Woche vom Dez. 4th
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30. November 2026(1 Veranstaltung) 10:00: Kristin Finsterbusch und Raoul Kaffka - Ausstellung –
Kristin Finsterbuschs Werke sind Zeichnungen, Radierungen, Lithografien und Fotografien. Raoul Kaffkas Bilder sind sachliche, realistisch gezeichnete Tiere, oft leicht abgewandt oder tot. Somit entsteht eine Distanz zwischen dem Betrachter und dem Tier, die durch den Weißraum noch verstärkt wird. Die Tiere erscheinen als Portrait und werden dadurch zu einem Individuum. Auf den ersten Blick besteht keine Beziehung zwischen dem Werk von Kaffka und Finsterbusch, auf den zweiten Blick immer noch nicht. Aber beide Künstler schöpfen aus der Formenvielfalt und dem Ideenreichtum der Natur. Ihre Verbindung besteht im Detailreichtum und dem Spiel mit Linie und Bedeutung. Ausstellungseröffnung: Dienstag 10. Nov. 26 19.00 Uhr Eintritt frei |
1. Dezember 2026(1 Veranstaltung) 10:00: Kristin Finsterbusch und Raoul Kaffka - Ausstellung –
Kristin Finsterbuschs Werke sind Zeichnungen, Radierungen, Lithografien und Fotografien. Raoul Kaffkas Bilder sind sachliche, realistisch gezeichnete Tiere, oft leicht abgewandt oder tot. Somit entsteht eine Distanz zwischen dem Betrachter und dem Tier, die durch den Weißraum noch verstärkt wird. Die Tiere erscheinen als Portrait und werden dadurch zu einem Individuum. Auf den ersten Blick besteht keine Beziehung zwischen dem Werk von Kaffka und Finsterbusch, auf den zweiten Blick immer noch nicht. Aber beide Künstler schöpfen aus der Formenvielfalt und dem Ideenreichtum der Natur. Ihre Verbindung besteht im Detailreichtum und dem Spiel mit Linie und Bedeutung. Ausstellungseröffnung: Dienstag 10. Nov. 26 19.00 Uhr Eintritt frei |
2. Dezember 2026(1 Veranstaltung) 10:00: Kristin Finsterbusch und Raoul Kaffka - Ausstellung –
Kristin Finsterbuschs Werke sind Zeichnungen, Radierungen, Lithografien und Fotografien. Raoul Kaffkas Bilder sind sachliche, realistisch gezeichnete Tiere, oft leicht abgewandt oder tot. Somit entsteht eine Distanz zwischen dem Betrachter und dem Tier, die durch den Weißraum noch verstärkt wird. Die Tiere erscheinen als Portrait und werden dadurch zu einem Individuum. Auf den ersten Blick besteht keine Beziehung zwischen dem Werk von Kaffka und Finsterbusch, auf den zweiten Blick immer noch nicht. Aber beide Künstler schöpfen aus der Formenvielfalt und dem Ideenreichtum der Natur. Ihre Verbindung besteht im Detailreichtum und dem Spiel mit Linie und Bedeutung. Ausstellungseröffnung: Dienstag 10. Nov. 26 19.00 Uhr Eintritt frei |
3. Dezember 2026(2 Veranstaltungen) 10:00: Kristin Finsterbusch und Raoul Kaffka - Ausstellung –
Kristin Finsterbuschs Werke sind Zeichnungen, Radierungen, Lithografien und Fotografien. Raoul Kaffkas Bilder sind sachliche, realistisch gezeichnete Tiere, oft leicht abgewandt oder tot. Somit entsteht eine Distanz zwischen dem Betrachter und dem Tier, die durch den Weißraum noch verstärkt wird. Die Tiere erscheinen als Portrait und werden dadurch zu einem Individuum. Auf den ersten Blick besteht keine Beziehung zwischen dem Werk von Kaffka und Finsterbusch, auf den zweiten Blick immer noch nicht. Aber beide Künstler schöpfen aus der Formenvielfalt und dem Ideenreichtum der Natur. Ihre Verbindung besteht im Detailreichtum und dem Spiel mit Linie und Bedeutung. Ausstellungseröffnung: Dienstag 10. Nov. 26 19.00 Uhr Eintritt frei Charles M. Mailer’s „Blu:fränggisch“3. Dezember 2026
Das Charles M. Mailer Trio tritt am Donnerstag, d. 03.12.2026 ab 19:00h im Kunsthaus Michel, Würzburg auf und präsentiert traditionell einen vorweihnachtlichen „blu:fränggischen“ Bluesabend.
Die drei Musiker bringen den Blues in seiner ursprünglichen Form auf die Bühne – mit Piano, Gitarre, Harp und viel Groove. Ihr Programm spannt den Bogen „Vom Mee zum Mississippi“ – stilistisch von den 1920ern bis heute: Blues, Ragtime, Swing & Boogie – authentisch, handgemacht, mit Herz und Humor.
