Event Kalender

Woche vom Dez. 4th

Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag
30. November 2026(1 Veranstaltung)

10:00: Kristin Finsterbusch und Raoul Kaffka - Ausstellung


10. November 2026 18. Januar 2027

Foto: Renate Weingärtner

Kristin Finsterbuschs Werke sind Zeichnungen, Radierungen, Lithografien und Fotografien.
Die Faszination Ihrer Arbeiten liegt besonders in der Möglichkeit des Abstrahierens, die für sie darin besteht, die ursprüngliche Gestalt zu verfremden, in ungewöhnliche Beziehungen zu setzen und durch Farbe neu zu gestalten. Ihr Augenmerk gilt dem Unauffälligen, Kleinen und Naheliegenden, das, wenn es einmal in den Denkstrom aufgenommen ist, ein Eigenleben entwickelt.

Raoul Kaffkas Bilder sind sachliche, realistisch gezeichnete Tiere, oft leicht abgewandt oder tot. Somit entsteht eine Distanz zwischen dem Betrachter und dem Tier, die durch den Weißraum noch verstärkt wird. Die Tiere erscheinen als Portrait und werden dadurch zu einem Individuum.

Auf den ersten Blick besteht keine Beziehung zwischen dem Werk von Kaffka und Finsterbusch, auf den zweiten Blick immer noch nicht. Aber beide Künstler schöpfen aus der Formenvielfalt und dem Ideenreichtum der Natur. Ihre Verbindung besteht im Detailreichtum und dem Spiel mit Linie und Bedeutung.

Ausstellungseröffnung: Dienstag 10. Nov. 26 19.00 Uhr

Eintritt frei

1. Dezember 2026(1 Veranstaltung)

10:00: Kristin Finsterbusch und Raoul Kaffka - Ausstellung


10. November 2026 18. Januar 2027

Foto: Renate Weingärtner

Kristin Finsterbuschs Werke sind Zeichnungen, Radierungen, Lithografien und Fotografien.
Die Faszination Ihrer Arbeiten liegt besonders in der Möglichkeit des Abstrahierens, die für sie darin besteht, die ursprüngliche Gestalt zu verfremden, in ungewöhnliche Beziehungen zu setzen und durch Farbe neu zu gestalten. Ihr Augenmerk gilt dem Unauffälligen, Kleinen und Naheliegenden, das, wenn es einmal in den Denkstrom aufgenommen ist, ein Eigenleben entwickelt.

Raoul Kaffkas Bilder sind sachliche, realistisch gezeichnete Tiere, oft leicht abgewandt oder tot. Somit entsteht eine Distanz zwischen dem Betrachter und dem Tier, die durch den Weißraum noch verstärkt wird. Die Tiere erscheinen als Portrait und werden dadurch zu einem Individuum.

Auf den ersten Blick besteht keine Beziehung zwischen dem Werk von Kaffka und Finsterbusch, auf den zweiten Blick immer noch nicht. Aber beide Künstler schöpfen aus der Formenvielfalt und dem Ideenreichtum der Natur. Ihre Verbindung besteht im Detailreichtum und dem Spiel mit Linie und Bedeutung.

Ausstellungseröffnung: Dienstag 10. Nov. 26 19.00 Uhr

Eintritt frei

2. Dezember 2026(1 Veranstaltung)

10:00: Kristin Finsterbusch und Raoul Kaffka - Ausstellung


10. November 2026 18. Januar 2027

Foto: Renate Weingärtner

Kristin Finsterbuschs Werke sind Zeichnungen, Radierungen, Lithografien und Fotografien.
Die Faszination Ihrer Arbeiten liegt besonders in der Möglichkeit des Abstrahierens, die für sie darin besteht, die ursprüngliche Gestalt zu verfremden, in ungewöhnliche Beziehungen zu setzen und durch Farbe neu zu gestalten. Ihr Augenmerk gilt dem Unauffälligen, Kleinen und Naheliegenden, das, wenn es einmal in den Denkstrom aufgenommen ist, ein Eigenleben entwickelt.

