Event Kalender

Veranstaltungen im November 2026

Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag
26. Oktober 2026
27. Oktober 2026
28. Oktober 2026(1 Veranstaltung)

19:00: Linde Unrein liest aus ihrem Roman “Arabeskenwerk”


28. Oktober 2026

Die moderierte Lesung wird begleitet von dem Jazzpianisten Jan-Peter Itze. Im Kunsthaus Michel findet zeitgleich im Oktober eine Ausstellung der Werke von Linde Unrein statt.

Foto L.Unrein

Linde Unrein ist in Stuttgart aufgewachsen, studierte Medizin, Philosophie und Pädagogik in Tübingen, Bonn und Würzburg und war nach Staatsexamen und Promotion als wissenschaftliche Assistentin und zuletzt als Leiterin der Tagesklinik und der Poliklinik an der Psychiatrischen Universitätsklinik Würzburg tätig. Nach der Niederlassung als Fachärztin für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin in Schweinfurt und Dozentin ist in der ärztlichen Weiterbildung ist sie seit 2008 hauptberuflich als freischaffende Künstlerin (Malerei, Zeichnung, Texte) tätig und ist inzwischen regional und überregional durch zahlreiche Lesungen, Veröffentlichungen und Ausstellungen bekannt. Im Zentrum ihres künstlerischen Schaffens steht ihr Blick auf die Varianten unserer Beziehungsmöglichkeiten.

 

Zu “Arabeskenwerk”: Alwine, eine Psychiaterin, hütet über die Osterferien das Reihenhaus der Tochterfamilie in einer fremden Großstadt ohne ihren Partner. Sie erwartet qualvolle, leere Tage. Doch unfreiwillig wird sie in die Konflikte der Nachbarn verwickelt und erfährt dabei  nochmals ihre Lebendigkeit. Erinnerungsbilder aus ihrer eigenen Vergangenheit und ihrer Epoche der Nachkriegszeit bis in die Gegenwart steigen auf und fügen sich zu einem arabeskenartigen Textteppich, ihr Leben wird dem Leser episodisch erfahrbar. Dieser Roman erkundet nicht nur die persönlichen Dramen der alternden Alwine, sondern auch die allgemeinen Fragen nach Identität, Vergänglichkeit und Schuld in der modernen Gesellschaft Europas.

Jan-Peter Itze studierte Jazz und klassisches Klavier an der Hochschule für Musik in Würzburg und ist aktuell Student der Royal Conservatory of Music (KMH) in Stockholm. Er spielt, komponiert und produziert in verschiedenen Formationen.

 

29. Oktober 2026
30. Oktober 2026
31. Oktober 2026
1. November 2026
2. November 2026
3. November 2026
4. November 2026
5. November 2026
6. November 2026
7. November 2026
8. November 2026
9. November 2026
10. November 2026(1 Veranstaltung)

10:00: Kristin Finsterbusch und Raoul Kaffka - Ausstellung


10. November 2026 18. Januar 2027

Foto: Renate Weingärtner

Kristin Finsterbuschs Werke sind Zeichnungen, Radierungen, Lithografien und Fotografien.
Die Faszination Ihrer Arbeiten liegt besonders in der Möglichkeit des Abstrahierens, die für sie darin besteht, die ursprüngliche Gestalt zu verfremden, in ungewöhnliche Beziehungen zu setzen und durch Farbe neu zu gestalten. Ihr Augenmerk gilt dem Unauffälligen, Kleinen und Naheliegenden, das, wenn es einmal in den Denkstrom aufgenommen ist, ein Eigenleben entwickelt.

Raoul Kaffkas Bilder sind sachliche, realistisch gezeichnete Tiere, oft leicht abgewandt oder tot. Somit entsteht eine Distanz zwischen dem Betrachter und dem Tier, die durch den Weißraum noch verstärkt wird. Die Tiere erscheinen als Portrait und werden dadurch zu einem Individuum.

Auf den ersten Blick besteht keine Beziehung zwischen dem Werk von Kaffka und Finsterbusch, auf den zweiten Blick immer noch nicht. Aber beide Künstler schöpfen aus der Formenvielfalt und dem Ideenreichtum der Natur. Ihre Verbindung besteht im Detailreichtum und dem Spiel mit Linie und Bedeutung.

Ausstellungseröffnung: Dienstag 10. Nov. 26 19.00 Uhr

Eintritt frei

11. November 2026(1 Veranstaltung)

10:00: Kristin Finsterbusch und Raoul Kaffka - Ausstellung


10. November 2026 18. Januar 2027

Foto: Renate Weingärtner

Kristin Finsterbuschs Werke sind Zeichnungen, Radierungen, Lithografien und Fotografien.
Die Faszination Ihrer Arbeiten liegt besonders in der Möglichkeit des Abstrahierens, die für sie darin besteht, die ursprüngliche Gestalt zu verfremden, in ungewöhnliche Beziehungen zu setzen und durch Farbe neu zu gestalten. Ihr Augenmerk gilt dem Unauffälligen, Kleinen und Naheliegenden, das, wenn es einmal in den Denkstrom aufgenommen ist, ein Eigenleben entwickelt.

Raoul Kaffkas Bilder sind sachliche, realistisch gezeichnete Tiere, oft leicht abgewandt oder tot. Somit entsteht eine Distanz zwischen dem Betrachter und dem Tier, die durch den Weißraum noch verstärkt wird. Die Tiere erscheinen als Portrait und werden dadurch zu einem Individuum.

Auf den ersten Blick besteht keine Beziehung zwischen dem Werk von Kaffka und Finsterbusch, auf den zweiten Blick immer noch nicht. Aber beide Künstler schöpfen aus der Formenvielfalt und dem Ideenreichtum der Natur. Ihre Verbindung besteht im Detailreichtum und dem Spiel mit Linie und Bedeutung.

Ausstellungseröffnung: Dienstag 10. Nov. 26 19.00 Uhr

Eintritt frei

12. November 2026(2 Veranstaltungen)

10:00: Kristin Finsterbusch und Raoul Kaffka - Ausstellung


10. November 2026 18. Januar 2027

Foto: Renate Weingärtner

Kristin Finsterbuschs Werke sind Zeichnungen, Radierungen, Lithografien und Fotografien.
Die Faszination Ihrer Arbeiten liegt besonders in der Möglichkeit des Abstrahierens, die für sie darin besteht, die ursprüngliche Gestalt zu verfremden, in ungewöhnliche Beziehungen zu setzen und durch Farbe neu zu gestalten. Ihr Augenmerk gilt dem Unauffälligen, Kleinen und Naheliegenden, das, wenn es einmal in den Denkstrom aufgenommen ist, ein Eigenleben entwickelt.

