Event Kalender

Veranstaltungen im Juli 2026

Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag
29. Juni 2026(1 Veranstaltung)

19:00: Gloria Keller - Alice wundert sich oder: Die Welt steht Kopf - Malerei und Zeichnung


19. Mai 2026 8. Juli 2026

Gloria Keller - Alice wundert sich oder: Die Welt steht Kopf - Malerei und Zeichnung

Die Welt ist aus den Fugen geraten. Vertraute Ordnungen verlieren ihre Gültigkeit, Sinnzusammenhänge kippen ins Absurde. Die Ausstellung greift diesen Zustand der Verunsicherung auf und entwickelt eine Erfahrungswelt, in der Identität, Körper und Wahrnehmung nicht stabil, sondern wandelbar sind.

Inspiriert von Lewis Carrolls Buch Alice im Wunderland zeigen Gloria Kellers Bilder der Werkreihe Alice wundert sich eine wundersame Realität, in der Größenverhältnisse, Sprache und Rollen
ständig wechseln. Begegnungen folgen keiner nachvollziehbaren Logik, sondern eigenen, undurchschaubaren Regeln. Doch statt Orientierungslosigkeit entsteht Raum für Aufmerksamkeit und
Hinterfragen.

Zwischen Nonsens und Tiefsinn verhandelt die Ausstellung zentrale Fragen nach dem Ich: Wer bin ich, wenn sich alles verändert? Wie entsteht Identität unter instabilen Bedingungen? Und wie wird die Welt wahrgenommen, wenn gewohnte Strukturen außer Kraft gesetzt sind?

30. Juni 2026(1 Veranstaltung)

19:00: Gloria Keller - Alice wundert sich oder: Die Welt steht Kopf - Malerei und Zeichnung


19. Mai 2026 8. Juli 2026

Gloria Keller - Alice wundert sich oder: Die Welt steht Kopf - Malerei und Zeichnung

Die Welt ist aus den Fugen geraten. Vertraute Ordnungen verlieren ihre Gültigkeit, Sinnzusammenhänge kippen ins Absurde. Die Ausstellung greift diesen Zustand der Verunsicherung auf und entwickelt eine Erfahrungswelt, in der Identität, Körper und Wahrnehmung nicht stabil, sondern wandelbar sind.

Inspiriert von Lewis Carrolls Buch Alice im Wunderland zeigen Gloria Kellers Bilder der Werkreihe Alice wundert sich eine wundersame Realität, in der Größenverhältnisse, Sprache und Rollen
ständig wechseln. Begegnungen folgen keiner nachvollziehbaren Logik, sondern eigenen, undurchschaubaren Regeln. Doch statt Orientierungslosigkeit entsteht Raum für Aufmerksamkeit und
Hinterfragen.

Zwischen Nonsens und Tiefsinn verhandelt die Ausstellung zentrale Fragen nach dem Ich: Wer bin ich, wenn sich alles verändert? Wie entsteht Identität unter instabilen Bedingungen? Und wie wird die Welt wahrgenommen, wenn gewohnte Strukturen außer Kraft gesetzt sind?

1. Juli 2026(1 Veranstaltung)

19:00: Gloria Keller - Alice wundert sich oder: Die Welt steht Kopf - Malerei und Zeichnung


19. Mai 2026 8. Juli 2026

Gloria Keller - Alice wundert sich oder: Die Welt steht Kopf - Malerei und Zeichnung

Die Welt ist aus den Fugen geraten. Vertraute Ordnungen verlieren ihre Gültigkeit, Sinnzusammenhänge kippen ins Absurde. Die Ausstellung greift diesen Zustand der Verunsicherung auf und entwickelt eine Erfahrungswelt, in der Identität, Körper und Wahrnehmung nicht stabil, sondern wandelbar sind.

Inspiriert von Lewis Carrolls Buch Alice im Wunderland zeigen Gloria Kellers Bilder der Werkreihe Alice wundert sich eine wundersame Realität, in der Größenverhältnisse, Sprache und Rollen
ständig wechseln. Begegnungen folgen keiner nachvollziehbaren Logik, sondern eigenen, undurchschaubaren Regeln. Doch statt Orientierungslosigkeit entsteht Raum für Aufmerksamkeit und
Hinterfragen.

Zwischen Nonsens und Tiefsinn verhandelt die Ausstellung zentrale Fragen nach dem Ich: Wer bin ich, wenn sich alles verändert? Wie entsteht Identität unter instabilen Bedingungen? Und wie wird die Welt wahrgenommen, wenn gewohnte Strukturen außer Kraft gesetzt sind?

2. Juli 2026(1 Veranstaltung)

19:00: Gloria Keller - Alice wundert sich oder: Die Welt steht Kopf - Malerei und Zeichnung


19. Mai 2026 8. Juli 2026

Gloria Keller - Alice wundert sich oder: Die Welt steht Kopf - Malerei und Zeichnung

Die Welt ist aus den Fugen geraten. Vertraute Ordnungen verlieren ihre Gültigkeit, Sinnzusammenhänge kippen ins Absurde. Die Ausstellung greift diesen Zustand der Verunsicherung auf und entwickelt eine Erfahrungswelt, in der Identität, Körper und Wahrnehmung nicht stabil, sondern wandelbar sind.

Inspiriert von Lewis Carrolls Buch Alice im Wunderland zeigen Gloria Kellers Bilder der Werkreihe Alice wundert sich eine wundersame Realität, in der Größenverhältnisse, Sprache und Rollen
ständig wechseln. Begegnungen folgen keiner nachvollziehbaren Logik, sondern eigenen, undurchschaubaren Regeln. Doch statt Orientierungslosigkeit entsteht Raum für Aufmerksamkeit und
Hinterfragen.

Zwischen Nonsens und Tiefsinn verhandelt die Ausstellung zentrale Fragen nach dem Ich: Wer bin ich, wenn sich alles verändert? Wie entsteht Identität unter instabilen Bedingungen? Und wie wird die Welt wahrgenommen, wenn gewohnte Strukturen außer Kraft gesetzt sind?

3. Juli 2026(1 Veranstaltung)

19:00: Gloria Keller - Alice wundert sich oder: Die Welt steht Kopf - Malerei und Zeichnung


19. Mai 2026 8. Juli 2026

Gloria Keller - Alice wundert sich oder: Die Welt steht Kopf - Malerei und Zeichnung

Die Welt ist aus den Fugen geraten. Vertraute Ordnungen verlieren ihre Gültigkeit, Sinnzusammenhänge kippen ins Absurde. Die Ausstellung greift diesen Zustand der Verunsicherung auf und entwickelt eine Erfahrungswelt, in der Identität, Körper und Wahrnehmung nicht stabil, sondern wandelbar sind.

Inspiriert von Lewis Carrolls Buch Alice im Wunderland zeigen Gloria Kellers Bilder der Werkreihe Alice wundert sich eine wundersame Realität, in der Größenverhältnisse, Sprache und Rollen
ständig wechseln. Begegnungen folgen keiner nachvollziehbaren Logik, sondern eigenen, undurchschaubaren Regeln. Doch statt Orientierungslosigkeit entsteht Raum für Aufmerksamkeit und
Hinterfragen.

Zwischen Nonsens und Tiefsinn verhandelt die Ausstellung zentrale Fragen nach dem Ich: Wer bin ich, wenn sich alles verändert? Wie entsteht Identität unter instabilen Bedingungen? Und wie wird die Welt wahrgenommen, wenn gewohnte Strukturen außer Kraft gesetzt sind?

4. Juli 2026(1 Veranstaltung)

19:00: Gloria Keller - Alice wundert sich oder: Die Welt steht Kopf - Malerei und Zeichnung


19. Mai 2026 8. Juli 2026

Gloria Keller - Alice wundert sich oder: Die Welt steht Kopf - Malerei und Zeichnung

Die Welt ist aus den Fugen geraten. Vertraute Ordnungen verlieren ihre Gültigkeit, Sinnzusammenhänge kippen ins Absurde. Die Ausstellung greift diesen Zustand der Verunsicherung auf und entwickelt eine Erfahrungswelt, in der Identität, Körper und Wahrnehmung nicht stabil, sondern wandelbar sind.

Inspiriert von Lewis Carrolls Buch Alice im Wunderland zeigen Gloria Kellers Bilder der Werkreihe Alice wundert sich eine wundersame Realität, in der Größenverhältnisse, Sprache und Rollen
ständig wechseln. Begegnungen folgen keiner nachvollziehbaren Logik, sondern eigenen, undurchschaubaren Regeln. Doch statt Orientierungslosigkeit entsteht Raum für Aufmerksamkeit und
Hinterfragen.