Raoul Kaffkas Bilder sind sachliche, realistisch gezeichnete Tiere, oft leicht abgewandt oder tot. Somit entsteht eine Distanz zwischen dem Betrachter und dem Tier, die durch den Weißraum noch verstärkt wird. Die Tiere erscheinen als Portrait und werden dadurch zu einem Individuum.

Auf den ersten Blick besteht keine Beziehung zwischen dem Werk von Kaffka und Finsterbusch, auf den zweiten Blick immer noch nicht. Aber beide Künstler schöpfen aus der Formenvielfalt und dem Ideenreichtum der Natur. Ihre Verbindung besteht im Detailreichtum und dem Spiel mit Linie und Bedeutung.

Ausstellungseröffnung: Dienstag 10. Nov. 26 19.00 Uhr

Eintritt frei

3. Dezember 2026(2 Veranstaltungen)

10:00: Kristin Finsterbusch und Raoul Kaffka - Ausstellung


10. November 2026 18. Januar 2027

Foto: Renate Weingärtner

Kristin Finsterbuschs Werke sind Zeichnungen, Radierungen, Lithografien und Fotografien.
Die Faszination Ihrer Arbeiten liegt besonders in der Möglichkeit des Abstrahierens, die für sie darin besteht, die ursprüngliche Gestalt zu verfremden, in ungewöhnliche Beziehungen zu setzen und durch Farbe neu zu gestalten. Ihr Augenmerk gilt dem Unauffälligen, Kleinen und Naheliegenden, das, wenn es einmal in den Denkstrom aufgenommen ist, ein Eigenleben entwickelt.

Raoul Kaffkas Bilder sind sachliche, realistisch gezeichnete Tiere, oft leicht abgewandt oder tot. Somit entsteht eine Distanz zwischen dem Betrachter und dem Tier, die durch den Weißraum noch verstärkt wird. Die Tiere erscheinen als Portrait und werden dadurch zu einem Individuum.

Auf den ersten Blick besteht keine Beziehung zwischen dem Werk von Kaffka und Finsterbusch, auf den zweiten Blick immer noch nicht. Aber beide Künstler schöpfen aus der Formenvielfalt und dem Ideenreichtum der Natur. Ihre Verbindung besteht im Detailreichtum und dem Spiel mit Linie und Bedeutung.

Ausstellungseröffnung: Dienstag 10. Nov. 26 19.00 Uhr

Eintritt frei

Charles M. Mailer’s „Blu:fränggisch“

3. Dezember 2026

Das Charles M. Mailer Trio tritt am Donnerstag, d. 03.12.2026 ab 19:00h im Kunsthaus Michel, Würzburg auf und präsentiert traditionell einen vorweihnachtlichen „blu:fränggischen“ Bluesabend.

 

Die drei Musiker bringen den Blues in seiner ursprünglichen Form auf die Bühne – mit Piano, Gitarre, Harp und viel Groove. Ihr Programm spannt den Bogen „Vom Mee zum Mississippi“ – stilistisch von den 1920ern bis heute: Blues, Ragtime, Swing & Boogie – authentisch, handgemacht, mit Herz und Humor.

 

Dabei agieren sie in der Tradition der Musiker die in den Juke Joints Louisianas und des Mississippi-Delta zur Unterhaltung des Publikums aufgetreten sind – ganz nach dem Motto: „Blues ist, wenn man trotzdem lacht!“ - Somit ist ein kurzweiliger und unterhaltsamer Abend garantiert.

 

Zu hören gibt es u.a. im letzten Jahr entstandene neue "Blu:fränggische" Songs aus der Feder von Mailer garniert mit Gschichtli vom Musikerdasein „auf der Gass“ im meefränggischen Dialekt. Die Texte entstanden wieder mit fachkundiger Mitwirkung von Gunther Schunk, dem Übersetzer von mittlerweile 8 Asterixbänden ins Meefränggische.