Raoul Kaffkas Bilder sind sachliche, realistisch gezeichnete Tiere, oft leicht abgewandt oder tot. Somit entsteht eine Distanz zwischen dem Betrachter und dem Tier, die durch den Weißraum noch verstärkt wird. Die Tiere erscheinen als Portrait und werden dadurch zu einem Individuum.

Auf den ersten Blick besteht keine Beziehung zwischen dem Werk von Kaffka und Finsterbusch, auf den zweiten Blick immer noch nicht. Aber beide Künstler schöpfen aus der Formenvielfalt und dem Ideenreichtum der Natur. Ihre Verbindung besteht im Detailreichtum und dem Spiel mit Linie und Bedeutung.

Ausstellungseröffnung: Dienstag 10. Nov. 26 19.00 Uhr

Eintritt frei

19:00: Nilz Hübenbecker


12. November 2026

Nilz Hübenbecker bewegt sich am Puls der Zeit. Ein Pianist verwandelt das Kunsthaus Michel in einen Ort der Begegnung. Mit dem Flügel unterm Arm schwingt polyphone Pianopoesie: irgendwo zwischen Wohnzimmer-Intimität und Manifest.

Musik wird von der Bühne gehoben. Nilz Hübenbecker feiert den Alltag. Ein meliorativer Akt vollmundiger Leichtigkeit. Er streift das Glitzerkleid ab. Herausgeschält und entblößt tritt ein Klangkörper gemeinsamer Resonanzen hervor. Wie ist Musik, wenn wir aufhören zu konsumieren, stattdessen anfangen zu fühlen? Seine Kompositionen basieren auf einer seltenen Synthese: verwebte Harmonien und Modulationen zu Hookline für berührte Sehnsucht gepaart mit einem Text für den Kopf. Der Musiker spielt keine Konzerte, er orchestriert Begegnungen. Seine Klavierstimme ist Leitmotiv das Rhythmus und Melodie dialogisch verschmelzt. Der Flügel dient ihm als Anker für Virtuosität und Zugänglichkeit. Unter dem poppigen Anstrich szintilliert theoretisch-emotionale Komplexität. Kein Künstlershowroom, nur radikale Ehrlichkeit. Verwundbar. Licht, Schatten und ein Mensch. Nackt.

Einen Kulturgestalter in Reinform erleben. Er ist umtriebig, er ist prägnant; sein Schaffensdrang ansteckend und integrierend. Er polarisiert für Gemeinschaft. Nilz Hübenbecker ist Katalysator der mainfränkischen Musiklandschaft. Das Solostück Nilz Hübenbecker gibt es selten. Er ist Dirigent des Würzburger Kommunenchores, der par excellence beweist, dass Musik eine kulturelle Spielart mit klebrigem Kitt ist. – Axiom fürs Einen Kulturgestalter in Reinform erleben. Er ist umtriebig, er ist prägnant; sein Schaffensdrang ansteckend und integrierend. Er polarisiert für Gemeinschaft. Nilz Hübenbecker ist Katylysator der Mainfränkischen Musiklandschaft. Das Solostück Nilz Hübenbecker gibt es selten. Er ist Dirigent des Würzburger Kommunenchores, der par excellence beweist, dass Musik eine kulturelle Spielart mit klebrigem Kitt ist. Axiom für Konsilienz. Konsonanter Gesangsgleichtakt; ein Stimmengeflecht in Sozialität. Mit der Liebe fürs Wohnzimmer Tour schuf er ein barriereloses Format interkultureller Fusion. Eine Tour der Rebellion gegen Entfremdung. Auf ihr wurde seine Musik ein Tonikum für Zusammensein. Talia Klenk bekam für ihr Bühnenwerk Momo improvisierte szenische Klänge. Für Runaway Stars von Sandra Müller steuerte Nilz Hübenbecker Musik bei und schuf ein emotional bettendes Netz für diesen Film.

Bühnen sind zum Teilen da. Nilz Hübenbecker involviert in seine Produktionen und Gastspiele Musiker wie Miroslaw Bojadzjiew oder eis und Antun Opic bis hin zu Raphael Hussl, dobbsdead, Julian Lepore und Ionnoa Gkrigkorian. Ein wahrer mainfränkischer Bohêmien und visionärer Multiplikator.

Mit Nilz Hüebnebecker erlebt man pianonzentrische Virtuosität. Sein extensionistisches OEuvre ist ein Indie-Pop Manifest; Lieder zwischen Indie und Klassik mit reduzierter Ästhetik: Pianopoesie. Seine Gastspiele sind Auftritte, die die Distanz zwischen Interpret und Publikum radikal dekonstruieren. Es dominiert Dynamik und Nuance. Aus Überflutung und Geräuschüberlagerung, einem Zuviel von allem, wächst ikonographische Klarheit. Es ist Musik zu hören, die einer konzertgewordenen Philosophie des Austausches dient. Energiegeladene Impulse via Spielfreude am Flügel.

Kultur gehört nicht in den Elfenbeinturm. Sie ist lebendig. Nilz Hübenbecker legt noch etwas in die Waagschale: radikale Ehrlichkeit.

13. November 2026(1 Veranstaltung)

10:00: Kristin Finsterbusch und Raoul Kaffka - Ausstellung


10. November 2026 18. Januar 2027

Foto: Renate Weingärtner

Kristin Finsterbuschs Werke sind Zeichnungen, Radierungen, Lithografien und Fotografien.
Die Faszination Ihrer Arbeiten liegt besonders in der Möglichkeit des Abstrahierens, die für sie darin besteht, die ursprüngliche Gestalt zu verfremden, in ungewöhnliche Beziehungen zu setzen und durch Farbe neu zu gestalten. Ihr Augenmerk gilt dem Unauffälligen, Kleinen und Naheliegenden, das, wenn es einmal in den Denkstrom aufgenommen ist, ein Eigenleben entwickelt.

Raoul Kaffkas Bilder sind sachliche, realistisch gezeichnete Tiere, oft leicht abgewandt oder tot. Somit entsteht eine Distanz zwischen dem Betrachter und dem Tier, die durch den Weißraum noch verstärkt wird. Die Tiere erscheinen als Portrait und werden dadurch zu einem Individuum.

Auf den ersten Blick besteht keine Beziehung zwischen dem Werk von Kaffka und Finsterbusch, auf den zweiten Blick immer noch nicht. Aber beide Künstler schöpfen aus der Formenvielfalt und dem Ideenreichtum der Natur. Ihre Verbindung besteht im Detailreichtum und dem Spiel mit Linie und Bedeutung.

