Event Kalender

Veranstaltungen im März 2026

Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag
23. Februar 2026(1 Veranstaltung)

Ulli Heinlein & Kerstin Römhild - Ausstellung

5. Februar 2026 13. März 2026

Kerstin Römhild :

Kerstin Römhild nutzt als Medium primär die Fotografie. Ihre Arbeiten zeigen die Schönheit von Alltäglichem als auch von vermeintlich Hässlichem und machen sichtbar was man normalerweise nicht oder vielleicht mit ganz anderen Augen sieht. Verwitterte Fassaden, Spiegelungen und Schatten besitzen eine eigene faszinierende Ästhetik. Mit Licht und Schatten spielt auch die Serie Vollmondschein. Aus ihr wurden die Textilarbeiten Ich seh´Gelb entwickelt. Gelb als Kontrast- und Signalfarbe zeigt sich im Wechselspiel mit den monochromen Schattenbildern.

Ulli Heinlein:

Ulli Heinleins künstlerische Praxis basiert auf der Verwendung recycelbarer Materialien und der aktiven Einbindung des Publikums. Die Arbeiten eröffnen durch humorvolle Interventionen und transparente Arbeitsprozesse einen unmittelbaren Zugang, der ästhetische Erfahrung mit inhaltlicher Reflexion verbindet.

In den Live-Performances wird die auch Geduldsfadenmaschine als zentrales Element aktiviert und in ihrem funktionalen wie symbolischen Innenleben erfahrbar gemacht. Besucher*innen sind eingeladen, sich partizipativ zu beteiligen und einen individuellen Geduldsfaden mitzunehmen.

 

24. Februar 2026(1 Veranstaltung)

Ulli Heinlein & Kerstin Römhild - Ausstellung

5. Februar 2026 13. März 2026

Kerstin Römhild :

Kerstin Römhild nutzt als Medium primär die Fotografie. Ihre Arbeiten zeigen die Schönheit von Alltäglichem als auch von vermeintlich Hässlichem und machen sichtbar was man normalerweise nicht oder vielleicht mit ganz anderen Augen sieht. Verwitterte Fassaden, Spiegelungen und Schatten besitzen eine eigene faszinierende Ästhetik. Mit Licht und Schatten spielt auch die Serie Vollmondschein. Aus ihr wurden die Textilarbeiten Ich seh´Gelb entwickelt. Gelb als Kontrast- und Signalfarbe zeigt sich im Wechselspiel mit den monochromen Schattenbildern.

Ulli Heinlein:

Ulli Heinleins künstlerische Praxis basiert auf der Verwendung recycelbarer Materialien und der aktiven Einbindung des Publikums. Die Arbeiten eröffnen durch humorvolle Interventionen und transparente Arbeitsprozesse einen unmittelbaren Zugang, der ästhetische Erfahrung mit inhaltlicher Reflexion verbindet.

In den Live-Performances wird die auch Geduldsfadenmaschine als zentrales Element aktiviert und in ihrem funktionalen wie symbolischen Innenleben erfahrbar gemacht. Besucher*innen sind eingeladen, sich partizipativ zu beteiligen und einen individuellen Geduldsfaden mitzunehmen.

 

25. Februar 2026(1 Veranstaltung)

Ulli Heinlein & Kerstin Römhild - Ausstellung

5. Februar 2026 13. März 2026

Kerstin Römhild :

Kerstin Römhild nutzt als Medium primär die Fotografie. Ihre Arbeiten zeigen die Schönheit von Alltäglichem als auch von vermeintlich Hässlichem und machen sichtbar was man normalerweise nicht oder vielleicht mit ganz anderen Augen sieht. Verwitterte Fassaden, Spiegelungen und Schatten besitzen eine eigene faszinierende Ästhetik. Mit Licht und Schatten spielt auch die Serie Vollmondschein. Aus ihr wurden die Textilarbeiten Ich seh´Gelb entwickelt. Gelb als Kontrast- und Signalfarbe zeigt sich im Wechselspiel mit den monochromen Schattenbildern.

Ulli Heinlein:

Ulli Heinleins künstlerische Praxis basiert auf der Verwendung recycelbarer Materialien und der aktiven Einbindung des Publikums. Die Arbeiten eröffnen durch humorvolle Interventionen und transparente Arbeitsprozesse einen unmittelbaren Zugang, der ästhetische Erfahrung mit inhaltlicher Reflexion verbindet.

In den Live-Performances wird die auch Geduldsfadenmaschine als zentrales Element aktiviert und in ihrem funktionalen wie symbolischen Innenleben erfahrbar gemacht. Besucher*innen sind eingeladen, sich partizipativ zu beteiligen und einen individuellen Geduldsfaden mitzunehmen.

