19:00: Gloria Keller - Alice wundert sich oder: Die Welt steht Kopf - Malerei und Zeichnung
– 7. Mai 2026 – 13. Juni 2026
Die Welt ist aus den Fugen geraten. Vertraute Ordnungen verlieren ihre Gültigkeit, Sinnzusammenhänge kippen ins Absurde. Die Ausstellung greift diesen Zustand der Verunsicherung auf und entwickelt eine Erfahrungswelt, in der Identität, Körper und Wahrnehmung nicht stabil, sondern wandelbar sind.
Inspiriert von Lewis Carrolls Buch Alice im Wunderland zeigen Gloria Kellers Bilder der Werkreihe Alice wundert sich eine wundersame Realität, in der Größenverhältnisse, Sprache und Rollen
ständig wechseln. Begegnungen folgen keiner nachvollziehbaren Logik, sondern eigenen, undurchschaubaren Regeln. Doch statt Orientierungslosigkeit entsteht Raum für Aufmerksamkeit und
Hinterfragen.
Zwischen Nonsens und Tiefsinn verhandelt die Ausstellung zentrale Fragen nach dem Ich: Wer bin ich, wenn sich alles verändert? Wie entsteht Identität unter instabilen Bedingungen? Und wie wird die Welt wahrgenommen, wenn gewohnte Strukturen außer Kraft gesetzt sind?
19:00: Gloria Keller - Alice wundert sich oder: Die Welt steht Kopf - Malerei und Zeichnung
– 7. Mai 2026 – 13. Juni 2026
Die Welt ist aus den Fugen geraten. Vertraute Ordnungen verlieren ihre Gültigkeit, Sinnzusammenhänge kippen ins Absurde. Die Ausstellung greift diesen Zustand der Verunsicherung auf und entwickelt eine Erfahrungswelt, in der Identität, Körper und Wahrnehmung nicht stabil, sondern wandelbar sind.
Inspiriert von Lewis Carrolls Buch Alice im Wunderland zeigen Gloria Kellers Bilder der Werkreihe Alice wundert sich eine wundersame Realität, in der Größenverhältnisse, Sprache und Rollen
ständig wechseln. Begegnungen folgen keiner nachvollziehbaren Logik, sondern eigenen, undurchschaubaren Regeln. Doch statt Orientierungslosigkeit entsteht Raum für Aufmerksamkeit und
Hinterfragen.
Zwischen Nonsens und Tiefsinn verhandelt die Ausstellung zentrale Fragen nach dem Ich: Wer bin ich, wenn sich alles verändert? Wie entsteht Identität unter instabilen Bedingungen? Und wie wird die Welt wahrgenommen, wenn gewohnte Strukturen außer Kraft gesetzt sind?
19:00: Gloria Keller - Alice wundert sich oder: Die Welt steht Kopf - Malerei und Zeichnung
– 7. Mai 2026 – 13. Juni 2026
Die Welt ist aus den Fugen geraten. Vertraute Ordnungen verlieren ihre Gültigkeit, Sinnzusammenhänge kippen ins Absurde. Die Ausstellung greift diesen Zustand der Verunsicherung auf und entwickelt eine Erfahrungswelt, in der Identität, Körper und Wahrnehmung nicht stabil, sondern wandelbar sind.
Inspiriert von Lewis Carrolls Buch Alice im Wunderland zeigen Gloria Kellers Bilder der Werkreihe Alice wundert sich eine wundersame Realität, in der Größenverhältnisse, Sprache und Rollen
ständig wechseln. Begegnungen folgen keiner nachvollziehbaren Logik, sondern eigenen, undurchschaubaren Regeln. Doch statt Orientierungslosigkeit entsteht Raum für Aufmerksamkeit und
Hinterfragen.
Zwischen Nonsens und Tiefsinn verhandelt die Ausstellung zentrale Fragen nach dem Ich: Wer bin ich, wenn sich alles verändert? Wie entsteht Identität unter instabilen Bedingungen? Und wie wird die Welt wahrgenommen, wenn gewohnte Strukturen außer Kraft gesetzt sind?
19:00: Gloria Keller - Alice wundert sich oder: Die Welt steht Kopf - Malerei und Zeichnung
– 7. Mai 2026 – 13. Juni 2026
Die Welt ist aus den Fugen geraten. Vertraute Ordnungen verlieren ihre Gültigkeit, Sinnzusammenhänge kippen ins Absurde. Die Ausstellung greift diesen Zustand der Verunsicherung auf und entwickelt eine Erfahrungswelt, in der Identität, Körper und Wahrnehmung nicht stabil, sondern wandelbar sind.
Inspiriert von Lewis Carrolls Buch Alice im Wunderland zeigen Gloria Kellers Bilder der Werkreihe Alice wundert sich eine wundersame Realität, in der Größenverhältnisse, Sprache und Rollen
ständig wechseln. Begegnungen folgen keiner nachvollziehbaren Logik, sondern eigenen, undurchschaubaren Regeln. Doch statt Orientierungslosigkeit entsteht Raum für Aufmerksamkeit und
Hinterfragen.
Zwischen Nonsens und Tiefsinn verhandelt die Ausstellung zentrale Fragen nach dem Ich: Wer bin ich, wenn sich alles verändert? Wie entsteht Identität unter instabilen Bedingungen? Und wie wird die Welt wahrgenommen, wenn gewohnte Strukturen außer Kraft gesetzt sind?