Ausstellungseröffnung: Dienstag 10. Nov. 26 19.00 Uhr

Eintritt frei

14. November 2026(1 Veranstaltung)

10:00: Kristin Finsterbusch und Raoul Kaffka - Ausstellung


10. November 2026 18. Januar 2027

Foto: Renate Weingärtner

Kristin Finsterbuschs Werke sind Zeichnungen, Radierungen, Lithografien und Fotografien.
Die Faszination Ihrer Arbeiten liegt besonders in der Möglichkeit des Abstrahierens, die für sie darin besteht, die ursprüngliche Gestalt zu verfremden, in ungewöhnliche Beziehungen zu setzen und durch Farbe neu zu gestalten. Ihr Augenmerk gilt dem Unauffälligen, Kleinen und Naheliegenden, das, wenn es einmal in den Denkstrom aufgenommen ist, ein Eigenleben entwickelt.

Raoul Kaffkas Bilder sind sachliche, realistisch gezeichnete Tiere, oft leicht abgewandt oder tot. Somit entsteht eine Distanz zwischen dem Betrachter und dem Tier, die durch den Weißraum noch verstärkt wird. Die Tiere erscheinen als Portrait und werden dadurch zu einem Individuum.

Auf den ersten Blick besteht keine Beziehung zwischen dem Werk von Kaffka und Finsterbusch, auf den zweiten Blick immer noch nicht. Aber beide Künstler schöpfen aus der Formenvielfalt und dem Ideenreichtum der Natur. Ihre Verbindung besteht im Detailreichtum und dem Spiel mit Linie und Bedeutung.

Ausstellungseröffnung: Dienstag 10. Nov. 26 19.00 Uhr

Eintritt frei

15. November 2026(1 Veranstaltung)

10:00: Kristin Finsterbusch und Raoul Kaffka - Ausstellung


10. November 2026 18. Januar 2027

Foto: Renate Weingärtner

Kristin Finsterbuschs Werke sind Zeichnungen, Radierungen, Lithografien und Fotografien.
Die Faszination Ihrer Arbeiten liegt besonders in der Möglichkeit des Abstrahierens, die für sie darin besteht, die ursprüngliche Gestalt zu verfremden, in ungewöhnliche Beziehungen zu setzen und durch Farbe neu zu gestalten. Ihr Augenmerk gilt dem Unauffälligen, Kleinen und Naheliegenden, das, wenn es einmal in den Denkstrom aufgenommen ist, ein Eigenleben entwickelt.

Raoul Kaffkas Bilder sind sachliche, realistisch gezeichnete Tiere, oft leicht abgewandt oder tot. Somit entsteht eine Distanz zwischen dem Betrachter und dem Tier, die durch den Weißraum noch verstärkt wird. Die Tiere erscheinen als Portrait und werden dadurch zu einem Individuum.

Auf den ersten Blick besteht keine Beziehung zwischen dem Werk von Kaffka und Finsterbusch, auf den zweiten Blick immer noch nicht. Aber beide Künstler schöpfen aus der Formenvielfalt und dem Ideenreichtum der Natur. Ihre Verbindung besteht im Detailreichtum und dem Spiel mit Linie und Bedeutung.

Ausstellungseröffnung: Dienstag 10. Nov. 26 19.00 Uhr

Eintritt frei

16. November 2026(1 Veranstaltung)

10:00: Kristin Finsterbusch und Raoul Kaffka - Ausstellung


10. November 2026 18. Januar 2027

Foto: Renate Weingärtner

Kristin Finsterbuschs Werke sind Zeichnungen, Radierungen, Lithografien und Fotografien.
Die Faszination Ihrer Arbeiten liegt besonders in der Möglichkeit des Abstrahierens, die für sie darin besteht, die ursprüngliche Gestalt zu verfremden, in ungewöhnliche Beziehungen zu setzen und durch Farbe neu zu gestalten. Ihr Augenmerk gilt dem Unauffälligen, Kleinen und Naheliegenden, das, wenn es einmal in den Denkstrom aufgenommen ist, ein Eigenleben entwickelt.

Raoul Kaffkas Bilder sind sachliche, realistisch gezeichnete Tiere, oft leicht abgewandt oder tot. Somit entsteht eine Distanz zwischen dem Betrachter und dem Tier, die durch den Weißraum noch verstärkt wird. Die Tiere erscheinen als Portrait und werden dadurch zu einem Individuum.

Auf den ersten Blick besteht keine Beziehung zwischen dem Werk von Kaffka und Finsterbusch, auf den zweiten Blick immer noch nicht. Aber beide Künstler schöpfen aus der Formenvielfalt und dem Ideenreichtum der Natur. Ihre Verbindung besteht im Detailreichtum und dem Spiel mit Linie und Bedeutung.

Ausstellungseröffnung: Dienstag 10. Nov. 26 19.00 Uhr

Eintritt frei

17. November 2026(1 Veranstaltung)

10:00: Kristin Finsterbusch und Raoul Kaffka - Ausstellung


10. November 2026 18. Januar 2027

Foto: Renate Weingärtner

Kristin Finsterbuschs Werke sind Zeichnungen, Radierungen, Lithografien und Fotografien.
Die Faszination Ihrer Arbeiten liegt besonders in der Möglichkeit des Abstrahierens, die für sie darin besteht, die ursprüngliche Gestalt zu verfremden, in ungewöhnliche Beziehungen zu setzen und durch Farbe neu zu gestalten. Ihr Augenmerk gilt dem Unauffälligen, Kleinen und Naheliegenden, das, wenn es einmal in den Denkstrom aufgenommen ist, ein Eigenleben entwickelt.

Raoul Kaffkas Bilder sind sachliche, realistisch gezeichnete Tiere, oft leicht abgewandt oder tot. Somit entsteht eine Distanz zwischen dem Betrachter und dem Tier, die durch den Weißraum noch verstärkt wird. Die Tiere erscheinen als Portrait und werden dadurch zu einem Individuum.

Auf den ersten Blick besteht keine Beziehung zwischen dem Werk von Kaffka und Finsterbusch, auf den zweiten Blick immer noch nicht. Aber beide Künstler schöpfen aus der Formenvielfalt und dem Ideenreichtum der Natur. Ihre Verbindung besteht im Detailreichtum und dem Spiel mit Linie und Bedeutung.

Ausstellungseröffnung: Dienstag 10. Nov. 26 19.00 Uhr

Eintritt frei

18. November 2026(1 Veranstaltung)

10:00: Kristin Finsterbusch und Raoul Kaffka - Ausstellung


10. November 2026 18. Januar 2027

Foto: Renate Weingärtner

Kristin Finsterbuschs Werke sind Zeichnungen, Radierungen, Lithografien und Fotografien.
Die Faszination Ihrer Arbeiten liegt besonders in der Möglichkeit des Abstrahierens, die für sie darin besteht, die ursprüngliche Gestalt zu verfremden, in ungewöhnliche Beziehungen zu setzen und durch Farbe neu zu gestalten. Ihr Augenmerk gilt dem Unauffälligen, Kleinen und Naheliegenden, das, wenn es einmal in den Denkstrom aufgenommen ist, ein Eigenleben entwickelt.