 

Charles M. Mailer strapaziert laut und ausdrucksstark seine Stimmbänder im Stil eines Dr. John, stampft den schweißtreibenden Groove auf Tapboard und Schellenreif-Pedal und zaubert auf den weißen und schwarzen Tasten des Pianos.

 

Der über die Grenzen Unterfrankens hinaus bekannte Gitarrist Klaus Neubert ist neben zahlreichen musikalischen Projekten seit gemeinsamen Sessions in Nürnberg im Herbst 2017 Mitglied der Charles M. Mailer Band und tritt mit diesem ebenfalls im Duo auf.

 

Werner „McVern“ Burhop (ex Blues-Note-Blues-Band, München), ebenfalls langjähriger Duo-Partner von Mailer spielt seinen vom „Chicago-Style“ eines Little Walter oder Sony Boy Williamson inspirierten Blues authentisch kraftvoll an den Harps und bläst sich dabei die Seele aus dem Leib.

 

Mit einem feinen Schoppen, netten Gesprächen mit Gästen und den Künstlern, sowie einem Rundgang durch die im Kunsthaus Michel präsentierten Ausstellungsstücke wird der Abend ausklingen.

4. Dezember 2026(2 Veranstaltungen)

10:00: Kristin Finsterbusch und Raoul Kaffka - Ausstellung


10. November 2026 18. Januar 2027

Foto: Renate Weingärtner

Kristin Finsterbuschs Werke sind Zeichnungen, Radierungen, Lithografien und Fotografien.
Die Faszination Ihrer Arbeiten liegt besonders in der Möglichkeit des Abstrahierens, die für sie darin besteht, die ursprüngliche Gestalt zu verfremden, in ungewöhnliche Beziehungen zu setzen und durch Farbe neu zu gestalten. Ihr Augenmerk gilt dem Unauffälligen, Kleinen und Naheliegenden, das, wenn es einmal in den Denkstrom aufgenommen ist, ein Eigenleben entwickelt.

Raoul Kaffkas Bilder sind sachliche, realistisch gezeichnete Tiere, oft leicht abgewandt oder tot. Somit entsteht eine Distanz zwischen dem Betrachter und dem Tier, die durch den Weißraum noch verstärkt wird. Die Tiere erscheinen als Portrait und werden dadurch zu einem Individuum.

Auf den ersten Blick besteht keine Beziehung zwischen dem Werk von Kaffka und Finsterbusch, auf den zweiten Blick immer noch nicht. Aber beide Künstler schöpfen aus der Formenvielfalt und dem Ideenreichtum der Natur. Ihre Verbindung besteht im Detailreichtum und dem Spiel mit Linie und Bedeutung.

Ausstellungseröffnung: Dienstag 10. Nov. 26 19.00 Uhr

Eintritt frei

19:00: Songbirds - A-capella


4. Dezember 2026

Wenn Vögel ihre Lieder trällern, künden diese vom Ende einer Nacht, vom
Anfang eines Frühlings oder vom Entbrennen romantischer Avancen. Wenn
die Würzburger A-capella-Gruppe Songbirds zusammen ihre Lieder anstimmt,
dann klingt in diesen all das an, und noch so viel mehr.
Die fünf Studierenden haben sich im heimischen Nest ihres gemeinsamen
Schulmusikstudiums zusammengefunden, sind jedoch längst flügge
geworden und füllen nun Biotope wie Kirchen, Konzertsäle und Open-Air-
Bühnen mit ihrem Gesang. Ihre verschiedenen musikalischen
Ausbildungshintergründe hüllen sie in bunt gemusterte Gefieder von Klassik,
über ungarische Volksmusik bis hin zu Pop und Jazz, und doch finden sie sich
stets in eindrücklichen Flugformationen zusammen und lassen selbst
arrangierte Interpretationen zeitloser Songs von u.a. Eva Cassidy, Vulfpeck
oder Jacob Collier erklingen. Genregrenzen überfliegen sie dabei in bester
Zugvögel-Manier und singen immer genau so unverwechselbar, wie ihnen der
Schnabel gewachsen ist. Im Schwarm finden alle fünf Stimmen
freundschaftlichen Halt und musikalische Geborgenheit, immer wieder
vermag sich ein besonders prächtiges Exemplar unter ihnen zu einem
waghalsigen Solo aufschwingen, um sich danach wieder unter die
schützenden Schwingen des Ensembleklanges zu begeben.
Wenn die Vokale besser als das Sonnenlicht blenden und alle nur vorstellbaren
Klangfarben zu einem stimmigen Klanggemälde verschmelzen, dann sind es
die Songbirds! Das Publikum darf gespannt sein, was die fünf Freunde in
Zukunft noch alles ausbrüten.