Zwischen Nonsens und Tiefsinn verhandelt die Ausstellung zentrale Fragen nach dem Ich: Wer bin ich, wenn sich alles verändert? Wie entsteht Identität unter instabilen Bedingungen? Und wie wird die Welt wahrgenommen, wenn gewohnte Strukturen außer Kraft gesetzt sind?

5. Juli 2026(1 Veranstaltung)

19:00: Gloria Keller - Alice wundert sich oder: Die Welt steht Kopf - Malerei und Zeichnung


19. Mai 2026 8. Juli 2026

Gloria Keller - Alice wundert sich oder: Die Welt steht Kopf - Malerei und Zeichnung

Die Welt ist aus den Fugen geraten. Vertraute Ordnungen verlieren ihre Gültigkeit, Sinnzusammenhänge kippen ins Absurde. Die Ausstellung greift diesen Zustand der Verunsicherung auf und entwickelt eine Erfahrungswelt, in der Identität, Körper und Wahrnehmung nicht stabil, sondern wandelbar sind.

Inspiriert von Lewis Carrolls Buch Alice im Wunderland zeigen Gloria Kellers Bilder der Werkreihe Alice wundert sich eine wundersame Realität, in der Größenverhältnisse, Sprache und Rollen
ständig wechseln. Begegnungen folgen keiner nachvollziehbaren Logik, sondern eigenen, undurchschaubaren Regeln. Doch statt Orientierungslosigkeit entsteht Raum für Aufmerksamkeit und
Hinterfragen.

Zwischen Nonsens und Tiefsinn verhandelt die Ausstellung zentrale Fragen nach dem Ich: Wer bin ich, wenn sich alles verändert? Wie entsteht Identität unter instabilen Bedingungen? Und wie wird die Welt wahrgenommen, wenn gewohnte Strukturen außer Kraft gesetzt sind?

6. Juli 2026(1 Veranstaltung)

19:00: Gloria Keller - Alice wundert sich oder: Die Welt steht Kopf - Malerei und Zeichnung


19. Mai 2026 8. Juli 2026

Gloria Keller - Alice wundert sich oder: Die Welt steht Kopf - Malerei und Zeichnung

Die Welt ist aus den Fugen geraten. Vertraute Ordnungen verlieren ihre Gültigkeit, Sinnzusammenhänge kippen ins Absurde. Die Ausstellung greift diesen Zustand der Verunsicherung auf und entwickelt eine Erfahrungswelt, in der Identität, Körper und Wahrnehmung nicht stabil, sondern wandelbar sind.

Inspiriert von Lewis Carrolls Buch Alice im Wunderland zeigen Gloria Kellers Bilder der Werkreihe Alice wundert sich eine wundersame Realität, in der Größenverhältnisse, Sprache und Rollen
ständig wechseln. Begegnungen folgen keiner nachvollziehbaren Logik, sondern eigenen, undurchschaubaren Regeln. Doch statt Orientierungslosigkeit entsteht Raum für Aufmerksamkeit und
Hinterfragen.

Zwischen Nonsens und Tiefsinn verhandelt die Ausstellung zentrale Fragen nach dem Ich: Wer bin ich, wenn sich alles verändert? Wie entsteht Identität unter instabilen Bedingungen? Und wie wird die Welt wahrgenommen, wenn gewohnte Strukturen außer Kraft gesetzt sind?

7. Juli 2026(1 Veranstaltung)

19:00: Gloria Keller - Alice wundert sich oder: Die Welt steht Kopf - Malerei und Zeichnung


19. Mai 2026 8. Juli 2026

Gloria Keller - Alice wundert sich oder: Die Welt steht Kopf - Malerei und Zeichnung

Die Welt ist aus den Fugen geraten. Vertraute Ordnungen verlieren ihre Gültigkeit, Sinnzusammenhänge kippen ins Absurde. Die Ausstellung greift diesen Zustand der Verunsicherung auf und entwickelt eine Erfahrungswelt, in der Identität, Körper und Wahrnehmung nicht stabil, sondern wandelbar sind.

Inspiriert von Lewis Carrolls Buch Alice im Wunderland zeigen Gloria Kellers Bilder der Werkreihe Alice wundert sich eine wundersame Realität, in der Größenverhältnisse, Sprache und Rollen
ständig wechseln. Begegnungen folgen keiner nachvollziehbaren Logik, sondern eigenen, undurchschaubaren Regeln. Doch statt Orientierungslosigkeit entsteht Raum für Aufmerksamkeit und
Hinterfragen.

Zwischen Nonsens und Tiefsinn verhandelt die Ausstellung zentrale Fragen nach dem Ich: Wer bin ich, wenn sich alles verändert? Wie entsteht Identität unter instabilen Bedingungen? Und wie wird die Welt wahrgenommen, wenn gewohnte Strukturen außer Kraft gesetzt sind?

8. Juli 2026(1 Veranstaltung)

19:00: Gloria Keller - Alice wundert sich oder: Die Welt steht Kopf - Malerei und Zeichnung


19. Mai 2026 8. Juli 2026

Gloria Keller - Alice wundert sich oder: Die Welt steht Kopf - Malerei und Zeichnung

Die Welt ist aus den Fugen geraten. Vertraute Ordnungen verlieren ihre Gültigkeit, Sinnzusammenhänge kippen ins Absurde. Die Ausstellung greift diesen Zustand der Verunsicherung auf und entwickelt eine Erfahrungswelt, in der Identität, Körper und Wahrnehmung nicht stabil, sondern wandelbar sind.

Inspiriert von Lewis Carrolls Buch Alice im Wunderland zeigen Gloria Kellers Bilder der Werkreihe Alice wundert sich eine wundersame Realität, in der Größenverhältnisse, Sprache und Rollen
ständig wechseln. Begegnungen folgen keiner nachvollziehbaren Logik, sondern eigenen, undurchschaubaren Regeln. Doch statt Orientierungslosigkeit entsteht Raum für Aufmerksamkeit und
Hinterfragen.

Zwischen Nonsens und Tiefsinn verhandelt die Ausstellung zentrale Fragen nach dem Ich: Wer bin ich, wenn sich alles verändert? Wie entsteht Identität unter instabilen Bedingungen? Und wie wird die Welt wahrgenommen, wenn gewohnte Strukturen außer Kraft gesetzt sind?

9. Juli 2026
10. Juli 2026
11. Juli 2026
12. Juli 2026
13. Juli 2026
14. Juli 2026
15. Juli 2026(1 Veranstaltung)

19:00: Joachim Schlotterbeck zum 100. Geburtstag


15. Juli 2026 18. September 2026

Er war das „Enfant terrible“ und zugleich die Seele der Würzburger Kunstszene: Joachim Schlotterbeck. Am 21. August 2026 wäre der Maler und Grafiker 100 Jahre alt geworden. Zu diesem Jubiläum blickt die Stadt auf ein Lebenswerk zurück, das wie kaum ein anderes die Brücke zwischen fränkischer Tradition und mediterraner Lebensfreude schlägt.

Geboren 1926 in Würzburg, blieb Schlotterbeck seiner Heimatstadt zeitlebens eng verbunden, auch wenn ihn seine Sehnsucht regelmäßig in seine zweite Heimat nach Sizilien zog. Diese Symbiose aus unterfränkischer Erdung und italienischem Licht prägte seinen unverkennbaren Stil, der sich zwischen expressivem Realismus und poetischer Abstraktion bewegte.

Ein Leben für die Kunst und das Sammeln

Schlotterbeck war nicht nur ein produktiver Schöpfer von Gemälden, Kreidezeichnungen und Aquarellen, sondern auch ein leidenschaftlicher Sammler. Seine Wohnungen – ob unter dem Dach des berühmten Falkenhauses oder später in der Plattnerstraße – glichen Museen, in denen er Gäste empfing und seine Kunst inmitten von Antiquitäten und Kuriositäten inszenierte.

Seine Motive blieben dabei oft dem Nahen und Schönen treu:

  • Pflanzen- und Blumendarstellungen:Üppige Stillleben, oft mit Zitronen oder Trauben als Hommage an seine fränkisch-italienische Identität.
  • Köpfe und Akte:Ausdrucksstarke Studien menschlicher Physiognomie.
  • Landschaften:Skizzen und Gemälde, die seine Reisen und die Liebe zur Natur dokumentieren.