Raoul Kaffkas Bilder sind sachliche, realistisch gezeichnete Tiere, oft leicht abgewandt oder tot. Somit entsteht eine Distanz zwischen dem Betrachter und dem Tier, die durch den Weißraum noch verstärkt wird. Die Tiere erscheinen als Portrait und werden dadurch zu einem Individuum.

Auf den ersten Blick besteht keine Beziehung zwischen dem Werk von Kaffka und Finsterbusch, auf den zweiten Blick immer noch nicht. Aber beide Künstler schöpfen aus der Formenvielfalt und dem Ideenreichtum der Natur. Ihre Verbindung besteht im Detailreichtum und dem Spiel mit Linie und Bedeutung.

Ausstellungseröffnung: Dienstag 10. Nov. 26 19.00 Uhr

Eintritt frei

19. November 2026(2 Veranstaltungen)

10:00: Kristin Finsterbusch und Raoul Kaffka - Ausstellung


10. November 2026 18. Januar 2027

Foto: Renate Weingärtner

Kristin Finsterbuschs Werke sind Zeichnungen, Radierungen, Lithografien und Fotografien.
Die Faszination Ihrer Arbeiten liegt besonders in der Möglichkeit des Abstrahierens, die für sie darin besteht, die ursprüngliche Gestalt zu verfremden, in ungewöhnliche Beziehungen zu setzen und durch Farbe neu zu gestalten. Ihr Augenmerk gilt dem Unauffälligen, Kleinen und Naheliegenden, das, wenn es einmal in den Denkstrom aufgenommen ist, ein Eigenleben entwickelt.

Raoul Kaffkas Bilder sind sachliche, realistisch gezeichnete Tiere, oft leicht abgewandt oder tot. Somit entsteht eine Distanz zwischen dem Betrachter und dem Tier, die durch den Weißraum noch verstärkt wird. Die Tiere erscheinen als Portrait und werden dadurch zu einem Individuum.

Auf den ersten Blick besteht keine Beziehung zwischen dem Werk von Kaffka und Finsterbusch, auf den zweiten Blick immer noch nicht. Aber beide Künstler schöpfen aus der Formenvielfalt und dem Ideenreichtum der Natur. Ihre Verbindung besteht im Detailreichtum und dem Spiel mit Linie und Bedeutung.

Ausstellungseröffnung: Dienstag 10. Nov. 26 19.00 Uhr

Eintritt frei

19:00: Autorenlesung mit Luo Lingyuan "Das Mädchen und der Tod"


19. November 2026

20. November 2026(1 Veranstaltung)

10:00: Kristin Finsterbusch und Raoul Kaffka - Ausstellung


10. November 2026 18. Januar 2027

Foto: Renate Weingärtner

Kristin Finsterbuschs Werke sind Zeichnungen, Radierungen, Lithografien und Fotografien.
Die Faszination Ihrer Arbeiten liegt besonders in der Möglichkeit des Abstrahierens, die für sie darin besteht, die ursprüngliche Gestalt zu verfremden, in ungewöhnliche Beziehungen zu setzen und durch Farbe neu zu gestalten. Ihr Augenmerk gilt dem Unauffälligen, Kleinen und Naheliegenden, das, wenn es einmal in den Denkstrom aufgenommen ist, ein Eigenleben entwickelt.

Raoul Kaffkas Bilder sind sachliche, realistisch gezeichnete Tiere, oft leicht abgewandt oder tot. Somit entsteht eine Distanz zwischen dem Betrachter und dem Tier, die durch den Weißraum noch verstärkt wird. Die Tiere erscheinen als Portrait und werden dadurch zu einem Individuum.

Auf den ersten Blick besteht keine Beziehung zwischen dem Werk von Kaffka und Finsterbusch, auf den zweiten Blick immer noch nicht. Aber beide Künstler schöpfen aus der Formenvielfalt und dem Ideenreichtum der Natur. Ihre Verbindung besteht im Detailreichtum und dem Spiel mit Linie und Bedeutung.

Ausstellungseröffnung: Dienstag 10. Nov. 26 19.00 Uhr

Eintritt frei

21. November 2026(1 Veranstaltung)

10:00: Kristin Finsterbusch und Raoul Kaffka - Ausstellung


10. November 2026 18. Januar 2027

Foto: Renate Weingärtner

Kristin Finsterbuschs Werke sind Zeichnungen, Radierungen, Lithografien und Fotografien.
Die Faszination Ihrer Arbeiten liegt besonders in der Möglichkeit des Abstrahierens, die für sie darin besteht, die ursprüngliche Gestalt zu verfremden, in ungewöhnliche Beziehungen zu setzen und durch Farbe neu zu gestalten. Ihr Augenmerk gilt dem Unauffälligen, Kleinen und Naheliegenden, das, wenn es einmal in den Denkstrom aufgenommen ist, ein Eigenleben entwickelt.

Raoul Kaffkas Bilder sind sachliche, realistisch gezeichnete Tiere, oft leicht abgewandt oder tot. Somit entsteht eine Distanz zwischen dem Betrachter und dem Tier, die durch den Weißraum noch verstärkt wird. Die Tiere erscheinen als Portrait und werden dadurch zu einem Individuum.

Auf den ersten Blick besteht keine Beziehung zwischen dem Werk von Kaffka und Finsterbusch, auf den zweiten Blick immer noch nicht. Aber beide Künstler schöpfen aus der Formenvielfalt und dem Ideenreichtum der Natur. Ihre Verbindung besteht im Detailreichtum und dem Spiel mit Linie und Bedeutung.

Ausstellungseröffnung: Dienstag 10. Nov. 26 19.00 Uhr

Eintritt frei

22. November 2026(1 Veranstaltung)

10:00: Kristin Finsterbusch und Raoul Kaffka - Ausstellung


10. November 2026 18. Januar 2027

Foto: Renate Weingärtner

Kristin Finsterbuschs Werke sind Zeichnungen, Radierungen, Lithografien und Fotografien.
Die Faszination Ihrer Arbeiten liegt besonders in der Möglichkeit des Abstrahierens, die für sie darin besteht, die ursprüngliche Gestalt zu verfremden, in ungewöhnliche Beziehungen zu setzen und durch Farbe neu zu gestalten. Ihr Augenmerk gilt dem Unauffälligen, Kleinen und Naheliegenden, das, wenn es einmal in den Denkstrom aufgenommen ist, ein Eigenleben entwickelt.

Raoul Kaffkas Bilder sind sachliche, realistisch gezeichnete Tiere, oft leicht abgewandt oder tot. Somit entsteht eine Distanz zwischen dem Betrachter und dem Tier, die durch den Weißraum noch verstärkt wird. Die Tiere erscheinen als Portrait und werden dadurch zu einem Individuum.