Dabei agieren sie in der Tradition der Musiker die in den Juke Joints Louisianas und des Mississippi-Delta zur Unterhaltung des Publikums aufgetreten sind – ganz nach dem Motto: „Blues ist, wenn man trotzdem lacht!“ - Somit ist ein kurzweiliger und unterhaltsamer Abend garantiert.
Zu hören gibt es u.a. im letzten Jahr entstandene neue "Blu:fränggische" Songs aus der Feder von Mailer garniert mit Gschichtli vom Musikerdasein „auf der Gass“ im meefränggischen Dialekt. Die Texte entstanden wieder mit fachkundiger Mitwirkung von Gunther Schunk, dem Übersetzer von mittlerweile 8 Asterixbänden ins Meefränggische.
Charles M. Mailer strapaziert laut und ausdrucksstark seine Stimmbänder im Stil eines Dr. John, stampft den schweißtreibenden Groove auf Tapboard und Schellenreif-Pedal und zaubert auf den weißen und schwarzen Tasten des Pianos.
Der über die Grenzen Unterfrankens hinaus bekannte Gitarrist Klaus Neubert ist neben zahlreichen musikalischen Projekten seit gemeinsamen Sessions in Nürnberg im Herbst 2017 Mitglied der Charles M. Mailer Band und tritt mit diesem ebenfalls im Duo auf.
Werner „McVern“ Burhop (ex Blues-Note-Blues-Band, München), ebenfalls langjähriger Duo-Partner von Mailer spielt seinen vom „Chicago-Style“ eines Little Walter oder Sony Boy Williamson inspirierten Blues authentisch kraftvoll an den Harps und bläst sich dabei die Seele aus dem Leib.
Mit einem feinen Schoppen, netten Gesprächen mit Gästen und den Künstlern, sowie einem Rundgang durch die im Kunsthaus Michel präsentierten Ausstellungsstücke wird der Abend ausklingen. |
4. Dezember 2026(2 Veranstaltungen) 10:00: Kristin Finsterbusch und Raoul Kaffka - Ausstellung –
Kristin Finsterbuschs Werke sind Zeichnungen, Radierungen, Lithografien und Fotografien. Raoul Kaffkas Bilder sind sachliche, realistisch gezeichnete Tiere, oft leicht abgewandt oder tot. Somit entsteht eine Distanz zwischen dem Betrachter und dem Tier, die durch den Weißraum noch verstärkt wird. Die Tiere erscheinen als Portrait und werden dadurch zu einem Individuum. Auf den ersten Blick besteht keine Beziehung zwischen dem Werk von Kaffka und Finsterbusch, auf den zweiten Blick immer noch nicht. Aber beide Künstler schöpfen aus der Formenvielfalt und dem Ideenreichtum der Natur. Ihre Verbindung besteht im Detailreichtum und dem Spiel mit Linie und Bedeutung. Ausstellungseröffnung: Dienstag 10. Nov. 26 19.00 Uhr Eintritt frei 19:00: Songbirds - A-capella –
Wenn Vögel ihre Lieder trällern, künden diese vom Ende einer Nacht, vom |
5. Dezember 2026(1 Veranstaltung) 10:00: Kristin Finsterbusch und Raoul Kaffka - Ausstellung –
Kristin Finsterbuschs Werke sind Zeichnungen, Radierungen, Lithografien und Fotografien. Raoul Kaffkas Bilder sind sachliche, realistisch gezeichnete Tiere, oft leicht abgewandt oder tot. Somit entsteht eine Distanz zwischen dem Betrachter und dem Tier, die durch den Weißraum noch verstärkt wird. Die Tiere erscheinen als Portrait und werden dadurch zu einem Individuum. Auf den ersten Blick besteht keine Beziehung zwischen dem Werk von Kaffka und Finsterbusch, auf den zweiten Blick immer noch nicht. Aber beide Künstler schöpfen aus der Formenvielfalt und dem Ideenreichtum der Natur. Ihre Verbindung besteht im Detailreichtum und dem Spiel mit Linie und Bedeutung. Ausstellungseröffnung: Dienstag 10. Nov. 26 19.00 Uhr Eintritt frei |
6. Dezember 2026(1 Veranstaltung) 10:00: Kristin Finsterbusch und Raoul Kaffka - Ausstellung –
Kristin Finsterbuschs Werke sind Zeichnungen, Radierungen, Lithografien und Fotografien. Raoul Kaffkas Bilder sind sachliche, realistisch gezeichnete Tiere, oft leicht abgewandt oder tot. Somit entsteht eine Distanz zwischen dem Betrachter und dem Tier, die durch den Weißraum noch verstärkt wird. Die Tiere erscheinen als Portrait und werden dadurch zu einem Individuum. Auf den ersten Blick besteht keine Beziehung zwischen dem Werk von Kaffka und Finsterbusch, auf den zweiten Blick immer noch nicht. Aber beide Künstler schöpfen aus der Formenvielfalt und dem Ideenreichtum der Natur. Ihre Verbindung besteht im Detailreichtum und dem Spiel mit Linie und Bedeutung. Ausstellungseröffnung: Dienstag 10. Nov. 26 19.00 Uhr Eintritt frei |


Foto: Renate Weingärtner 