Das Erbe eines „Lebenskünstlers“

Obwohl Schlotterbeck nach einem Schlaganfall im Jahr 2005 nicht mehr malen konnte, blieb seine Präsenz in der Stadt bis zu seinem Tod 2007 ungebrochen. Heute sind seine Werke in bedeutenden Sammlungen wie der des Museums im Kulturspeicher vertreten, finden aber auch bei privaten Sammlern in der Region weiterhin große Resonanz.

Zum 100. Geburtstag erinnern zahlreiche Weggefährten und Kunstfreunde an einen Mann, der sich stets weigerte, in feste Kategorien zu passen. „Schlotterbeck war komplex, schillernd und immer authentisch“, so ein langjähriger Beobachter der Szene. Sein Jubiläum bietet nun die Gelegenheit, die zeitlose Qualität seiner Farbwelten neu zu entdecken.

16. Juli 2026(1 Veranstaltung)

19:00: Joachim Schlotterbeck zum 100. Geburtstag


15. Juli 2026 18. September 2026

Er war das „Enfant terrible“ und zugleich die Seele der Würzburger Kunstszene: Joachim Schlotterbeck. Am 21. August 2026 wäre der Maler und Grafiker 100 Jahre alt geworden. Zu diesem Jubiläum blickt die Stadt auf ein Lebenswerk zurück, das wie kaum ein anderes die Brücke zwischen fränkischer Tradition und mediterraner Lebensfreude schlägt.

Geboren 1926 in Würzburg, blieb Schlotterbeck seiner Heimatstadt zeitlebens eng verbunden, auch wenn ihn seine Sehnsucht regelmäßig in seine zweite Heimat nach Sizilien zog. Diese Symbiose aus unterfränkischer Erdung und italienischem Licht prägte seinen unverkennbaren Stil, der sich zwischen expressivem Realismus und poetischer Abstraktion bewegte.

Ein Leben für die Kunst und das Sammeln

Schlotterbeck war nicht nur ein produktiver Schöpfer von Gemälden, Kreidezeichnungen und Aquarellen, sondern auch ein leidenschaftlicher Sammler. Seine Wohnungen – ob unter dem Dach des berühmten Falkenhauses oder später in der Plattnerstraße – glichen Museen, in denen er Gäste empfing und seine Kunst inmitten von Antiquitäten und Kuriositäten inszenierte.

Seine Motive blieben dabei oft dem Nahen und Schönen treu:

  • Pflanzen- und Blumendarstellungen:Üppige Stillleben, oft mit Zitronen oder Trauben als Hommage an seine fränkisch-italienische Identität.
  • Köpfe und Akte:Ausdrucksstarke Studien menschlicher Physiognomie.
  • Landschaften:Skizzen und Gemälde, die seine Reisen und die Liebe zur Natur dokumentieren.

Das Erbe eines „Lebenskünstlers“

Obwohl Schlotterbeck nach einem Schlaganfall im Jahr 2005 nicht mehr malen konnte, blieb seine Präsenz in der Stadt bis zu seinem Tod 2007 ungebrochen. Heute sind seine Werke in bedeutenden Sammlungen wie der des Museums im Kulturspeicher vertreten, finden aber auch bei privaten Sammlern in der Region weiterhin große Resonanz.

Zum 100. Geburtstag erinnern zahlreiche Weggefährten und Kunstfreunde an einen Mann, der sich stets weigerte, in feste Kategorien zu passen. „Schlotterbeck war komplex, schillernd und immer authentisch“, so ein langjähriger Beobachter der Szene. Sein Jubiläum bietet nun die Gelegenheit, die zeitlose Qualität seiner Farbwelten neu zu entdecken.

17. Juli 2026(1 Veranstaltung)

19:00: Joachim Schlotterbeck zum 100. Geburtstag


15. Juli 2026 18. September 2026

Er war das „Enfant terrible“ und zugleich die Seele der Würzburger Kunstszene: Joachim Schlotterbeck. Am 21. August 2026 wäre der Maler und Grafiker 100 Jahre alt geworden. Zu diesem Jubiläum blickt die Stadt auf ein Lebenswerk zurück, das wie kaum ein anderes die Brücke zwischen fränkischer Tradition und mediterraner Lebensfreude schlägt.

Geboren 1926 in Würzburg, blieb Schlotterbeck seiner Heimatstadt zeitlebens eng verbunden, auch wenn ihn seine Sehnsucht regelmäßig in seine zweite Heimat nach Sizilien zog. Diese Symbiose aus unterfränkischer Erdung und italienischem Licht prägte seinen unverkennbaren Stil, der sich zwischen expressivem Realismus und poetischer Abstraktion bewegte.

Ein Leben für die Kunst und das Sammeln

Schlotterbeck war nicht nur ein produktiver Schöpfer von Gemälden, Kreidezeichnungen und Aquarellen, sondern auch ein leidenschaftlicher Sammler. Seine Wohnungen – ob unter dem Dach des berühmten Falkenhauses oder später in der Plattnerstraße – glichen Museen, in denen er Gäste empfing und seine Kunst inmitten von Antiquitäten und Kuriositäten inszenierte.

Seine Motive blieben dabei oft dem Nahen und Schönen treu:

  • Pflanzen- und Blumendarstellungen:Üppige Stillleben, oft mit Zitronen oder Trauben als Hommage an seine fränkisch-italienische Identität.
  • Köpfe und Akte:Ausdrucksstarke Studien menschlicher Physiognomie.
  • Landschaften:Skizzen und Gemälde, die seine Reisen und die Liebe zur Natur dokumentieren.

Das Erbe eines „Lebenskünstlers“

Obwohl Schlotterbeck nach einem Schlaganfall im Jahr 2005 nicht mehr malen konnte, blieb seine Präsenz in der Stadt bis zu seinem Tod 2007 ungebrochen. Heute sind seine Werke in bedeutenden Sammlungen wie der des Museums im Kulturspeicher vertreten, finden aber auch bei privaten Sammlern in der Region weiterhin große Resonanz.

Zum 100. Geburtstag erinnern zahlreiche Weggefährten und Kunstfreunde an einen Mann, der sich stets weigerte, in feste Kategorien zu passen. „Schlotterbeck war komplex, schillernd und immer authentisch“, so ein langjähriger Beobachter der Szene. Sein Jubiläum bietet nun die Gelegenheit, die zeitlose Qualität seiner Farbwelten neu zu entdecken.

18. Juli 2026(1 Veranstaltung)

19:00: Joachim Schlotterbeck zum 100. Geburtstag


15. Juli 2026 18. September 2026

Er war das „Enfant terrible“ und zugleich die Seele der Würzburger Kunstszene: Joachim Schlotterbeck. Am 21. August 2026 wäre der Maler und Grafiker 100 Jahre alt geworden. Zu diesem Jubiläum blickt die Stadt auf ein Lebenswerk zurück, das wie kaum ein anderes die Brücke zwischen fränkischer Tradition und mediterraner Lebensfreude schlägt.

Geboren 1926 in Würzburg, blieb Schlotterbeck seiner Heimatstadt zeitlebens eng verbunden, auch wenn ihn seine Sehnsucht regelmäßig in seine zweite Heimat nach Sizilien zog. Diese Symbiose aus unterfränkischer Erdung und italienischem Licht prägte seinen unverkennbaren Stil, der sich zwischen expressivem Realismus und poetischer Abstraktion bewegte.

Ein Leben für die Kunst und das Sammeln

Schlotterbeck war nicht nur ein produktiver Schöpfer von Gemälden, Kreidezeichnungen und Aquarellen, sondern auch ein leidenschaftlicher Sammler. Seine Wohnungen – ob unter dem Dach des berühmten Falkenhauses oder später in der Plattnerstraße – glichen Museen, in denen er Gäste empfing und seine Kunst inmitten von Antiquitäten und Kuriositäten inszenierte.

Seine Motive blieben dabei oft dem Nahen und Schönen treu:

  • Pflanzen- und Blumendarstellungen:Üppige Stillleben, oft mit Zitronen oder Trauben als Hommage an seine fränkisch-italienische Identität.
  • Köpfe und Akte:Ausdrucksstarke Studien menschlicher Physiognomie.
  • Landschaften:Skizzen und Gemälde, die seine Reisen und die Liebe zur Natur dokumentieren.

