aus seinem neuen Buch „Die Silvanerprinzessin“, einem Märchen für Erwachsene.

Die Lesung der Geschichte wird mit berühmten klassischen Werken für Violine, Klavier und Silvaner begleitet.

Die Silvanerprinzessin ist die Tochter des Königs der Weinelfen, die aus Liebe zu einem schönen Bürgermeistersohn zu den Menschen kommt, dann aber mit der fränkischen Art der Ortsbewohner ihre liebe Not hat und eine schlimme Geschichte mit einer eifersüchtigen Rivalin erlebt. Gemäß einer uralten Prophezeiung rettet sie die Silvanertraube und das Maintal vor einer bösen Bedrohung, nicht ohne dafür einen teuren Preis zu bezahlen.

Nach seinen musikalischen Lesungen mit Texten von Thomas Mann, Jakob Wassermann und Casanova stellt der Geiger Florian Meierott nun 2020 eine Geschichte aus eigener Feder vor.

Leider nur mit ganz wenig Publikum. Wer dabei sein möchte – bitte verbindlich anmelden. Danke!

Bitte tragen Sie einen Mundschutz und halten Sie sich an die vorgeschriebenen Abstands- und Hygieneregeln.

Freitag 10.7.2020 19.00 Uhr

Einlass 18.00 Uhr

Kulturbeitrag 10,-€

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Magnus Kuhn – Rainer Appel – CD Release

Die Pandemie hat in Würzburg zu einem neuen Hörbuch geführt. Bekannte Künstler verschiedener Genres schufen gemeinsam eine CD mit umfangreichem Booklet in hervorragender Qualität.
Am 17. Juli 2020, 19:00 Uhr treten zum ersten mal gemeinsam der Autor und sein Sprecher auf : Dr. Magnus Kuhn bringt einige seiner verblüffenden Kunstwerke mit und baut sie mit launischen Kommentaren vor den Augen des Publikums auf. Rainer Appel, bekannt u.a. aus seinen vielen Jahren am Mainfranken u. Stadt Theater Würzburg, rezitiert Kuhns Geschichten dieser ersten CD und weitere aus dem stetig wachsenden Fundus des Autoren.
Die CDs werden auf Wunsch signiert und können im Kunsthaus Michel erworben werden.



Kunst und Konstruktion. Magnus Kuhn

Am Anfang …..
        war das Schweißgerät.

Mit dem hat Kuhn seine beste Zeit verbracht.
Nach gehörigem Abstand vom Erlebten und Erschaffenen 
ist zum Schweißgerät die Schreibmaschine hinzugekommen.
Damit beschreibt er, wie sich sein Leben so unerhört entwickelt hat.
Kuhn lässt nun alle (die lesen und zuhören können) daran teilhaben.
 Am Ende
         ist das Wort …..



Rainer Appel.   Schauspieler, Sprecher

Seit über vierzig Jahren im Schauspiel und Musik-Theater mit Spiel und Regie befasst, lockten ihn immer auch freie, eigene Projekte. Mit seinen Buchbearbeitungen und Rezitationen fesselt er seine Zuhörer. Seine Hörbücher für Kinder sind ein faszinierender Spaß. Seine „wunderbaren Lesungen“ malen Bilder zum Miterleben.
In Dr. Kuhns Texten lässt er nun die Hintergründe vibrieren.

Freitag 17.7.2020 19.00 Uhr

Einlass 18.00 Uhr

Kulturbeitrag 10,-€

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