 

26. Februar 2026(1 Veranstaltung)

Ulli Heinlein & Kerstin Römhild - Ausstellung

5. Februar 2026 13. März 2026

Kerstin Römhild :

Kerstin Römhild nutzt als Medium primär die Fotografie. Ihre Arbeiten zeigen die Schönheit von Alltäglichem als auch von vermeintlich Hässlichem und machen sichtbar was man normalerweise nicht oder vielleicht mit ganz anderen Augen sieht. Verwitterte Fassaden, Spiegelungen und Schatten besitzen eine eigene faszinierende Ästhetik. Mit Licht und Schatten spielt auch die Serie Vollmondschein. Aus ihr wurden die Textilarbeiten Ich seh´Gelb entwickelt. Gelb als Kontrast- und Signalfarbe zeigt sich im Wechselspiel mit den monochromen Schattenbildern.

Ulli Heinlein:

Ulli Heinleins künstlerische Praxis basiert auf der Verwendung recycelbarer Materialien und der aktiven Einbindung des Publikums. Die Arbeiten eröffnen durch humorvolle Interventionen und transparente Arbeitsprozesse einen unmittelbaren Zugang, der ästhetische Erfahrung mit inhaltlicher Reflexion verbindet.

In den Live-Performances wird die auch Geduldsfadenmaschine als zentrales Element aktiviert und in ihrem funktionalen wie symbolischen Innenleben erfahrbar gemacht. Besucher*innen sind eingeladen, sich partizipativ zu beteiligen und einen individuellen Geduldsfaden mitzunehmen.

 

27. Februar 2026(1 Veranstaltung)

Ulli Heinlein & Kerstin Römhild - Ausstellung

5. Februar 2026 13. März 2026

Kerstin Römhild :

Kerstin Römhild nutzt als Medium primär die Fotografie. Ihre Arbeiten zeigen die Schönheit von Alltäglichem als auch von vermeintlich Hässlichem und machen sichtbar was man normalerweise nicht oder vielleicht mit ganz anderen Augen sieht. Verwitterte Fassaden, Spiegelungen und Schatten besitzen eine eigene faszinierende Ästhetik. Mit Licht und Schatten spielt auch die Serie Vollmondschein. Aus ihr wurden die Textilarbeiten Ich seh´Gelb entwickelt. Gelb als Kontrast- und Signalfarbe zeigt sich im Wechselspiel mit den monochromen Schattenbildern.

Ulli Heinlein:

Ulli Heinleins künstlerische Praxis basiert auf der Verwendung recycelbarer Materialien und der aktiven Einbindung des Publikums. Die Arbeiten eröffnen durch humorvolle Interventionen und transparente Arbeitsprozesse einen unmittelbaren Zugang, der ästhetische Erfahrung mit inhaltlicher Reflexion verbindet.

In den Live-Performances wird die auch Geduldsfadenmaschine als zentrales Element aktiviert und in ihrem funktionalen wie symbolischen Innenleben erfahrbar gemacht. Besucher*innen sind eingeladen, sich partizipativ zu beteiligen und einen individuellen Geduldsfaden mitzunehmen.

 

28. Februar 2026(1 Veranstaltung)

Ulli Heinlein & Kerstin Römhild - Ausstellung

5. Februar 2026 13. März 2026

Kerstin Römhild :

Kerstin Römhild nutzt als Medium primär die Fotografie. Ihre Arbeiten zeigen die Schönheit von Alltäglichem als auch von vermeintlich Hässlichem und machen sichtbar was man normalerweise nicht oder vielleicht mit ganz anderen Augen sieht. Verwitterte Fassaden, Spiegelungen und Schatten besitzen eine eigene faszinierende Ästhetik. Mit Licht und Schatten spielt auch die Serie Vollmondschein. Aus ihr wurden die Textilarbeiten Ich seh´Gelb entwickelt. Gelb als Kontrast- und Signalfarbe zeigt sich im Wechselspiel mit den monochromen Schattenbildern.

Ulli Heinlein:

Ulli Heinleins künstlerische Praxis basiert auf der Verwendung recycelbarer Materialien und der aktiven Einbindung des Publikums. Die Arbeiten eröffnen durch humorvolle Interventionen und transparente Arbeitsprozesse einen unmittelbaren Zugang, der ästhetische Erfahrung mit inhaltlicher Reflexion verbindet.

In den Live-Performances wird die auch Geduldsfadenmaschine als zentrales Element aktiviert und in ihrem funktionalen wie symbolischen Innenleben erfahrbar gemacht. Besucher*innen sind eingeladen, sich partizipativ zu beteiligen und einen individuellen Geduldsfaden mitzunehmen.

 

1. März 2026(1 Veranstaltung)

Ulli Heinlein & Kerstin Römhild - Ausstellung

5. Februar 2026 13. März 2026

Kerstin Römhild :

Kerstin Römhild nutzt als Medium primär die Fotografie. Ihre Arbeiten zeigen die Schönheit von Alltäglichem als auch von vermeintlich Hässlichem und machen sichtbar was man normalerweise nicht oder vielleicht mit ganz anderen Augen sieht. Verwitterte Fassaden, Spiegelungen und Schatten besitzen eine eigene faszinierende Ästhetik. Mit Licht und Schatten spielt auch die Serie Vollmondschein. Aus ihr wurden die Textilarbeiten Ich seh´Gelb entwickelt. Gelb als Kontrast- und Signalfarbe zeigt sich im Wechselspiel mit den monochromen Schattenbildern.