Das Erbe eines „Lebenskünstlers“

Obwohl Schlotterbeck nach einem Schlaganfall im Jahr 2005 nicht mehr malen konnte, blieb seine Präsenz in der Stadt bis zu seinem Tod 2007 ungebrochen. Heute sind seine Werke in bedeutenden Sammlungen wie der des Museums im Kulturspeicher vertreten, finden aber auch bei privaten Sammlern in der Region weiterhin große Resonanz.

Zum 100. Geburtstag erinnern zahlreiche Weggefährten und Kunstfreunde an einen Mann, der sich stets weigerte, in feste Kategorien zu passen. „Schlotterbeck war komplex, schillernd und immer authentisch“, so ein langjähriger Beobachter der Szene. Sein Jubiläum bietet nun die Gelegenheit, die zeitlose Qualität seiner Farbwelten neu zu entdecken.

19. Juli 2026(1 Veranstaltung)

19:00: Joachim Schlotterbeck zum 100. Geburtstag


15. Juli 2026 18. September 2026

Er war das „Enfant terrible“ und zugleich die Seele der Würzburger Kunstszene: Joachim Schlotterbeck. Am 21. August 2026 wäre der Maler und Grafiker 100 Jahre alt geworden. Zu diesem Jubiläum blickt die Stadt auf ein Lebenswerk zurück, das wie kaum ein anderes die Brücke zwischen fränkischer Tradition und mediterraner Lebensfreude schlägt.

Geboren 1926 in Würzburg, blieb Schlotterbeck seiner Heimatstadt zeitlebens eng verbunden, auch wenn ihn seine Sehnsucht regelmäßig in seine zweite Heimat nach Sizilien zog. Diese Symbiose aus unterfränkischer Erdung und italienischem Licht prägte seinen unverkennbaren Stil, der sich zwischen expressivem Realismus und poetischer Abstraktion bewegte.

Ein Leben für die Kunst und das Sammeln

Schlotterbeck war nicht nur ein produktiver Schöpfer von Gemälden, Kreidezeichnungen und Aquarellen, sondern auch ein leidenschaftlicher Sammler. Seine Wohnungen – ob unter dem Dach des berühmten Falkenhauses oder später in der Plattnerstraße – glichen Museen, in denen er Gäste empfing und seine Kunst inmitten von Antiquitäten und Kuriositäten inszenierte.

Seine Motive blieben dabei oft dem Nahen und Schönen treu:

  • Pflanzen- und Blumendarstellungen:Üppige Stillleben, oft mit Zitronen oder Trauben als Hommage an seine fränkisch-italienische Identität.
  • Köpfe und Akte:Ausdrucksstarke Studien menschlicher Physiognomie.
  • Landschaften:Skizzen und Gemälde, die seine Reisen und die Liebe zur Natur dokumentieren.

Das Erbe eines „Lebenskünstlers“

Obwohl Schlotterbeck nach einem Schlaganfall im Jahr 2005 nicht mehr malen konnte, blieb seine Präsenz in der Stadt bis zu seinem Tod 2007 ungebrochen. Heute sind seine Werke in bedeutenden Sammlungen wie der des Museums im Kulturspeicher vertreten, finden aber auch bei privaten Sammlern in der Region weiterhin große Resonanz.

Zum 100. Geburtstag erinnern zahlreiche Weggefährten und Kunstfreunde an einen Mann, der sich stets weigerte, in feste Kategorien zu passen. „Schlotterbeck war komplex, schillernd und immer authentisch“, so ein langjähriger Beobachter der Szene. Sein Jubiläum bietet nun die Gelegenheit, die zeitlose Qualität seiner Farbwelten neu zu entdecken.

20. Juli 2026(1 Veranstaltung)

19:00: Joachim Schlotterbeck zum 100. Geburtstag


15. Juli 2026 18. September 2026

Er war das „Enfant terrible“ und zugleich die Seele der Würzburger Kunstszene: Joachim Schlotterbeck. Am 21. August 2026 wäre der Maler und Grafiker 100 Jahre alt geworden. Zu diesem Jubiläum blickt die Stadt auf ein Lebenswerk zurück, das wie kaum ein anderes die Brücke zwischen fränkischer Tradition und mediterraner Lebensfreude schlägt.

Geboren 1926 in Würzburg, blieb Schlotterbeck seiner Heimatstadt zeitlebens eng verbunden, auch wenn ihn seine Sehnsucht regelmäßig in seine zweite Heimat nach Sizilien zog. Diese Symbiose aus unterfränkischer Erdung und italienischem Licht prägte seinen unverkennbaren Stil, der sich zwischen expressivem Realismus und poetischer Abstraktion bewegte.

Ein Leben für die Kunst und das Sammeln

Schlotterbeck war nicht nur ein produktiver Schöpfer von Gemälden, Kreidezeichnungen und Aquarellen, sondern auch ein leidenschaftlicher Sammler. Seine Wohnungen – ob unter dem Dach des berühmten Falkenhauses oder später in der Plattnerstraße – glichen Museen, in denen er Gäste empfing und seine Kunst inmitten von Antiquitäten und Kuriositäten inszenierte.

Seine Motive blieben dabei oft dem Nahen und Schönen treu:

  • Pflanzen- und Blumendarstellungen:Üppige Stillleben, oft mit Zitronen oder Trauben als Hommage an seine fränkisch-italienische Identität.
  • Köpfe und Akte:Ausdrucksstarke Studien menschlicher Physiognomie.
  • Landschaften:Skizzen und Gemälde, die seine Reisen und die Liebe zur Natur dokumentieren.

Das Erbe eines „Lebenskünstlers“

Obwohl Schlotterbeck nach einem Schlaganfall im Jahr 2005 nicht mehr malen konnte, blieb seine Präsenz in der Stadt bis zu seinem Tod 2007 ungebrochen. Heute sind seine Werke in bedeutenden Sammlungen wie der des Museums im Kulturspeicher vertreten, finden aber auch bei privaten Sammlern in der Region weiterhin große Resonanz.

Zum 100. Geburtstag erinnern zahlreiche Weggefährten und Kunstfreunde an einen Mann, der sich stets weigerte, in feste Kategorien zu passen. „Schlotterbeck war komplex, schillernd und immer authentisch“, so ein langjähriger Beobachter der Szene. Sein Jubiläum bietet nun die Gelegenheit, die zeitlose Qualität seiner Farbwelten neu zu entdecken.

21. Juli 2026(1 Veranstaltung)

19:00: Joachim Schlotterbeck zum 100. Geburtstag


15. Juli 2026 18. September 2026

Er war das „Enfant terrible“ und zugleich die Seele der Würzburger Kunstszene: Joachim Schlotterbeck. Am 21. August 2026 wäre der Maler und Grafiker 100 Jahre alt geworden. Zu diesem Jubiläum blickt die Stadt auf ein Lebenswerk zurück, das wie kaum ein anderes die Brücke zwischen fränkischer Tradition und mediterraner Lebensfreude schlägt.

Geboren 1926 in Würzburg, blieb Schlotterbeck seiner Heimatstadt zeitlebens eng verbunden, auch wenn ihn seine Sehnsucht regelmäßig in seine zweite Heimat nach Sizilien zog. Diese Symbiose aus unterfränkischer Erdung und italienischem Licht prägte seinen unverkennbaren Stil, der sich zwischen expressivem Realismus und poetischer Abstraktion bewegte.

Ein Leben für die Kunst und das Sammeln

Schlotterbeck war nicht nur ein produktiver Schöpfer von Gemälden, Kreidezeichnungen und Aquarellen, sondern auch ein leidenschaftlicher Sammler. Seine Wohnungen – ob unter dem Dach des berühmten Falkenhauses oder später in der Plattnerstraße – glichen Museen, in denen er Gäste empfing und seine Kunst inmitten von Antiquitäten und Kuriositäten inszenierte.

Seine Motive blieben dabei oft dem Nahen und Schönen treu:

  • Pflanzen- und Blumendarstellungen:Üppige Stillleben, oft mit Zitronen oder Trauben als Hommage an seine fränkisch-italienische Identität.
  • Köpfe und Akte:Ausdrucksstarke Studien menschlicher Physiognomie.
  • Landschaften:Skizzen und Gemälde, die seine Reisen und die Liebe zur Natur dokumentieren.