5. Dezember 2026(1 Veranstaltung)

10:00: Kristin Finsterbusch und Raoul Kaffka - Ausstellung


10. November 2026 18. Januar 2027

Foto: Renate Weingärtner

Kristin Finsterbuschs Werke sind Zeichnungen, Radierungen, Lithografien und Fotografien.
Die Faszination Ihrer Arbeiten liegt besonders in der Möglichkeit des Abstrahierens, die für sie darin besteht, die ursprüngliche Gestalt zu verfremden, in ungewöhnliche Beziehungen zu setzen und durch Farbe neu zu gestalten. Ihr Augenmerk gilt dem Unauffälligen, Kleinen und Naheliegenden, das, wenn es einmal in den Denkstrom aufgenommen ist, ein Eigenleben entwickelt.

Raoul Kaffkas Bilder sind sachliche, realistisch gezeichnete Tiere, oft leicht abgewandt oder tot. Somit entsteht eine Distanz zwischen dem Betrachter und dem Tier, die durch den Weißraum noch verstärkt wird. Die Tiere erscheinen als Portrait und werden dadurch zu einem Individuum.

Auf den ersten Blick besteht keine Beziehung zwischen dem Werk von Kaffka und Finsterbusch, auf den zweiten Blick immer noch nicht. Aber beide Künstler schöpfen aus der Formenvielfalt und dem Ideenreichtum der Natur. Ihre Verbindung besteht im Detailreichtum und dem Spiel mit Linie und Bedeutung.

Ausstellungseröffnung: Dienstag 10. Nov. 26 19.00 Uhr

Eintritt frei

6. Dezember 2026(1 Veranstaltung)

10:00: Kristin Finsterbusch und Raoul Kaffka - Ausstellung


10. November 2026 18. Januar 2027

Foto: Renate Weingärtner

Kristin Finsterbuschs Werke sind Zeichnungen, Radierungen, Lithografien und Fotografien.
Die Faszination Ihrer Arbeiten liegt besonders in der Möglichkeit des Abstrahierens, die für sie darin besteht, die ursprüngliche Gestalt zu verfremden, in ungewöhnliche Beziehungen zu setzen und durch Farbe neu zu gestalten. Ihr Augenmerk gilt dem Unauffälligen, Kleinen und Naheliegenden, das, wenn es einmal in den Denkstrom aufgenommen ist, ein Eigenleben entwickelt.

Raoul Kaffkas Bilder sind sachliche, realistisch gezeichnete Tiere, oft leicht abgewandt oder tot. Somit entsteht eine Distanz zwischen dem Betrachter und dem Tier, die durch den Weißraum noch verstärkt wird. Die Tiere erscheinen als Portrait und werden dadurch zu einem Individuum.

Auf den ersten Blick besteht keine Beziehung zwischen dem Werk von Kaffka und Finsterbusch, auf den zweiten Blick immer noch nicht. Aber beide Künstler schöpfen aus der Formenvielfalt und dem Ideenreichtum der Natur. Ihre Verbindung besteht im Detailreichtum und dem Spiel mit Linie und Bedeutung.

Ausstellungseröffnung: Dienstag 10. Nov. 26 19.00 Uhr

Eintritt frei