Auf den ersten Blick besteht keine Beziehung zwischen dem Werk von Kaffka und Finsterbusch, auf den zweiten Blick immer noch nicht. Aber beide Künstler schöpfen aus der Formenvielfalt und dem Ideenreichtum der Natur. Ihre Verbindung besteht im Detailreichtum und dem Spiel mit Linie und Bedeutung.

Ausstellungseröffnung: Dienstag 10. Nov. 26 19.00 Uhr

Eintritt frei

23. November 2026(1 Veranstaltung)

10:00: Kristin Finsterbusch und Raoul Kaffka - Ausstellung


10. November 2026 18. Januar 2027

Foto: Renate Weingärtner

Kristin Finsterbuschs Werke sind Zeichnungen, Radierungen, Lithografien und Fotografien.
Die Faszination Ihrer Arbeiten liegt besonders in der Möglichkeit des Abstrahierens, die für sie darin besteht, die ursprüngliche Gestalt zu verfremden, in ungewöhnliche Beziehungen zu setzen und durch Farbe neu zu gestalten. Ihr Augenmerk gilt dem Unauffälligen, Kleinen und Naheliegenden, das, wenn es einmal in den Denkstrom aufgenommen ist, ein Eigenleben entwickelt.

Raoul Kaffkas Bilder sind sachliche, realistisch gezeichnete Tiere, oft leicht abgewandt oder tot. Somit entsteht eine Distanz zwischen dem Betrachter und dem Tier, die durch den Weißraum noch verstärkt wird. Die Tiere erscheinen als Portrait und werden dadurch zu einem Individuum.

Auf den ersten Blick besteht keine Beziehung zwischen dem Werk von Kaffka und Finsterbusch, auf den zweiten Blick immer noch nicht. Aber beide Künstler schöpfen aus der Formenvielfalt und dem Ideenreichtum der Natur. Ihre Verbindung besteht im Detailreichtum und dem Spiel mit Linie und Bedeutung.

Ausstellungseröffnung: Dienstag 10. Nov. 26 19.00 Uhr

Eintritt frei

24. November 2026(1 Veranstaltung)

10:00: Kristin Finsterbusch und Raoul Kaffka - Ausstellung


10. November 2026 18. Januar 2027

Foto: Renate Weingärtner

Kristin Finsterbuschs Werke sind Zeichnungen, Radierungen, Lithografien und Fotografien.
Die Faszination Ihrer Arbeiten liegt besonders in der Möglichkeit des Abstrahierens, die für sie darin besteht, die ursprüngliche Gestalt zu verfremden, in ungewöhnliche Beziehungen zu setzen und durch Farbe neu zu gestalten. Ihr Augenmerk gilt dem Unauffälligen, Kleinen und Naheliegenden, das, wenn es einmal in den Denkstrom aufgenommen ist, ein Eigenleben entwickelt.

Raoul Kaffkas Bilder sind sachliche, realistisch gezeichnete Tiere, oft leicht abgewandt oder tot. Somit entsteht eine Distanz zwischen dem Betrachter und dem Tier, die durch den Weißraum noch verstärkt wird. Die Tiere erscheinen als Portrait und werden dadurch zu einem Individuum.

Auf den ersten Blick besteht keine Beziehung zwischen dem Werk von Kaffka und Finsterbusch, auf den zweiten Blick immer noch nicht. Aber beide Künstler schöpfen aus der Formenvielfalt und dem Ideenreichtum der Natur. Ihre Verbindung besteht im Detailreichtum und dem Spiel mit Linie und Bedeutung.

Ausstellungseröffnung: Dienstag 10. Nov. 26 19.00 Uhr

Eintritt frei

25. November 2026(1 Veranstaltung)

10:00: Kristin Finsterbusch und Raoul Kaffka - Ausstellung


10. November 2026 18. Januar 2027

Foto: Renate Weingärtner

Kristin Finsterbuschs Werke sind Zeichnungen, Radierungen, Lithografien und Fotografien.
Die Faszination Ihrer Arbeiten liegt besonders in der Möglichkeit des Abstrahierens, die für sie darin besteht, die ursprüngliche Gestalt zu verfremden, in ungewöhnliche Beziehungen zu setzen und durch Farbe neu zu gestalten. Ihr Augenmerk gilt dem Unauffälligen, Kleinen und Naheliegenden, das, wenn es einmal in den Denkstrom aufgenommen ist, ein Eigenleben entwickelt.

Raoul Kaffkas Bilder sind sachliche, realistisch gezeichnete Tiere, oft leicht abgewandt oder tot. Somit entsteht eine Distanz zwischen dem Betrachter und dem Tier, die durch den Weißraum noch verstärkt wird. Die Tiere erscheinen als Portrait und werden dadurch zu einem Individuum.

Auf den ersten Blick besteht keine Beziehung zwischen dem Werk von Kaffka und Finsterbusch, auf den zweiten Blick immer noch nicht. Aber beide Künstler schöpfen aus der Formenvielfalt und dem Ideenreichtum der Natur. Ihre Verbindung besteht im Detailreichtum und dem Spiel mit Linie und Bedeutung.

Ausstellungseröffnung: Dienstag 10. Nov. 26 19.00 Uhr

Eintritt frei

26. November 2026(1 Veranstaltung)

10:00: Kristin Finsterbusch und Raoul Kaffka - Ausstellung


10. November 2026 18. Januar 2027

Foto: Renate Weingärtner

Kristin Finsterbuschs Werke sind Zeichnungen, Radierungen, Lithografien und Fotografien.
Die Faszination Ihrer Arbeiten liegt besonders in der Möglichkeit des Abstrahierens, die für sie darin besteht, die ursprüngliche Gestalt zu verfremden, in ungewöhnliche Beziehungen zu setzen und durch Farbe neu zu gestalten. Ihr Augenmerk gilt dem Unauffälligen, Kleinen und Naheliegenden, das, wenn es einmal in den Denkstrom aufgenommen ist, ein Eigenleben entwickelt.

Raoul Kaffkas Bilder sind sachliche, realistisch gezeichnete Tiere, oft leicht abgewandt oder tot. Somit entsteht eine Distanz zwischen dem Betrachter und dem Tier, die durch den Weißraum noch verstärkt wird. Die Tiere erscheinen als Portrait und werden dadurch zu einem Individuum.

Auf den ersten Blick besteht keine Beziehung zwischen dem Werk von Kaffka und Finsterbusch, auf den zweiten Blick immer noch nicht. Aber beide Künstler schöpfen aus der Formenvielfalt und dem Ideenreichtum der Natur. Ihre Verbindung besteht im Detailreichtum und dem Spiel mit Linie und Bedeutung.