Das Erbe eines „Lebenskünstlers“

Obwohl Schlotterbeck nach einem Schlaganfall im Jahr 2005 nicht mehr malen konnte, blieb seine Präsenz in der Stadt bis zu seinem Tod 2007 ungebrochen. Heute sind seine Werke in bedeutenden Sammlungen wie der des Museums im Kulturspeicher vertreten, finden aber auch bei privaten Sammlern in der Region weiterhin große Resonanz.

Zum 100. Geburtstag erinnern zahlreiche Weggefährten und Kunstfreunde an einen Mann, der sich stets weigerte, in feste Kategorien zu passen. „Schlotterbeck war komplex, schillernd und immer authentisch“, so ein langjähriger Beobachter der Szene. Sein Jubiläum bietet nun die Gelegenheit, die zeitlose Qualität seiner Farbwelten neu zu entdecken.

22. Juli 2026(1 Veranstaltung)

19:00: Joachim Schlotterbeck zum 100. Geburtstag


15. Juli 2026 18. September 2026

Er war das „Enfant terrible“ und zugleich die Seele der Würzburger Kunstszene: Joachim Schlotterbeck. Am 21. August 2026 wäre der Maler und Grafiker 100 Jahre alt geworden. Zu diesem Jubiläum blickt die Stadt auf ein Lebenswerk zurück, das wie kaum ein anderes die Brücke zwischen fränkischer Tradition und mediterraner Lebensfreude schlägt.

Geboren 1926 in Würzburg, blieb Schlotterbeck seiner Heimatstadt zeitlebens eng verbunden, auch wenn ihn seine Sehnsucht regelmäßig in seine zweite Heimat nach Sizilien zog. Diese Symbiose aus unterfränkischer Erdung und italienischem Licht prägte seinen unverkennbaren Stil, der sich zwischen expressivem Realismus und poetischer Abstraktion bewegte.

Ein Leben für die Kunst und das Sammeln

Schlotterbeck war nicht nur ein produktiver Schöpfer von Gemälden, Kreidezeichnungen und Aquarellen, sondern auch ein leidenschaftlicher Sammler. Seine Wohnungen – ob unter dem Dach des berühmten Falkenhauses oder später in der Plattnerstraße – glichen Museen, in denen er Gäste empfing und seine Kunst inmitten von Antiquitäten und Kuriositäten inszenierte.

Seine Motive blieben dabei oft dem Nahen und Schönen treu:

  • Pflanzen- und Blumendarstellungen:Üppige Stillleben, oft mit Zitronen oder Trauben als Hommage an seine fränkisch-italienische Identität.
  • Köpfe und Akte:Ausdrucksstarke Studien menschlicher Physiognomie.
  • Landschaften:Skizzen und Gemälde, die seine Reisen und die Liebe zur Natur dokumentieren.

Das Erbe eines „Lebenskünstlers“

Obwohl Schlotterbeck nach einem Schlaganfall im Jahr 2005 nicht mehr malen konnte, blieb seine Präsenz in der Stadt bis zu seinem Tod 2007 ungebrochen. Heute sind seine Werke in bedeutenden Sammlungen wie der des Museums im Kulturspeicher vertreten, finden aber auch bei privaten Sammlern in der Region weiterhin große Resonanz.

Zum 100. Geburtstag erinnern zahlreiche Weggefährten und Kunstfreunde an einen Mann, der sich stets weigerte, in feste Kategorien zu passen. „Schlotterbeck war komplex, schillernd und immer authentisch“, so ein langjähriger Beobachter der Szene. Sein Jubiläum bietet nun die Gelegenheit, die zeitlose Qualität seiner Farbwelten neu zu entdecken.

23. Juli 2026(1 Veranstaltung)

19:00: Joachim Schlotterbeck zum 100. Geburtstag


15. Juli 2026 18. September 2026

Er war das „Enfant terrible“ und zugleich die Seele der Würzburger Kunstszene: Joachim Schlotterbeck. Am 21. August 2026 wäre der Maler und Grafiker 100 Jahre alt geworden. Zu diesem Jubiläum blickt die Stadt auf ein Lebenswerk zurück, das wie kaum ein anderes die Brücke zwischen fränkischer Tradition und mediterraner Lebensfreude schlägt.

Geboren 1926 in Würzburg, blieb Schlotterbeck seiner Heimatstadt zeitlebens eng verbunden, auch wenn ihn seine Sehnsucht regelmäßig in seine zweite Heimat nach Sizilien zog. Diese Symbiose aus unterfränkischer Erdung und italienischem Licht prägte seinen unverkennbaren Stil, der sich zwischen expressivem Realismus und poetischer Abstraktion bewegte.

Ein Leben für die Kunst und das Sammeln

Schlotterbeck war nicht nur ein produktiver Schöpfer von Gemälden, Kreidezeichnungen und Aquarellen, sondern auch ein leidenschaftlicher Sammler. Seine Wohnungen – ob unter dem Dach des berühmten Falkenhauses oder später in der Plattnerstraße – glichen Museen, in denen er Gäste empfing und seine Kunst inmitten von Antiquitäten und Kuriositäten inszenierte.

Seine Motive blieben dabei oft dem Nahen und Schönen treu:

  • Pflanzen- und Blumendarstellungen:Üppige Stillleben, oft mit Zitronen oder Trauben als Hommage an seine fränkisch-italienische Identität.
  • Köpfe und Akte:Ausdrucksstarke Studien menschlicher Physiognomie.
  • Landschaften:Skizzen und Gemälde, die seine Reisen und die Liebe zur Natur dokumentieren.

Das Erbe eines „Lebenskünstlers“

Obwohl Schlotterbeck nach einem Schlaganfall im Jahr 2005 nicht mehr malen konnte, blieb seine Präsenz in der Stadt bis zu seinem Tod 2007 ungebrochen. Heute sind seine Werke in bedeutenden Sammlungen wie der des Museums im Kulturspeicher vertreten, finden aber auch bei privaten Sammlern in der Region weiterhin große Resonanz.

Zum 100. Geburtstag erinnern zahlreiche Weggefährten und Kunstfreunde an einen Mann, der sich stets weigerte, in feste Kategorien zu passen. „Schlotterbeck war komplex, schillernd und immer authentisch“, so ein langjähriger Beobachter der Szene. Sein Jubiläum bietet nun die Gelegenheit, die zeitlose Qualität seiner Farbwelten neu zu entdecken.

24. Juli 2026(1 Veranstaltung)

19:00: Joachim Schlotterbeck zum 100. Geburtstag


15. Juli 2026 18. September 2026

Er war das „Enfant terrible“ und zugleich die Seele der Würzburger Kunstszene: Joachim Schlotterbeck. Am 21. August 2026 wäre der Maler und Grafiker 100 Jahre alt geworden. Zu diesem Jubiläum blickt die Stadt auf ein Lebenswerk zurück, das wie kaum ein anderes die Brücke zwischen fränkischer Tradition und mediterraner Lebensfreude schlägt.

Geboren 1926 in Würzburg, blieb Schlotterbeck seiner Heimatstadt zeitlebens eng verbunden, auch wenn ihn seine Sehnsucht regelmäßig in seine zweite Heimat nach Sizilien zog. Diese Symbiose aus unterfränkischer Erdung und italienischem Licht prägte seinen unverkennbaren Stil, der sich zwischen expressivem Realismus und poetischer Abstraktion bewegte.

Ein Leben für die Kunst und das Sammeln

Schlotterbeck war nicht nur ein produktiver Schöpfer von Gemälden, Kreidezeichnungen und Aquarellen, sondern auch ein leidenschaftlicher Sammler. Seine Wohnungen – ob unter dem Dach des berühmten Falkenhauses oder später in der Plattnerstraße – glichen Museen, in denen er Gäste empfing und seine Kunst inmitten von Antiquitäten und Kuriositäten inszenierte.

Seine Motive blieben dabei oft dem Nahen und Schönen treu:

  • Pflanzen- und Blumendarstellungen:Üppige Stillleben, oft mit Zitronen oder Trauben als Hommage an seine fränkisch-italienische Identität.
  • Köpfe und Akte:Ausdrucksstarke Studien menschlicher Physiognomie.
  • Landschaften:Skizzen und Gemälde, die seine Reisen und die Liebe zur Natur dokumentieren.

Das Erbe eines „Lebenskünstlers“

Obwohl Schlotterbeck nach einem Schlaganfall im Jahr 2005 nicht mehr malen konnte, blieb seine Präsenz in der Stadt bis zu seinem Tod 2007 ungebrochen. Heute sind seine Werke in bedeutenden Sammlungen wie der des Museums im Kulturspeicher vertreten, finden aber auch bei privaten Sammlern in der Region weiterhin große Resonanz.