Ulli Heinlein:

Ulli Heinleins künstlerische Praxis basiert auf der Verwendung recycelbarer Materialien und der aktiven Einbindung des Publikums. Die Arbeiten eröffnen durch humorvolle Interventionen und transparente Arbeitsprozesse einen unmittelbaren Zugang, der ästhetische Erfahrung mit inhaltlicher Reflexion verbindet.

In den Live-Performances wird die auch Geduldsfadenmaschine als zentrales Element aktiviert und in ihrem funktionalen wie symbolischen Innenleben erfahrbar gemacht. Besucher*innen sind eingeladen, sich partizipativ zu beteiligen und einen individuellen Geduldsfaden mitzunehmen.

 

2. März 2026(1 Veranstaltung)

Ulli Heinlein & Kerstin Römhild - Ausstellung

5. Februar 2026 13. März 2026

Kerstin Römhild :

Kerstin Römhild nutzt als Medium primär die Fotografie. Ihre Arbeiten zeigen die Schönheit von Alltäglichem als auch von vermeintlich Hässlichem und machen sichtbar was man normalerweise nicht oder vielleicht mit ganz anderen Augen sieht. Verwitterte Fassaden, Spiegelungen und Schatten besitzen eine eigene faszinierende Ästhetik. Mit Licht und Schatten spielt auch die Serie Vollmondschein. Aus ihr wurden die Textilarbeiten Ich seh´Gelb entwickelt. Gelb als Kontrast- und Signalfarbe zeigt sich im Wechselspiel mit den monochromen Schattenbildern.

Ulli Heinlein:

Ulli Heinleins künstlerische Praxis basiert auf der Verwendung recycelbarer Materialien und der aktiven Einbindung des Publikums. Die Arbeiten eröffnen durch humorvolle Interventionen und transparente Arbeitsprozesse einen unmittelbaren Zugang, der ästhetische Erfahrung mit inhaltlicher Reflexion verbindet.

In den Live-Performances wird die auch Geduldsfadenmaschine als zentrales Element aktiviert und in ihrem funktionalen wie symbolischen Innenleben erfahrbar gemacht. Besucher*innen sind eingeladen, sich partizipativ zu beteiligen und einen individuellen Geduldsfaden mitzunehmen.

 

3. März 2026(1 Veranstaltung)

Ulli Heinlein & Kerstin Römhild - Ausstellung

5. Februar 2026 13. März 2026

Kerstin Römhild :

Kerstin Römhild nutzt als Medium primär die Fotografie. Ihre Arbeiten zeigen die Schönheit von Alltäglichem als auch von vermeintlich Hässlichem und machen sichtbar was man normalerweise nicht oder vielleicht mit ganz anderen Augen sieht. Verwitterte Fassaden, Spiegelungen und Schatten besitzen eine eigene faszinierende Ästhetik. Mit Licht und Schatten spielt auch die Serie Vollmondschein. Aus ihr wurden die Textilarbeiten Ich seh´Gelb entwickelt. Gelb als Kontrast- und Signalfarbe zeigt sich im Wechselspiel mit den monochromen Schattenbildern.

Ulli Heinlein:

Ulli Heinleins künstlerische Praxis basiert auf der Verwendung recycelbarer Materialien und der aktiven Einbindung des Publikums. Die Arbeiten eröffnen durch humorvolle Interventionen und transparente Arbeitsprozesse einen unmittelbaren Zugang, der ästhetische Erfahrung mit inhaltlicher Reflexion verbindet.

In den Live-Performances wird die auch Geduldsfadenmaschine als zentrales Element aktiviert und in ihrem funktionalen wie symbolischen Innenleben erfahrbar gemacht. Besucher*innen sind eingeladen, sich partizipativ zu beteiligen und einen individuellen Geduldsfaden mitzunehmen.

 

4. März 2026(1 Veranstaltung)

Ulli Heinlein & Kerstin Römhild - Ausstellung

5. Februar 2026 13. März 2026

Kerstin Römhild :

Kerstin Römhild nutzt als Medium primär die Fotografie. Ihre Arbeiten zeigen die Schönheit von Alltäglichem als auch von vermeintlich Hässlichem und machen sichtbar was man normalerweise nicht oder vielleicht mit ganz anderen Augen sieht. Verwitterte Fassaden, Spiegelungen und Schatten besitzen eine eigene faszinierende Ästhetik. Mit Licht und Schatten spielt auch die Serie Vollmondschein. Aus ihr wurden die Textilarbeiten Ich seh´Gelb entwickelt. Gelb als Kontrast- und Signalfarbe zeigt sich im Wechselspiel mit den monochromen Schattenbildern.

Ulli Heinlein:

Ulli Heinleins künstlerische Praxis basiert auf der Verwendung recycelbarer Materialien und der aktiven Einbindung des Publikums. Die Arbeiten eröffnen durch humorvolle Interventionen und transparente Arbeitsprozesse einen unmittelbaren Zugang, der ästhetische Erfahrung mit inhaltlicher Reflexion verbindet.