Ausstellungseröffnung: Dienstag 10. Nov. 26 19.00 Uhr

Eintritt frei

27. November 2026(1 Veranstaltung)

10:00: Kristin Finsterbusch und Raoul Kaffka - Ausstellung


10. November 2026 18. Januar 2027

Foto: Renate Weingärtner

Kristin Finsterbuschs Werke sind Zeichnungen, Radierungen, Lithografien und Fotografien.
Die Faszination Ihrer Arbeiten liegt besonders in der Möglichkeit des Abstrahierens, die für sie darin besteht, die ursprüngliche Gestalt zu verfremden, in ungewöhnliche Beziehungen zu setzen und durch Farbe neu zu gestalten. Ihr Augenmerk gilt dem Unauffälligen, Kleinen und Naheliegenden, das, wenn es einmal in den Denkstrom aufgenommen ist, ein Eigenleben entwickelt.

Raoul Kaffkas Bilder sind sachliche, realistisch gezeichnete Tiere, oft leicht abgewandt oder tot. Somit entsteht eine Distanz zwischen dem Betrachter und dem Tier, die durch den Weißraum noch verstärkt wird. Die Tiere erscheinen als Portrait und werden dadurch zu einem Individuum.

Auf den ersten Blick besteht keine Beziehung zwischen dem Werk von Kaffka und Finsterbusch, auf den zweiten Blick immer noch nicht. Aber beide Künstler schöpfen aus der Formenvielfalt und dem Ideenreichtum der Natur. Ihre Verbindung besteht im Detailreichtum und dem Spiel mit Linie und Bedeutung.

Ausstellungseröffnung: Dienstag 10. Nov. 26 19.00 Uhr

Eintritt frei

28. November 2026(1 Veranstaltung)

10:00: Kristin Finsterbusch und Raoul Kaffka - Ausstellung


10. November 2026 18. Januar 2027

Foto: Renate Weingärtner

Kristin Finsterbuschs Werke sind Zeichnungen, Radierungen, Lithografien und Fotografien.
Die Faszination Ihrer Arbeiten liegt besonders in der Möglichkeit des Abstrahierens, die für sie darin besteht, die ursprüngliche Gestalt zu verfremden, in ungewöhnliche Beziehungen zu setzen und durch Farbe neu zu gestalten. Ihr Augenmerk gilt dem Unauffälligen, Kleinen und Naheliegenden, das, wenn es einmal in den Denkstrom aufgenommen ist, ein Eigenleben entwickelt.

Raoul Kaffkas Bilder sind sachliche, realistisch gezeichnete Tiere, oft leicht abgewandt oder tot. Somit entsteht eine Distanz zwischen dem Betrachter und dem Tier, die durch den Weißraum noch verstärkt wird. Die Tiere erscheinen als Portrait und werden dadurch zu einem Individuum.

Auf den ersten Blick besteht keine Beziehung zwischen dem Werk von Kaffka und Finsterbusch, auf den zweiten Blick immer noch nicht. Aber beide Künstler schöpfen aus der Formenvielfalt und dem Ideenreichtum der Natur. Ihre Verbindung besteht im Detailreichtum und dem Spiel mit Linie und Bedeutung.

Ausstellungseröffnung: Dienstag 10. Nov. 26 19.00 Uhr

Eintritt frei

29. November 2026(1 Veranstaltung)

10:00: Kristin Finsterbusch und Raoul Kaffka - Ausstellung


10. November 2026 18. Januar 2027

Foto: Renate Weingärtner

Kristin Finsterbuschs Werke sind Zeichnungen, Radierungen, Lithografien und Fotografien.
Die Faszination Ihrer Arbeiten liegt besonders in der Möglichkeit des Abstrahierens, die für sie darin besteht, die ursprüngliche Gestalt zu verfremden, in ungewöhnliche Beziehungen zu setzen und durch Farbe neu zu gestalten. Ihr Augenmerk gilt dem Unauffälligen, Kleinen und Naheliegenden, das, wenn es einmal in den Denkstrom aufgenommen ist, ein Eigenleben entwickelt.

Raoul Kaffkas Bilder sind sachliche, realistisch gezeichnete Tiere, oft leicht abgewandt oder tot. Somit entsteht eine Distanz zwischen dem Betrachter und dem Tier, die durch den Weißraum noch verstärkt wird. Die Tiere erscheinen als Portrait und werden dadurch zu einem Individuum.

Auf den ersten Blick besteht keine Beziehung zwischen dem Werk von Kaffka und Finsterbusch, auf den zweiten Blick immer noch nicht. Aber beide Künstler schöpfen aus der Formenvielfalt und dem Ideenreichtum der Natur. Ihre Verbindung besteht im Detailreichtum und dem Spiel mit Linie und Bedeutung.

Ausstellungseröffnung: Dienstag 10. Nov. 26 19.00 Uhr

Eintritt frei

30. November 2026(1 Veranstaltung)

10:00: Kristin Finsterbusch und Raoul Kaffka - Ausstellung


10. November 2026 18. Januar 2027

Foto: Renate Weingärtner

Kristin Finsterbuschs Werke sind Zeichnungen, Radierungen, Lithografien und Fotografien.
Die Faszination Ihrer Arbeiten liegt besonders in der Möglichkeit des Abstrahierens, die für sie darin besteht, die ursprüngliche Gestalt zu verfremden, in ungewöhnliche Beziehungen zu setzen und durch Farbe neu zu gestalten. Ihr Augenmerk gilt dem Unauffälligen, Kleinen und Naheliegenden, das, wenn es einmal in den Denkstrom aufgenommen ist, ein Eigenleben entwickelt.

Raoul Kaffkas Bilder sind sachliche, realistisch gezeichnete Tiere, oft leicht abgewandt oder tot. Somit entsteht eine Distanz zwischen dem Betrachter und dem Tier, die durch den Weißraum noch verstärkt wird. Die Tiere erscheinen als Portrait und werden dadurch zu einem Individuum.

Auf den ersten Blick besteht keine Beziehung zwischen dem Werk von Kaffka und Finsterbusch, auf den zweiten Blick immer noch nicht. Aber beide Künstler schöpfen aus der Formenvielfalt und dem Ideenreichtum der Natur. Ihre Verbindung besteht im Detailreichtum und dem Spiel mit Linie und Bedeutung.

Ausstellungseröffnung: Dienstag 10. Nov. 26 19.00 Uhr

Eintritt frei

1. Dezember 2026(1 Veranstaltung)

10:00: Kristin Finsterbusch und Raoul Kaffka - Ausstellung


10. November 2026 18. Januar 2027

Foto: Renate Weingärtner

Kristin Finsterbuschs Werke sind Zeichnungen, Radierungen, Lithografien und Fotografien.
Die Faszination Ihrer Arbeiten liegt besonders in der Möglichkeit des Abstrahierens, die für sie darin besteht, die ursprüngliche Gestalt zu verfremden, in ungewöhnliche Beziehungen zu setzen und durch Farbe neu zu gestalten. Ihr Augenmerk gilt dem Unauffälligen, Kleinen und Naheliegenden, das, wenn es einmal in den Denkstrom aufgenommen ist, ein Eigenleben entwickelt.