Zum 100. Geburtstag erinnern zahlreiche Weggefährten und Kunstfreunde an einen Mann, der sich stets weigerte, in feste Kategorien zu passen. „Schlotterbeck war komplex, schillernd und immer authentisch“, so ein langjähriger Beobachter der Szene. Sein Jubiläum bietet nun die Gelegenheit, die zeitlose Qualität seiner Farbwelten neu zu entdecken.

25. Juli 2026(1 Veranstaltung)

19:00: Joachim Schlotterbeck zum 100. Geburtstag


15. Juli 2026 18. September 2026

Er war das „Enfant terrible“ und zugleich die Seele der Würzburger Kunstszene: Joachim Schlotterbeck. Am 21. August 2026 wäre der Maler und Grafiker 100 Jahre alt geworden. Zu diesem Jubiläum blickt die Stadt auf ein Lebenswerk zurück, das wie kaum ein anderes die Brücke zwischen fränkischer Tradition und mediterraner Lebensfreude schlägt.

Geboren 1926 in Würzburg, blieb Schlotterbeck seiner Heimatstadt zeitlebens eng verbunden, auch wenn ihn seine Sehnsucht regelmäßig in seine zweite Heimat nach Sizilien zog. Diese Symbiose aus unterfränkischer Erdung und italienischem Licht prägte seinen unverkennbaren Stil, der sich zwischen expressivem Realismus und poetischer Abstraktion bewegte.

Ein Leben für die Kunst und das Sammeln

Schlotterbeck war nicht nur ein produktiver Schöpfer von Gemälden, Kreidezeichnungen und Aquarellen, sondern auch ein leidenschaftlicher Sammler. Seine Wohnungen – ob unter dem Dach des berühmten Falkenhauses oder später in der Plattnerstraße – glichen Museen, in denen er Gäste empfing und seine Kunst inmitten von Antiquitäten und Kuriositäten inszenierte.

Seine Motive blieben dabei oft dem Nahen und Schönen treu:

  • Pflanzen- und Blumendarstellungen:Üppige Stillleben, oft mit Zitronen oder Trauben als Hommage an seine fränkisch-italienische Identität.
  • Köpfe und Akte:Ausdrucksstarke Studien menschlicher Physiognomie.
  • Landschaften:Skizzen und Gemälde, die seine Reisen und die Liebe zur Natur dokumentieren.

Das Erbe eines „Lebenskünstlers“

Obwohl Schlotterbeck nach einem Schlaganfall im Jahr 2005 nicht mehr malen konnte, blieb seine Präsenz in der Stadt bis zu seinem Tod 2007 ungebrochen. Heute sind seine Werke in bedeutenden Sammlungen wie der des Museums im Kulturspeicher vertreten, finden aber auch bei privaten Sammlern in der Region weiterhin große Resonanz.

Zum 100. Geburtstag erinnern zahlreiche Weggefährten und Kunstfreunde an einen Mann, der sich stets weigerte, in feste Kategorien zu passen. „Schlotterbeck war komplex, schillernd und immer authentisch“, so ein langjähriger Beobachter der Szene. Sein Jubiläum bietet nun die Gelegenheit, die zeitlose Qualität seiner Farbwelten neu zu entdecken.

26. Juli 2026(1 Veranstaltung)

19:00: Joachim Schlotterbeck zum 100. Geburtstag


15. Juli 2026 18. September 2026

Er war das „Enfant terrible“ und zugleich die Seele der Würzburger Kunstszene: Joachim Schlotterbeck. Am 21. August 2026 wäre der Maler und Grafiker 100 Jahre alt geworden. Zu diesem Jubiläum blickt die Stadt auf ein Lebenswerk zurück, das wie kaum ein anderes die Brücke zwischen fränkischer Tradition und mediterraner Lebensfreude schlägt.

Geboren 1926 in Würzburg, blieb Schlotterbeck seiner Heimatstadt zeitlebens eng verbunden, auch wenn ihn seine Sehnsucht regelmäßig in seine zweite Heimat nach Sizilien zog. Diese Symbiose aus unterfränkischer Erdung und italienischem Licht prägte seinen unverkennbaren Stil, der sich zwischen expressivem Realismus und poetischer Abstraktion bewegte.

Ein Leben für die Kunst und das Sammeln

Schlotterbeck war nicht nur ein produktiver Schöpfer von Gemälden, Kreidezeichnungen und Aquarellen, sondern auch ein leidenschaftlicher Sammler. Seine Wohnungen – ob unter dem Dach des berühmten Falkenhauses oder später in der Plattnerstraße – glichen Museen, in denen er Gäste empfing und seine Kunst inmitten von Antiquitäten und Kuriositäten inszenierte.

Seine Motive blieben dabei oft dem Nahen und Schönen treu:

  • Pflanzen- und Blumendarstellungen:Üppige Stillleben, oft mit Zitronen oder Trauben als Hommage an seine fränkisch-italienische Identität.
  • Köpfe und Akte:Ausdrucksstarke Studien menschlicher Physiognomie.
  • Landschaften:Skizzen und Gemälde, die seine Reisen und die Liebe zur Natur dokumentieren.

Das Erbe eines „Lebenskünstlers“

Obwohl Schlotterbeck nach einem Schlaganfall im Jahr 2005 nicht mehr malen konnte, blieb seine Präsenz in der Stadt bis zu seinem Tod 2007 ungebrochen. Heute sind seine Werke in bedeutenden Sammlungen wie der des Museums im Kulturspeicher vertreten, finden aber auch bei privaten Sammlern in der Region weiterhin große Resonanz.

Zum 100. Geburtstag erinnern zahlreiche Weggefährten und Kunstfreunde an einen Mann, der sich stets weigerte, in feste Kategorien zu passen. „Schlotterbeck war komplex, schillernd und immer authentisch“, so ein langjähriger Beobachter der Szene. Sein Jubiläum bietet nun die Gelegenheit, die zeitlose Qualität seiner Farbwelten neu zu entdecken.

27. Juli 2026(1 Veranstaltung)

19:00: Joachim Schlotterbeck zum 100. Geburtstag


15. Juli 2026 18. September 2026

Er war das „Enfant terrible“ und zugleich die Seele der Würzburger Kunstszene: Joachim Schlotterbeck. Am 21. August 2026 wäre der Maler und Grafiker 100 Jahre alt geworden. Zu diesem Jubiläum blickt die Stadt auf ein Lebenswerk zurück, das wie kaum ein anderes die Brücke zwischen fränkischer Tradition und mediterraner Lebensfreude schlägt.

Geboren 1926 in Würzburg, blieb Schlotterbeck seiner Heimatstadt zeitlebens eng verbunden, auch wenn ihn seine Sehnsucht regelmäßig in seine zweite Heimat nach Sizilien zog. Diese Symbiose aus unterfränkischer Erdung und italienischem Licht prägte seinen unverkennbaren Stil, der sich zwischen expressivem Realismus und poetischer Abstraktion bewegte.

Ein Leben für die Kunst und das Sammeln

Schlotterbeck war nicht nur ein produktiver Schöpfer von Gemälden, Kreidezeichnungen und Aquarellen, sondern auch ein leidenschaftlicher Sammler. Seine Wohnungen – ob unter dem Dach des berühmten Falkenhauses oder später in der Plattnerstraße – glichen Museen, in denen er Gäste empfing und seine Kunst inmitten von Antiquitäten und Kuriositäten inszenierte.

Seine Motive blieben dabei oft dem Nahen und Schönen treu:

  • Pflanzen- und Blumendarstellungen:Üppige Stillleben, oft mit Zitronen oder Trauben als Hommage an seine fränkisch-italienische Identität.
  • Köpfe und Akte:Ausdrucksstarke Studien menschlicher Physiognomie.
  • Landschaften:Skizzen und Gemälde, die seine Reisen und die Liebe zur Natur dokumentieren.

Das Erbe eines „Lebenskünstlers“

Obwohl Schlotterbeck nach einem Schlaganfall im Jahr 2005 nicht mehr malen konnte, blieb seine Präsenz in der Stadt bis zu seinem Tod 2007 ungebrochen. Heute sind seine Werke in bedeutenden Sammlungen wie der des Museums im Kulturspeicher vertreten, finden aber auch bei privaten Sammlern in der Region weiterhin große Resonanz.