In den Live-Performances wird die auch Geduldsfadenmaschine als zentrales Element aktiviert und in ihrem funktionalen wie symbolischen Innenleben erfahrbar gemacht. Besucher*innen sind eingeladen, sich partizipativ zu beteiligen und einen individuellen Geduldsfaden mitzunehmen.

 

5. März 2026(1 Veranstaltung)

Ulli Heinlein & Kerstin Römhild - Ausstellung

5. Februar 2026 13. März 2026

Kerstin Römhild :

Kerstin Römhild nutzt als Medium primär die Fotografie. Ihre Arbeiten zeigen die Schönheit von Alltäglichem als auch von vermeintlich Hässlichem und machen sichtbar was man normalerweise nicht oder vielleicht mit ganz anderen Augen sieht. Verwitterte Fassaden, Spiegelungen und Schatten besitzen eine eigene faszinierende Ästhetik. Mit Licht und Schatten spielt auch die Serie Vollmondschein. Aus ihr wurden die Textilarbeiten Ich seh´Gelb entwickelt. Gelb als Kontrast- und Signalfarbe zeigt sich im Wechselspiel mit den monochromen Schattenbildern.

Ulli Heinlein:

Ulli Heinleins künstlerische Praxis basiert auf der Verwendung recycelbarer Materialien und der aktiven Einbindung des Publikums. Die Arbeiten eröffnen durch humorvolle Interventionen und transparente Arbeitsprozesse einen unmittelbaren Zugang, der ästhetische Erfahrung mit inhaltlicher Reflexion verbindet.

In den Live-Performances wird die auch Geduldsfadenmaschine als zentrales Element aktiviert und in ihrem funktionalen wie symbolischen Innenleben erfahrbar gemacht. Besucher*innen sind eingeladen, sich partizipativ zu beteiligen und einen individuellen Geduldsfaden mitzunehmen.

 

6. März 2026(2 Veranstaltungen)

Ulli Heinlein & Kerstin Römhild - Ausstellung

5. Februar 2026 13. März 2026

Kerstin Römhild :

Kerstin Römhild nutzt als Medium primär die Fotografie. Ihre Arbeiten zeigen die Schönheit von Alltäglichem als auch von vermeintlich Hässlichem und machen sichtbar was man normalerweise nicht oder vielleicht mit ganz anderen Augen sieht. Verwitterte Fassaden, Spiegelungen und Schatten besitzen eine eigene faszinierende Ästhetik. Mit Licht und Schatten spielt auch die Serie Vollmondschein. Aus ihr wurden die Textilarbeiten Ich seh´Gelb entwickelt. Gelb als Kontrast- und Signalfarbe zeigt sich im Wechselspiel mit den monochromen Schattenbildern.

Ulli Heinlein:

Ulli Heinleins künstlerische Praxis basiert auf der Verwendung recycelbarer Materialien und der aktiven Einbindung des Publikums. Die Arbeiten eröffnen durch humorvolle Interventionen und transparente Arbeitsprozesse einen unmittelbaren Zugang, der ästhetische Erfahrung mit inhaltlicher Reflexion verbindet.

In den Live-Performances wird die auch Geduldsfadenmaschine als zentrales Element aktiviert und in ihrem funktionalen wie symbolischen Innenleben erfahrbar gemacht. Besucher*innen sind eingeladen, sich partizipativ zu beteiligen und einen individuellen Geduldsfaden mitzunehmen.

 

19:00: Uvi Ensemble


6. März 2026

Foto: Sara Schmitt 

Uvi steht für Lebensfreude in Bewegung. Ein einziger tippender Zeh kann genügen – und der ganze Körper bebt. Mitreißende Tanzmusik aus verschiedenen europäischen Traditionen bringen Cello, Gitarre, Klarinette und Geige zum Schwingen.

Das Ensemble begeistert mit kraftvollem Groove und dem feinen Wechselspiel zwischen filigranen Sololinien und einem kollektiven Klang, der vor Energie sprüht. Ihre Musik lädt dazu ein, Grenzen zu überwinden und sich zu verbinden – durch den gemeinsamen Puls des Tanzes. Wer Uvi hört, spürt die Vielseitigkeit der Musik – und sich gleich mit.

Kommen Sie und überzeugen Sie sich selbst!

7. März 2026(1 Veranstaltung)

Ulli Heinlein & Kerstin Römhild - Ausstellung

5. Februar 2026 13. März 2026

Kerstin Römhild :

Kerstin Römhild nutzt als Medium primär die Fotografie. Ihre Arbeiten zeigen die Schönheit von Alltäglichem als auch von vermeintlich Hässlichem und machen sichtbar was man normalerweise nicht oder vielleicht mit ganz anderen Augen sieht. Verwitterte Fassaden, Spiegelungen und Schatten besitzen eine eigene faszinierende Ästhetik. Mit Licht und Schatten spielt auch die Serie Vollmondschein. Aus ihr wurden die Textilarbeiten Ich seh´Gelb entwickelt. Gelb als Kontrast- und Signalfarbe zeigt sich im Wechselspiel mit den monochromen Schattenbildern.