Raoul Kaffkas Bilder sind sachliche, realistisch gezeichnete Tiere, oft leicht abgewandt oder tot. Somit entsteht eine Distanz zwischen dem Betrachter und dem Tier, die durch den Weißraum noch verstärkt wird. Die Tiere erscheinen als Portrait und werden dadurch zu einem Individuum.

Auf den ersten Blick besteht keine Beziehung zwischen dem Werk von Kaffka und Finsterbusch, auf den zweiten Blick immer noch nicht. Aber beide Künstler schöpfen aus der Formenvielfalt und dem Ideenreichtum der Natur. Ihre Verbindung besteht im Detailreichtum und dem Spiel mit Linie und Bedeutung.

Ausstellungseröffnung: Dienstag 10. Nov. 26 19.00 Uhr

Eintritt frei

2. Dezember 2026(1 Veranstaltung)

10:00: Kristin Finsterbusch und Raoul Kaffka - Ausstellung


10. November 2026 18. Januar 2027

Foto: Renate Weingärtner

Kristin Finsterbuschs Werke sind Zeichnungen, Radierungen, Lithografien und Fotografien.
Die Faszination Ihrer Arbeiten liegt besonders in der Möglichkeit des Abstrahierens, die für sie darin besteht, die ursprüngliche Gestalt zu verfremden, in ungewöhnliche Beziehungen zu setzen und durch Farbe neu zu gestalten. Ihr Augenmerk gilt dem Unauffälligen, Kleinen und Naheliegenden, das, wenn es einmal in den Denkstrom aufgenommen ist, ein Eigenleben entwickelt.

Raoul Kaffkas Bilder sind sachliche, realistisch gezeichnete Tiere, oft leicht abgewandt oder tot. Somit entsteht eine Distanz zwischen dem Betrachter und dem Tier, die durch den Weißraum noch verstärkt wird. Die Tiere erscheinen als Portrait und werden dadurch zu einem Individuum.

Auf den ersten Blick besteht keine Beziehung zwischen dem Werk von Kaffka und Finsterbusch, auf den zweiten Blick immer noch nicht. Aber beide Künstler schöpfen aus der Formenvielfalt und dem Ideenreichtum der Natur. Ihre Verbindung besteht im Detailreichtum und dem Spiel mit Linie und Bedeutung.

Ausstellungseröffnung: Dienstag 10. Nov. 26 19.00 Uhr

Eintritt frei

3. Dezember 2026(2 Veranstaltungen)

10:00: Kristin Finsterbusch und Raoul Kaffka - Ausstellung


10. November 2026 18. Januar 2027

Foto: Renate Weingärtner

Kristin Finsterbuschs Werke sind Zeichnungen, Radierungen, Lithografien und Fotografien.
Die Faszination Ihrer Arbeiten liegt besonders in der Möglichkeit des Abstrahierens, die für sie darin besteht, die ursprüngliche Gestalt zu verfremden, in ungewöhnliche Beziehungen zu setzen und durch Farbe neu zu gestalten. Ihr Augenmerk gilt dem Unauffälligen, Kleinen und Naheliegenden, das, wenn es einmal in den Denkstrom aufgenommen ist, ein Eigenleben entwickelt.

Raoul Kaffkas Bilder sind sachliche, realistisch gezeichnete Tiere, oft leicht abgewandt oder tot. Somit entsteht eine Distanz zwischen dem Betrachter und dem Tier, die durch den Weißraum noch verstärkt wird. Die Tiere erscheinen als Portrait und werden dadurch zu einem Individuum.

Auf den ersten Blick besteht keine Beziehung zwischen dem Werk von Kaffka und Finsterbusch, auf den zweiten Blick immer noch nicht. Aber beide Künstler schöpfen aus der Formenvielfalt und dem Ideenreichtum der Natur. Ihre Verbindung besteht im Detailreichtum und dem Spiel mit Linie und Bedeutung.

Ausstellungseröffnung: Dienstag 10. Nov. 26 19.00 Uhr

Eintritt frei

Charles M. Mailer’s „Blu:fränggisch“

3. Dezember 2026

Das Charles M. Mailer Trio tritt am Donnerstag, d. 03.12.2026 ab 19:00h im Kunsthaus Michel, Würzburg auf und präsentiert traditionell einen vorweihnachtlichen „blu:fränggischen“ Bluesabend.

 

Die drei Musiker bringen den Blues in seiner ursprünglichen Form auf die Bühne – mit Piano, Gitarre, Harp und viel Groove. Ihr Programm spannt den Bogen „Vom Mee zum Mississippi“ – stilistisch von den 1920ern bis heute: Blues, Ragtime, Swing & Boogie – authentisch, handgemacht, mit Herz und Humor.

 

Dabei agieren sie in der Tradition der Musiker die in den Juke Joints Louisianas und des Mississippi-Delta zur Unterhaltung des Publikums aufgetreten sind – ganz nach dem Motto: „Blues ist, wenn man trotzdem lacht!“ - Somit ist ein kurzweiliger und unterhaltsamer Abend garantiert.

 

Zu hören gibt es u.a. im letzten Jahr entstandene neue "Blu:fränggische" Songs aus der Feder von Mailer garniert mit Gschichtli vom Musikerdasein „auf der Gass“ im meefränggischen Dialekt. Die Texte entstanden wieder mit fachkundiger Mitwirkung von Gunther Schunk, dem Übersetzer von mittlerweile 8 Asterixbänden ins Meefränggische.

 

Charles M. Mailer strapaziert laut und ausdrucksstark seine Stimmbänder im Stil eines Dr. John, stampft den schweißtreibenden Groove auf Tapboard und Schellenreif-Pedal und zaubert auf den weißen und schwarzen Tasten des Pianos.

 

Der über die Grenzen Unterfrankens hinaus bekannte Gitarrist Klaus Neubert ist neben zahlreichen musikalischen Projekten seit gemeinsamen Sessions in Nürnberg im Herbst 2017 Mitglied der Charles M. Mailer Band und tritt mit diesem ebenfalls im Duo auf.

 

Werner „McVern“ Burhop (ex Blues-Note-Blues-Band, München), ebenfalls langjähriger Duo-Partner von Mailer spielt seinen vom „Chicago-Style“ eines Little Walter oder Sony Boy Williamson inspirierten Blues authentisch kraftvoll an den Harps und bläst sich dabei die Seele aus dem Leib.