Zum 100. Geburtstag erinnern zahlreiche Weggefährten und Kunstfreunde an einen Mann, der sich stets weigerte, in feste Kategorien zu passen. „Schlotterbeck war komplex, schillernd und immer authentisch“, so ein langjähriger Beobachter der Szene. Sein Jubiläum bietet nun die Gelegenheit, die zeitlose Qualität seiner Farbwelten neu zu entdecken.

28. Juli 2026(1 Veranstaltung)

19:00: Joachim Schlotterbeck zum 100. Geburtstag


15. Juli 2026 18. September 2026

Er war das „Enfant terrible“ und zugleich die Seele der Würzburger Kunstszene: Joachim Schlotterbeck. Am 21. August 2026 wäre der Maler und Grafiker 100 Jahre alt geworden. Zu diesem Jubiläum blickt die Stadt auf ein Lebenswerk zurück, das wie kaum ein anderes die Brücke zwischen fränkischer Tradition und mediterraner Lebensfreude schlägt.

Geboren 1926 in Würzburg, blieb Schlotterbeck seiner Heimatstadt zeitlebens eng verbunden, auch wenn ihn seine Sehnsucht regelmäßig in seine zweite Heimat nach Sizilien zog. Diese Symbiose aus unterfränkischer Erdung und italienischem Licht prägte seinen unverkennbaren Stil, der sich zwischen expressivem Realismus und poetischer Abstraktion bewegte.

Ein Leben für die Kunst und das Sammeln

Schlotterbeck war nicht nur ein produktiver Schöpfer von Gemälden, Kreidezeichnungen und Aquarellen, sondern auch ein leidenschaftlicher Sammler. Seine Wohnungen – ob unter dem Dach des berühmten Falkenhauses oder später in der Plattnerstraße – glichen Museen, in denen er Gäste empfing und seine Kunst inmitten von Antiquitäten und Kuriositäten inszenierte.

Seine Motive blieben dabei oft dem Nahen und Schönen treu:

  • Pflanzen- und Blumendarstellungen:Üppige Stillleben, oft mit Zitronen oder Trauben als Hommage an seine fränkisch-italienische Identität.
  • Köpfe und Akte:Ausdrucksstarke Studien menschlicher Physiognomie.
  • Landschaften:Skizzen und Gemälde, die seine Reisen und die Liebe zur Natur dokumentieren.

Das Erbe eines „Lebenskünstlers“

Obwohl Schlotterbeck nach einem Schlaganfall im Jahr 2005 nicht mehr malen konnte, blieb seine Präsenz in der Stadt bis zu seinem Tod 2007 ungebrochen. Heute sind seine Werke in bedeutenden Sammlungen wie der des Museums im Kulturspeicher vertreten, finden aber auch bei privaten Sammlern in der Region weiterhin große Resonanz.

Zum 100. Geburtstag erinnern zahlreiche Weggefährten und Kunstfreunde an einen Mann, der sich stets weigerte, in feste Kategorien zu passen. „Schlotterbeck war komplex, schillernd und immer authentisch“, so ein langjähriger Beobachter der Szene. Sein Jubiläum bietet nun die Gelegenheit, die zeitlose Qualität seiner Farbwelten neu zu entdecken.

29. Juli 2026(1 Veranstaltung)

19:00: Joachim Schlotterbeck zum 100. Geburtstag


15. Juli 2026 18. September 2026

Er war das „Enfant terrible“ und zugleich die Seele der Würzburger Kunstszene: Joachim Schlotterbeck. Am 21. August 2026 wäre der Maler und Grafiker 100 Jahre alt geworden. Zu diesem Jubiläum blickt die Stadt auf ein Lebenswerk zurück, das wie kaum ein anderes die Brücke zwischen fränkischer Tradition und mediterraner Lebensfreude schlägt.

Geboren 1926 in Würzburg, blieb Schlotterbeck seiner Heimatstadt zeitlebens eng verbunden, auch wenn ihn seine Sehnsucht regelmäßig in seine zweite Heimat nach Sizilien zog. Diese Symbiose aus unterfränkischer Erdung und italienischem Licht prägte seinen unverkennbaren Stil, der sich zwischen expressivem Realismus und poetischer Abstraktion bewegte.

Ein Leben für die Kunst und das Sammeln

Schlotterbeck war nicht nur ein produktiver Schöpfer von Gemälden, Kreidezeichnungen und Aquarellen, sondern auch ein leidenschaftlicher Sammler. Seine Wohnungen – ob unter dem Dach des berühmten Falkenhauses oder später in der Plattnerstraße – glichen Museen, in denen er Gäste empfing und seine Kunst inmitten von Antiquitäten und Kuriositäten inszenierte.

Seine Motive blieben dabei oft dem Nahen und Schönen treu:

  • Pflanzen- und Blumendarstellungen:Üppige Stillleben, oft mit Zitronen oder Trauben als Hommage an seine fränkisch-italienische Identität.
  • Köpfe und Akte:Ausdrucksstarke Studien menschlicher Physiognomie.
  • Landschaften:Skizzen und Gemälde, die seine Reisen und die Liebe zur Natur dokumentieren.

Das Erbe eines „Lebenskünstlers“

Obwohl Schlotterbeck nach einem Schlaganfall im Jahr 2005 nicht mehr malen konnte, blieb seine Präsenz in der Stadt bis zu seinem Tod 2007 ungebrochen. Heute sind seine Werke in bedeutenden Sammlungen wie der des Museums im Kulturspeicher vertreten, finden aber auch bei privaten Sammlern in der Region weiterhin große Resonanz.

Zum 100. Geburtstag erinnern zahlreiche Weggefährten und Kunstfreunde an einen Mann, der sich stets weigerte, in feste Kategorien zu passen. „Schlotterbeck war komplex, schillernd und immer authentisch“, so ein langjähriger Beobachter der Szene. Sein Jubiläum bietet nun die Gelegenheit, die zeitlose Qualität seiner Farbwelten neu zu entdecken.

30. Juli 2026(1 Veranstaltung)

19:00: Joachim Schlotterbeck zum 100. Geburtstag


15. Juli 2026 18. September 2026

Er war das „Enfant terrible“ und zugleich die Seele der Würzburger Kunstszene: Joachim Schlotterbeck. Am 21. August 2026 wäre der Maler und Grafiker 100 Jahre alt geworden. Zu diesem Jubiläum blickt die Stadt auf ein Lebenswerk zurück, das wie kaum ein anderes die Brücke zwischen fränkischer Tradition und mediterraner Lebensfreude schlägt.

Geboren 1926 in Würzburg, blieb Schlotterbeck seiner Heimatstadt zeitlebens eng verbunden, auch wenn ihn seine Sehnsucht regelmäßig in seine zweite Heimat nach Sizilien zog. Diese Symbiose aus unterfränkischer Erdung und italienischem Licht prägte seinen unverkennbaren Stil, der sich zwischen expressivem Realismus und poetischer Abstraktion bewegte.

Ein Leben für die Kunst und das Sammeln

Schlotterbeck war nicht nur ein produktiver Schöpfer von Gemälden, Kreidezeichnungen und Aquarellen, sondern auch ein leidenschaftlicher Sammler. Seine Wohnungen – ob unter dem Dach des berühmten Falkenhauses oder später in der Plattnerstraße – glichen Museen, in denen er Gäste empfing und seine Kunst inmitten von Antiquitäten und Kuriositäten inszenierte.

Seine Motive blieben dabei oft dem Nahen und Schönen treu:

  • Pflanzen- und Blumendarstellungen:Üppige Stillleben, oft mit Zitronen oder Trauben als Hommage an seine fränkisch-italienische Identität.
  • Köpfe und Akte:Ausdrucksstarke Studien menschlicher Physiognomie.
  • Landschaften:Skizzen und Gemälde, die seine Reisen und die Liebe zur Natur dokumentieren.

Das Erbe eines „Lebenskünstlers“

Obwohl Schlotterbeck nach einem Schlaganfall im Jahr 2005 nicht mehr malen konnte, blieb seine Präsenz in der Stadt bis zu seinem Tod 2007 ungebrochen. Heute sind seine Werke in bedeutenden Sammlungen wie der des Museums im Kulturspeicher vertreten, finden aber auch bei privaten Sammlern in der Region weiterhin große Resonanz.