Ulli Heinlein:

Ulli Heinleins künstlerische Praxis basiert auf der Verwendung recycelbarer Materialien und der aktiven Einbindung des Publikums. Die Arbeiten eröffnen durch humorvolle Interventionen und transparente Arbeitsprozesse einen unmittelbaren Zugang, der ästhetische Erfahrung mit inhaltlicher Reflexion verbindet.

In den Live-Performances wird die auch Geduldsfadenmaschine als zentrales Element aktiviert und in ihrem funktionalen wie symbolischen Innenleben erfahrbar gemacht. Besucher*innen sind eingeladen, sich partizipativ zu beteiligen und einen individuellen Geduldsfaden mitzunehmen.

 

8. März 2026(1 Veranstaltung)

Ulli Heinlein & Kerstin Römhild - Ausstellung

5. Februar 2026 13. März 2026

Kerstin Römhild :

Kerstin Römhild nutzt als Medium primär die Fotografie. Ihre Arbeiten zeigen die Schönheit von Alltäglichem als auch von vermeintlich Hässlichem und machen sichtbar was man normalerweise nicht oder vielleicht mit ganz anderen Augen sieht. Verwitterte Fassaden, Spiegelungen und Schatten besitzen eine eigene faszinierende Ästhetik. Mit Licht und Schatten spielt auch die Serie Vollmondschein. Aus ihr wurden die Textilarbeiten Ich seh´Gelb entwickelt. Gelb als Kontrast- und Signalfarbe zeigt sich im Wechselspiel mit den monochromen Schattenbildern.

Ulli Heinlein:

Ulli Heinleins künstlerische Praxis basiert auf der Verwendung recycelbarer Materialien und der aktiven Einbindung des Publikums. Die Arbeiten eröffnen durch humorvolle Interventionen und transparente Arbeitsprozesse einen unmittelbaren Zugang, der ästhetische Erfahrung mit inhaltlicher Reflexion verbindet.

In den Live-Performances wird die auch Geduldsfadenmaschine als zentrales Element aktiviert und in ihrem funktionalen wie symbolischen Innenleben erfahrbar gemacht. Besucher*innen sind eingeladen, sich partizipativ zu beteiligen und einen individuellen Geduldsfaden mitzunehmen.

 

9. März 2026(1 Veranstaltung)

Ulli Heinlein & Kerstin Römhild - Ausstellung

5. Februar 2026 13. März 2026

Kerstin Römhild :

Kerstin Römhild nutzt als Medium primär die Fotografie. Ihre Arbeiten zeigen die Schönheit von Alltäglichem als auch von vermeintlich Hässlichem und machen sichtbar was man normalerweise nicht oder vielleicht mit ganz anderen Augen sieht. Verwitterte Fassaden, Spiegelungen und Schatten besitzen eine eigene faszinierende Ästhetik. Mit Licht und Schatten spielt auch die Serie Vollmondschein. Aus ihr wurden die Textilarbeiten Ich seh´Gelb entwickelt. Gelb als Kontrast- und Signalfarbe zeigt sich im Wechselspiel mit den monochromen Schattenbildern.

Ulli Heinlein:

Ulli Heinleins künstlerische Praxis basiert auf der Verwendung recycelbarer Materialien und der aktiven Einbindung des Publikums. Die Arbeiten eröffnen durch humorvolle Interventionen und transparente Arbeitsprozesse einen unmittelbaren Zugang, der ästhetische Erfahrung mit inhaltlicher Reflexion verbindet.

In den Live-Performances wird die auch Geduldsfadenmaschine als zentrales Element aktiviert und in ihrem funktionalen wie symbolischen Innenleben erfahrbar gemacht. Besucher*innen sind eingeladen, sich partizipativ zu beteiligen und einen individuellen Geduldsfaden mitzunehmen.

 

10. März 2026(1 Veranstaltung)

Ulli Heinlein & Kerstin Römhild - Ausstellung

5. Februar 2026 13. März 2026

Kerstin Römhild :

Kerstin Römhild nutzt als Medium primär die Fotografie. Ihre Arbeiten zeigen die Schönheit von Alltäglichem als auch von vermeintlich Hässlichem und machen sichtbar was man normalerweise nicht oder vielleicht mit ganz anderen Augen sieht. Verwitterte Fassaden, Spiegelungen und Schatten besitzen eine eigene faszinierende Ästhetik. Mit Licht und Schatten spielt auch die Serie Vollmondschein. Aus ihr wurden die Textilarbeiten Ich seh´Gelb entwickelt. Gelb als Kontrast- und Signalfarbe zeigt sich im Wechselspiel mit den monochromen Schattenbildern.