 

Mit einem feinen Schoppen, netten Gesprächen mit Gästen und den Künstlern, sowie einem Rundgang durch die im Kunsthaus Michel präsentierten Ausstellungsstücke wird der Abend ausklingen.

4. Dezember 2026(2 Veranstaltungen)

10:00: Kristin Finsterbusch und Raoul Kaffka - Ausstellung


10. November 2026 18. Januar 2027

Foto: Renate Weingärtner

Kristin Finsterbuschs Werke sind Zeichnungen, Radierungen, Lithografien und Fotografien.
Die Faszination Ihrer Arbeiten liegt besonders in der Möglichkeit des Abstrahierens, die für sie darin besteht, die ursprüngliche Gestalt zu verfremden, in ungewöhnliche Beziehungen zu setzen und durch Farbe neu zu gestalten. Ihr Augenmerk gilt dem Unauffälligen, Kleinen und Naheliegenden, das, wenn es einmal in den Denkstrom aufgenommen ist, ein Eigenleben entwickelt.

Raoul Kaffkas Bilder sind sachliche, realistisch gezeichnete Tiere, oft leicht abgewandt oder tot. Somit entsteht eine Distanz zwischen dem Betrachter und dem Tier, die durch den Weißraum noch verstärkt wird. Die Tiere erscheinen als Portrait und werden dadurch zu einem Individuum.

Auf den ersten Blick besteht keine Beziehung zwischen dem Werk von Kaffka und Finsterbusch, auf den zweiten Blick immer noch nicht. Aber beide Künstler schöpfen aus der Formenvielfalt und dem Ideenreichtum der Natur. Ihre Verbindung besteht im Detailreichtum und dem Spiel mit Linie und Bedeutung.

Ausstellungseröffnung: Dienstag 10. Nov. 26 19.00 Uhr

Eintritt frei

19:00: Songbirds - A-capella


4. Dezember 2026

Wenn Vögel ihre Lieder trällern, künden diese vom Ende einer Nacht, vom
Anfang eines Frühlings oder vom Entbrennen romantischer Avancen. Wenn
die Würzburger A-capella-Gruppe Songbirds zusammen ihre Lieder anstimmt,
dann klingt in diesen all das an, und noch so viel mehr.
Die fünf Studierenden haben sich im heimischen Nest ihres gemeinsamen
Schulmusikstudiums zusammengefunden, sind jedoch längst flügge
geworden und füllen nun Biotope wie Kirchen, Konzertsäle und Open-Air-
Bühnen mit ihrem Gesang. Ihre verschiedenen musikalischen
Ausbildungshintergründe hüllen sie in bunt gemusterte Gefieder von Klassik,
über ungarische Volksmusik bis hin zu Pop und Jazz, und doch finden sie sich
stets in eindrücklichen Flugformationen zusammen und lassen selbst
arrangierte Interpretationen zeitloser Songs von u.a. Eva Cassidy, Vulfpeck
oder Jacob Collier erklingen. Genregrenzen überfliegen sie dabei in bester
Zugvögel-Manier und singen immer genau so unverwechselbar, wie ihnen der
Schnabel gewachsen ist. Im Schwarm finden alle fünf Stimmen
freundschaftlichen Halt und musikalische Geborgenheit, immer wieder
vermag sich ein besonders prächtiges Exemplar unter ihnen zu einem
waghalsigen Solo aufschwingen, um sich danach wieder unter die
schützenden Schwingen des Ensembleklanges zu begeben.
Wenn die Vokale besser als das Sonnenlicht blenden und alle nur vorstellbaren
Klangfarben zu einem stimmigen Klanggemälde verschmelzen, dann sind es
die Songbirds! Das Publikum darf gespannt sein, was die fünf Freunde in
Zukunft noch alles ausbrüten.

5. Dezember 2026(1 Veranstaltung)

10:00: Kristin Finsterbusch und Raoul Kaffka - Ausstellung


10. November 2026 18. Januar 2027

Foto: Renate Weingärtner

Kristin Finsterbuschs Werke sind Zeichnungen, Radierungen, Lithografien und Fotografien.
Die Faszination Ihrer Arbeiten liegt besonders in der Möglichkeit des Abstrahierens, die für sie darin besteht, die ursprüngliche Gestalt zu verfremden, in ungewöhnliche Beziehungen zu setzen und durch Farbe neu zu gestalten. Ihr Augenmerk gilt dem Unauffälligen, Kleinen und Naheliegenden, das, wenn es einmal in den Denkstrom aufgenommen ist, ein Eigenleben entwickelt.

Raoul Kaffkas Bilder sind sachliche, realistisch gezeichnete Tiere, oft leicht abgewandt oder tot. Somit entsteht eine Distanz zwischen dem Betrachter und dem Tier, die durch den Weißraum noch verstärkt wird. Die Tiere erscheinen als Portrait und werden dadurch zu einem Individuum.

Auf den ersten Blick besteht keine Beziehung zwischen dem Werk von Kaffka und Finsterbusch, auf den zweiten Blick immer noch nicht. Aber beide Künstler schöpfen aus der Formenvielfalt und dem Ideenreichtum der Natur. Ihre Verbindung besteht im Detailreichtum und dem Spiel mit Linie und Bedeutung.

Ausstellungseröffnung: Dienstag 10. Nov. 26 19.00 Uhr

Eintritt frei

6. Dezember 2026(1 Veranstaltung)

10:00: Kristin Finsterbusch und Raoul Kaffka - Ausstellung


10. November 2026 18. Januar 2027

Foto: Renate Weingärtner

Kristin Finsterbuschs Werke sind Zeichnungen, Radierungen, Lithografien und Fotografien.
Die Faszination Ihrer Arbeiten liegt besonders in der Möglichkeit des Abstrahierens, die für sie darin besteht, die ursprüngliche Gestalt zu verfremden, in ungewöhnliche Beziehungen zu setzen und durch Farbe neu zu gestalten. Ihr Augenmerk gilt dem Unauffälligen, Kleinen und Naheliegenden, das, wenn es einmal in den Denkstrom aufgenommen ist, ein Eigenleben entwickelt.

Raoul Kaffkas Bilder sind sachliche, realistisch gezeichnete Tiere, oft leicht abgewandt oder tot. Somit entsteht eine Distanz zwischen dem Betrachter und dem Tier, die durch den Weißraum noch verstärkt wird. Die Tiere erscheinen als Portrait und werden dadurch zu einem Individuum.

Auf den ersten Blick besteht keine Beziehung zwischen dem Werk von Kaffka und Finsterbusch, auf den zweiten Blick immer noch nicht. Aber beide Künstler schöpfen aus der Formenvielfalt und dem Ideenreichtum der Natur. Ihre Verbindung besteht im Detailreichtum und dem Spiel mit Linie und Bedeutung.

Ausstellungseröffnung: Dienstag 10. Nov. 26 19.00 Uhr

Eintritt frei