Zum 100. Geburtstag erinnern zahlreiche Weggefährten und Kunstfreunde an einen Mann, der sich stets weigerte, in feste Kategorien zu passen. „Schlotterbeck war komplex, schillernd und immer authentisch“, so ein langjähriger Beobachter der Szene. Sein Jubiläum bietet nun die Gelegenheit, die zeitlose Qualität seiner Farbwelten neu zu entdecken.

31. Juli 2026(1 Veranstaltung)

19:00: Joachim Schlotterbeck zum 100. Geburtstag


15. Juli 2026 18. September 2026

Er war das „Enfant terrible“ und zugleich die Seele der Würzburger Kunstszene: Joachim Schlotterbeck. Am 21. August 2026 wäre der Maler und Grafiker 100 Jahre alt geworden. Zu diesem Jubiläum blickt die Stadt auf ein Lebenswerk zurück, das wie kaum ein anderes die Brücke zwischen fränkischer Tradition und mediterraner Lebensfreude schlägt.

Geboren 1926 in Würzburg, blieb Schlotterbeck seiner Heimatstadt zeitlebens eng verbunden, auch wenn ihn seine Sehnsucht regelmäßig in seine zweite Heimat nach Sizilien zog. Diese Symbiose aus unterfränkischer Erdung und italienischem Licht prägte seinen unverkennbaren Stil, der sich zwischen expressivem Realismus und poetischer Abstraktion bewegte.

Ein Leben für die Kunst und das Sammeln

Schlotterbeck war nicht nur ein produktiver Schöpfer von Gemälden, Kreidezeichnungen und Aquarellen, sondern auch ein leidenschaftlicher Sammler. Seine Wohnungen – ob unter dem Dach des berühmten Falkenhauses oder später in der Plattnerstraße – glichen Museen, in denen er Gäste empfing und seine Kunst inmitten von Antiquitäten und Kuriositäten inszenierte.

Seine Motive blieben dabei oft dem Nahen und Schönen treu:

  • Pflanzen- und Blumendarstellungen:Üppige Stillleben, oft mit Zitronen oder Trauben als Hommage an seine fränkisch-italienische Identität.
  • Köpfe und Akte:Ausdrucksstarke Studien menschlicher Physiognomie.
  • Landschaften:Skizzen und Gemälde, die seine Reisen und die Liebe zur Natur dokumentieren.

Das Erbe eines „Lebenskünstlers“

Obwohl Schlotterbeck nach einem Schlaganfall im Jahr 2005 nicht mehr malen konnte, blieb seine Präsenz in der Stadt bis zu seinem Tod 2007 ungebrochen. Heute sind seine Werke in bedeutenden Sammlungen wie der des Museums im Kulturspeicher vertreten, finden aber auch bei privaten Sammlern in der Region weiterhin große Resonanz.

Zum 100. Geburtstag erinnern zahlreiche Weggefährten und Kunstfreunde an einen Mann, der sich stets weigerte, in feste Kategorien zu passen. „Schlotterbeck war komplex, schillernd und immer authentisch“, so ein langjähriger Beobachter der Szene. Sein Jubiläum bietet nun die Gelegenheit, die zeitlose Qualität seiner Farbwelten neu zu entdecken.

1. August 2026(1 Veranstaltung)

19:00: Joachim Schlotterbeck zum 100. Geburtstag


15. Juli 2026 18. September 2026

Er war das „Enfant terrible“ und zugleich die Seele der Würzburger Kunstszene: Joachim Schlotterbeck. Am 21. August 2026 wäre der Maler und Grafiker 100 Jahre alt geworden. Zu diesem Jubiläum blickt die Stadt auf ein Lebenswerk zurück, das wie kaum ein anderes die Brücke zwischen fränkischer Tradition und mediterraner Lebensfreude schlägt.

Geboren 1926 in Würzburg, blieb Schlotterbeck seiner Heimatstadt zeitlebens eng verbunden, auch wenn ihn seine Sehnsucht regelmäßig in seine zweite Heimat nach Sizilien zog. Diese Symbiose aus unterfränkischer Erdung und italienischem Licht prägte seinen unverkennbaren Stil, der sich zwischen expressivem Realismus und poetischer Abstraktion bewegte.

Ein Leben für die Kunst und das Sammeln

Schlotterbeck war nicht nur ein produktiver Schöpfer von Gemälden, Kreidezeichnungen und Aquarellen, sondern auch ein leidenschaftlicher Sammler. Seine Wohnungen – ob unter dem Dach des berühmten Falkenhauses oder später in der Plattnerstraße – glichen Museen, in denen er Gäste empfing und seine Kunst inmitten von Antiquitäten und Kuriositäten inszenierte.

Seine Motive blieben dabei oft dem Nahen und Schönen treu:

  • Pflanzen- und Blumendarstellungen:Üppige Stillleben, oft mit Zitronen oder Trauben als Hommage an seine fränkisch-italienische Identität.
  • Köpfe und Akte:Ausdrucksstarke Studien menschlicher Physiognomie.
  • Landschaften:Skizzen und Gemälde, die seine Reisen und die Liebe zur Natur dokumentieren.

Das Erbe eines „Lebenskünstlers“

Obwohl Schlotterbeck nach einem Schlaganfall im Jahr 2005 nicht mehr malen konnte, blieb seine Präsenz in der Stadt bis zu seinem Tod 2007 ungebrochen. Heute sind seine Werke in bedeutenden Sammlungen wie der des Museums im Kulturspeicher vertreten, finden aber auch bei privaten Sammlern in der Region weiterhin große Resonanz.

Zum 100. Geburtstag erinnern zahlreiche Weggefährten und Kunstfreunde an einen Mann, der sich stets weigerte, in feste Kategorien zu passen. „Schlotterbeck war komplex, schillernd und immer authentisch“, so ein langjähriger Beobachter der Szene. Sein Jubiläum bietet nun die Gelegenheit, die zeitlose Qualität seiner Farbwelten neu zu entdecken.

2. August 2026(1 Veranstaltung)

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15. Juli 2026 18. September 2026

Er war das „Enfant terrible“ und zugleich die Seele der Würzburger Kunstszene: Joachim Schlotterbeck. Am 21. August 2026 wäre der Maler und Grafiker 100 Jahre alt geworden. Zu diesem Jubiläum blickt die Stadt auf ein Lebenswerk zurück, das wie kaum ein anderes die Brücke zwischen fränkischer Tradition und mediterraner Lebensfreude schlägt.

Geboren 1926 in Würzburg, blieb Schlotterbeck seiner Heimatstadt zeitlebens eng verbunden, auch wenn ihn seine Sehnsucht regelmäßig in seine zweite Heimat nach Sizilien zog. Diese Symbiose aus unterfränkischer Erdung und italienischem Licht prägte seinen unverkennbaren Stil, der sich zwischen expressivem Realismus und poetischer Abstraktion bewegte.

Ein Leben für die Kunst und das Sammeln

Schlotterbeck war nicht nur ein produktiver Schöpfer von Gemälden, Kreidezeichnungen und Aquarellen, sondern auch ein leidenschaftlicher Sammler. Seine Wohnungen – ob unter dem Dach des berühmten Falkenhauses oder später in der Plattnerstraße – glichen Museen, in denen er Gäste empfing und seine Kunst inmitten von Antiquitäten und Kuriositäten inszenierte.

Seine Motive blieben dabei oft dem Nahen und Schönen treu:

  • Pflanzen- und Blumendarstellungen:Üppige Stillleben, oft mit Zitronen oder Trauben als Hommage an seine fränkisch-italienische Identität.
  • Köpfe und Akte:Ausdrucksstarke Studien menschlicher Physiognomie.
  • Landschaften:Skizzen und Gemälde, die seine Reisen und die Liebe zur Natur dokumentieren.

Das Erbe eines „Lebenskünstlers“

Obwohl Schlotterbeck nach einem Schlaganfall im Jahr 2005 nicht mehr malen konnte, blieb seine Präsenz in der Stadt bis zu seinem Tod 2007 ungebrochen. Heute sind seine Werke in bedeutenden Sammlungen wie der des Museums im Kulturspeicher vertreten, finden aber auch bei privaten Sammlern in der Region weiterhin große Resonanz.

Zum 100. Geburtstag erinnern zahlreiche Weggefährten und Kunstfreunde an einen Mann, der sich stets weigerte, in feste Kategorien zu passen. „Schlotterbeck war komplex, schillernd und immer authentisch“, so ein langjähriger Beobachter der Szene. Sein Jubiläum bietet nun die Gelegenheit, die zeitlose Qualität seiner Farbwelten neu zu entdecken.