Ulli Heinlein:

Ulli Heinleins künstlerische Praxis basiert auf der Verwendung recycelbarer Materialien und der aktiven Einbindung des Publikums. Die Arbeiten eröffnen durch humorvolle Interventionen und transparente Arbeitsprozesse einen unmittelbaren Zugang, der ästhetische Erfahrung mit inhaltlicher Reflexion verbindet.

In den Live-Performances wird die auch Geduldsfadenmaschine als zentrales Element aktiviert und in ihrem funktionalen wie symbolischen Innenleben erfahrbar gemacht. Besucher*innen sind eingeladen, sich partizipativ zu beteiligen und einen individuellen Geduldsfaden mitzunehmen.

 

11. März 2026(1 Veranstaltung)

Ulli Heinlein & Kerstin Römhild - Ausstellung

5. Februar 2026 13. März 2026

Kerstin Römhild :

Kerstin Römhild nutzt als Medium primär die Fotografie. Ihre Arbeiten zeigen die Schönheit von Alltäglichem als auch von vermeintlich Hässlichem und machen sichtbar was man normalerweise nicht oder vielleicht mit ganz anderen Augen sieht. Verwitterte Fassaden, Spiegelungen und Schatten besitzen eine eigene faszinierende Ästhetik. Mit Licht und Schatten spielt auch die Serie Vollmondschein. Aus ihr wurden die Textilarbeiten Ich seh´Gelb entwickelt. Gelb als Kontrast- und Signalfarbe zeigt sich im Wechselspiel mit den monochromen Schattenbildern.

Ulli Heinlein:

Ulli Heinleins künstlerische Praxis basiert auf der Verwendung recycelbarer Materialien und der aktiven Einbindung des Publikums. Die Arbeiten eröffnen durch humorvolle Interventionen und transparente Arbeitsprozesse einen unmittelbaren Zugang, der ästhetische Erfahrung mit inhaltlicher Reflexion verbindet.

In den Live-Performances wird die auch Geduldsfadenmaschine als zentrales Element aktiviert und in ihrem funktionalen wie symbolischen Innenleben erfahrbar gemacht. Besucher*innen sind eingeladen, sich partizipativ zu beteiligen und einen individuellen Geduldsfaden mitzunehmen.

 

12. März 2026(2 Veranstaltungen)

Ulli Heinlein & Kerstin Römhild - Ausstellung

5. Februar 2026 13. März 2026

Kerstin Römhild :

Kerstin Römhild nutzt als Medium primär die Fotografie. Ihre Arbeiten zeigen die Schönheit von Alltäglichem als auch von vermeintlich Hässlichem und machen sichtbar was man normalerweise nicht oder vielleicht mit ganz anderen Augen sieht. Verwitterte Fassaden, Spiegelungen und Schatten besitzen eine eigene faszinierende Ästhetik. Mit Licht und Schatten spielt auch die Serie Vollmondschein. Aus ihr wurden die Textilarbeiten Ich seh´Gelb entwickelt. Gelb als Kontrast- und Signalfarbe zeigt sich im Wechselspiel mit den monochromen Schattenbildern.

Ulli Heinlein:

Ulli Heinleins künstlerische Praxis basiert auf der Verwendung recycelbarer Materialien und der aktiven Einbindung des Publikums. Die Arbeiten eröffnen durch humorvolle Interventionen und transparente Arbeitsprozesse einen unmittelbaren Zugang, der ästhetische Erfahrung mit inhaltlicher Reflexion verbindet.

In den Live-Performances wird die auch Geduldsfadenmaschine als zentrales Element aktiviert und in ihrem funktionalen wie symbolischen Innenleben erfahrbar gemacht. Besucher*innen sind eingeladen, sich partizipativ zu beteiligen und einen individuellen Geduldsfaden mitzunehmen.

 

19:00: Premierenlesung: Kirsten Nähle


12. März 2026

Premierenlesung: Am Donnerstag, 12.03.26 um 19 Uhr liest Kirsten Nähle im Kunsthaus Michel aus ihrem neuen Thriller “Die Finca” und gibt Einblicke in ihre Arbeit als Autorin. Anschließend beantwortet sie gerne Fragen aus dem Publikum.

 

Und darum geht’s in “Die Finca”:

Wenig Aufwand, dafür schöne Stunden am Strand - so stellt Rosi sich ihren neuen Haussitterjob auf Mallorca vor. Doch als sie an der luxuriösen Villa direkt am Meer eintrifft, ist schon jemand dort. Fabian behauptet, ebenfalls als Haussitter engagiert worden zu sein. Die Eigentümer sind allerdings nicht erreichbar, um das Missverständnis aufzuklären. Rosi traut Fabian nicht, doch wohl oder übel beziehen sie gemeinsam die abgelegene Villa. Aber schon bald erleben sie beide merkwürdige Dinge und fühlen sich zunehmend beobachtet. Lauert dort draußen eine Bedrohung – oder ist sie schon im Haus?