19:00: Gloria Keller - Alice wundert sich oder: Die Welt steht Kopf - Malerei und Zeichnung
– 7. Mai 2026 – 13. Juni 2026
Die Welt ist aus den Fugen geraten. Vertraute Ordnungen verlieren ihre Gültigkeit, Sinnzusammenhänge kippen ins Absurde. Die Ausstellung greift diesen Zustand der Verunsicherung auf und entwickelt eine Erfahrungswelt, in der Identität, Körper und Wahrnehmung nicht stabil, sondern wandelbar sind.
Inspiriert von Lewis Carrolls Buch Alice im Wunderland zeigen Gloria Kellers Bilder der Werkreihe Alice wundert sich eine wundersame Realität, in der Größenverhältnisse, Sprache und Rollen
ständig wechseln. Begegnungen folgen keiner nachvollziehbaren Logik, sondern eigenen, undurchschaubaren Regeln. Doch statt Orientierungslosigkeit entsteht Raum für Aufmerksamkeit und
Hinterfragen.
Zwischen Nonsens und Tiefsinn verhandelt die Ausstellung zentrale Fragen nach dem Ich: Wer bin ich, wenn sich alles verändert? Wie entsteht Identität unter instabilen Bedingungen? Und wie wird die Welt wahrgenommen, wenn gewohnte Strukturen außer Kraft gesetzt sind?
Beyond Swing
Nach dem kulinarisch inspirierten Album „homecookin’“ von 2022 gibt es nun mit „Beyond Swing“ einen
ordentlichen Nachschlag der Würzburger Band „Inswingtief“. Auch diesmal haben Sabrina Damiani
(Kontrabass), Thomas Buffy (Violine) und Stefan Degner (Gitarren) ein ausschließlich aus
Eigenkompositionen bestehendes Konzertprogramm gemeinsam mit viel Liebe zum Detail arrangiert und
an dessen Livepräsentation gefeilt.
Wie der Titel bereits vermuten lässt, gibt es mit „Beyond Swing“ neben den unstrittig größten
musikalischen Einflüssen, Swing und Jazz-Manouche, wieder eine ganze Menge weiterer Facetten zu
entdecken, die den Ideenreichtum und die Experimentierfreude der vier Musizierenden widerspiegeln.
So wagt die Band, die es mit den Genre-Grenzen ohnehin noch nie so ganz genau genommen hat,
diesmal charmant unbekümmert weitere Ausflüge in Tango, Folk & Klezmer, zitiert aus französischem
Musette-Walzer, Funk, Bossa Nova und Calypso und zelebriert getragene Balladen mit wunderschönen
Melodien.
So abwechslungsreich und farbenfroh es auf „Beyond Swing“ aber auch zugehen mag, so versuchen die
drei Unterfranken doch keineswegs ihre musikalische Kernkompetenz zu verleugnen. Der Swing
durchdringt wie selbstverständlich immer wieder die eingängigen Themen, geschmackvollen
Arrangements und virtuosen Soli und verpasst dem Inswingtief-Sound dadurch eine augenzwinkernde
Leichtigkeit, der man sich unmöglich entziehen kann.
Mit viel Freude am Filigranen und immenser Musizierlaune überzeugt Inswingtief auch die Presse. So
wurde die Band 2020 durch das Votum der Hörenden vom Radiosender BR2 des Bayerischen
Rundfunks zur besten musikalischen Entdeckung des Jahres gekürt. Das Studioalbum
„homecookin’“ war nominiert für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik und führte die Band als
Kulturbotschafter:innen Unterfrankens nach Calvados (FR). Daneben wurde das langjährige
ehrenamtliche Engagement im Rahmen der Würzburger Gypsy Jazz Jam Session im Herbst 2024 mit
der Kulturmedaille der Stadt Würzburg ausgezeichnet.
19:00: Gloria Keller - Alice wundert sich oder: Die Welt steht Kopf - Malerei und Zeichnung
– 7. Mai 2026 – 13. Juni 2026
Die Welt ist aus den Fugen geraten. Vertraute Ordnungen verlieren ihre Gültigkeit, Sinnzusammenhänge kippen ins Absurde. Die Ausstellung greift diesen Zustand der Verunsicherung auf und entwickelt eine Erfahrungswelt, in der Identität, Körper und Wahrnehmung nicht stabil, sondern wandelbar sind.
Inspiriert von Lewis Carrolls Buch Alice im Wunderland zeigen Gloria Kellers Bilder der Werkreihe Alice wundert sich eine wundersame Realität, in der Größenverhältnisse, Sprache und Rollen
ständig wechseln. Begegnungen folgen keiner nachvollziehbaren Logik, sondern eigenen, undurchschaubaren Regeln. Doch statt Orientierungslosigkeit entsteht Raum für Aufmerksamkeit und
Hinterfragen.
Zwischen Nonsens und Tiefsinn verhandelt die Ausstellung zentrale Fragen nach dem Ich: Wer bin ich, wenn sich alles verändert? Wie entsteht Identität unter instabilen Bedingungen? Und wie wird die Welt wahrgenommen, wenn gewohnte Strukturen außer Kraft gesetzt sind?