 

13. März 2026(2 Veranstaltungen)

Ulli Heinlein & Kerstin Römhild - Ausstellung

5. Februar 2026 13. März 2026

Kerstin Römhild :

Kerstin Römhild nutzt als Medium primär die Fotografie. Ihre Arbeiten zeigen die Schönheit von Alltäglichem als auch von vermeintlich Hässlichem und machen sichtbar was man normalerweise nicht oder vielleicht mit ganz anderen Augen sieht. Verwitterte Fassaden, Spiegelungen und Schatten besitzen eine eigene faszinierende Ästhetik. Mit Licht und Schatten spielt auch die Serie Vollmondschein. Aus ihr wurden die Textilarbeiten Ich seh´Gelb entwickelt. Gelb als Kontrast- und Signalfarbe zeigt sich im Wechselspiel mit den monochromen Schattenbildern.

Ulli Heinlein:

Ulli Heinleins künstlerische Praxis basiert auf der Verwendung recycelbarer Materialien und der aktiven Einbindung des Publikums. Die Arbeiten eröffnen durch humorvolle Interventionen und transparente Arbeitsprozesse einen unmittelbaren Zugang, der ästhetische Erfahrung mit inhaltlicher Reflexion verbindet.

In den Live-Performances wird die auch Geduldsfadenmaschine als zentrales Element aktiviert und in ihrem funktionalen wie symbolischen Innenleben erfahrbar gemacht. Besucher*innen sind eingeladen, sich partizipativ zu beteiligen und einen individuellen Geduldsfaden mitzunehmen.

 

19:00: Dots & Arrow


13. März 2026

Das Quartett Dots&Arrow verbindet eine lange Freundschaft. Zum ersten Mal stehen die
vier Musiker:innen aus Würzburg, Nürnberg und Leipzig gemeinsam auf der Bühne. Das
frisch formierte Ensemble besteht aus einem traditionell besetzten Jazz-Trio mit der
Bassistin Sabrina Damiani, dem Pianisten Frank Adelt und dem Schlagzeuger Ludwig
Buschendorf. Mit der Sängerin Julia Damiani fusionieren sie zu einem Quartett, in dem sie
ihre langjährigen Erfahrungen aus Modern Jazz, traditionellem Jazz und der Rock- und
Pop-Musik verbinden.
In eingängigen Melodien, jazzigen grooves und modernen Harmonien zeigen Dots&Arrow
dabei einen ausdrucksstarken Sound, der sich durch große Spielfreude, Virtuosität und
Intimität auszeichnet.
Während ihnen Herausforderungen des Alltags und persönliche Erfahrungen als
Inspirationsquelle dienen transportieren ihre Songs auf deutsch oder englisch parabelhaft
Sehnsucht und Leichtigkeit.
Mit ihrem Debüt lädt Dots&Arrow zu einem Konzerterlebnis sonniger Heiterkeit,
natürlicher Frische und mitreißender Leidenschaft ein.

14. März 2026
15. März 2026
16. März 2026
17. März 2026(1 Veranstaltung)

19:00: KATJA TSCHIRWITZ: WELLBLECHDACH UND WASCHBETON


17. März 2026 17. April 2026

Eine Würzburgliebe auf den zweiten Blick

Ist Würzburg eine barocke Stadt? Ja. Auch.

Für ihr Fotoprojekt Wellblechdach und Waschbeton spürt Katja Tschirwitz urbane Architektur jenseits von Residenz und Käppele auf. Ihre im Experiment entwickelten Zweifach-Fotografien setzen bauliche Schönheiten in Szene, die sich in entlegenen Winkeln der Stadt verstecken sowie dort, wo man alltagsblind geworden ist: im Wohnblock, im Industrie- oder Gewerbegebiet, auch in Gemeinden im Umland.

Mit leisem Humor und scharfem Auge fürs Detail feiert Katja Tschirwitz eine teils schon untergegangene Ästhetik, darunter die BayWa in ihrer tempelartigen Pracht oder eine Zellerauer Fabrikhalle mit Sägezahndach. Denn Bauland ist derzeit heiß umkämpft, die Materialschlacht gigantisch. Wunderbares aus der Vergangenheit weicht Neubauten, deren Tauglichkeit sich erst noch beweisen muss. Wellblechdach und Waschbeton kitzelt und hält die heimliche Poesie wach, die in Würzburgs unspektakulärsten Ecken schlummert(e). 

Architektur muss weder prachtvoll barock noch nagelneu sein, um schön und damit sehr, sehr nützlich zu sein. 

Für die Würzburgliebe auf den zweiten Blick.

18. März 2026(1 Veranstaltung)

19:00: KATJA TSCHIRWITZ: WELLBLECHDACH UND WASCHBETON


17. März 2026 17. April 2026

Eine Würzburgliebe auf den zweiten Blick

Ist Würzburg eine barocke Stadt? Ja. Auch.

Für ihr Fotoprojekt Wellblechdach und Waschbeton spürt Katja Tschirwitz urbane Architektur jenseits von Residenz und Käppele auf. Ihre im Experiment entwickelten Zweifach-Fotografien setzen bauliche Schönheiten in Szene, die sich in entlegenen Winkeln der Stadt verstecken sowie dort, wo man alltagsblind geworden ist: im Wohnblock, im Industrie- oder Gewerbegebiet, auch in Gemeinden im Umland.

Mit leisem Humor und scharfem Auge fürs Detail feiert Katja Tschirwitz eine teils schon untergegangene Ästhetik, darunter die BayWa in ihrer tempelartigen Pracht oder eine Zellerauer Fabrikhalle mit Sägezahndach. Denn Bauland ist derzeit heiß umkämpft, die Materialschlacht gigantisch. Wunderbares aus der Vergangenheit weicht Neubauten, deren Tauglichkeit sich erst noch beweisen muss. Wellblechdach und Waschbeton kitzelt und hält die heimliche Poesie wach, die in Würzburgs unspektakulärsten Ecken schlummert(e). 

Architektur muss weder prachtvoll barock noch nagelneu sein, um schön und damit sehr, sehr nützlich zu sein. 

Für die Würzburgliebe auf den zweiten Blick.

19. März 2026(1 Veranstaltung)

19:00: KATJA TSCHIRWITZ: WELLBLECHDACH UND WASCHBETON


17. März 2026 17. April 2026

Eine Würzburgliebe auf den zweiten Blick

Ist Würzburg eine barocke Stadt? Ja. Auch.

Für ihr Fotoprojekt Wellblechdach und Waschbeton spürt Katja Tschirwitz urbane Architektur jenseits von Residenz und Käppele auf. Ihre im Experiment entwickelten Zweifach-Fotografien setzen bauliche Schönheiten in Szene, die sich in entlegenen Winkeln der Stadt verstecken sowie dort, wo man alltagsblind geworden ist: im Wohnblock, im Industrie- oder Gewerbegebiet, auch in Gemeinden im Umland.

Mit leisem Humor und scharfem Auge fürs Detail feiert Katja Tschirwitz eine teils schon untergegangene Ästhetik, darunter die BayWa in ihrer tempelartigen Pracht oder eine Zellerauer Fabrikhalle mit Sägezahndach. Denn Bauland ist derzeit heiß umkämpft, die Materialschlacht gigantisch. Wunderbares aus der Vergangenheit weicht Neubauten, deren Tauglichkeit sich erst noch beweisen muss. Wellblechdach und Waschbeton kitzelt und hält die heimliche Poesie wach, die in Würzburgs unspektakulärsten Ecken schlummert(e). 

Architektur muss weder prachtvoll barock noch nagelneu sein, um schön und damit sehr, sehr nützlich zu sein. 

Für die Würzburgliebe auf den zweiten Blick.

20. März 2026(2 Veranstaltungen)

19:00: KATJA TSCHIRWITZ: WELLBLECHDACH UND WASCHBETON


17. März 2026 17. April 2026

Eine Würzburgliebe auf den zweiten Blick

Ist Würzburg eine barocke Stadt? Ja. Auch.

Für ihr Fotoprojekt Wellblechdach und Waschbeton spürt Katja Tschirwitz urbane Architektur jenseits von Residenz und Käppele auf. Ihre im Experiment entwickelten Zweifach-Fotografien setzen bauliche Schönheiten in Szene, die sich in entlegenen Winkeln der Stadt verstecken sowie dort, wo man alltagsblind geworden ist: im Wohnblock, im Industrie- oder Gewerbegebiet, auch in Gemeinden im Umland.

Mit leisem Humor und scharfem Auge fürs Detail feiert Katja Tschirwitz eine teils schon untergegangene Ästhetik, darunter die BayWa in ihrer tempelartigen Pracht oder eine Zellerauer Fabrikhalle mit Sägezahndach. Denn Bauland ist derzeit heiß umkämpft, die Materialschlacht gigantisch. Wunderbares aus der Vergangenheit weicht Neubauten, deren Tauglichkeit sich erst noch beweisen muss. Wellblechdach und Waschbeton kitzelt und hält die heimliche Poesie wach, die in Würzburgs unspektakulärsten Ecken schlummert(e). 

Architektur muss weder prachtvoll barock noch nagelneu sein, um schön und damit sehr, sehr nützlich zu sein. 

Für die Würzburgliebe auf den zweiten Blick.

19:00: Famos


20. März 2026

FAMOS

Die beiden Musiker Conny Morath (Gesang) und Stephan Schmitt (Gesang und Gitarre) haben sich der „Musik ihrer Helden“ verschrieben.

Genreübergreifend werden ausgesuchte Stücke aus Soul, Pop, Blues, Jazz, Chanson und Country dargeboten.

Seit 2009 beleben Conny und Stephan Mainfrankens Musikszene und haben sich – auch vielfach anzutreffen im Akustik-Quartett mit Tommy Kraft am Akustik-Bass und Basti Landsleitner an Percussion und Cajon – überregional einen Namen gemacht.

In ihrem neuesten Projekt – famos. feat. Thomas Koch (Gitarre und Gesang) – liegt der Fokus auf dreistimmigem Gesang und dem ausgeklügelten Zusammenspiel zweier Akustikgitarren.

Charmant und musikalisch auf hohem Niveau präsentieren die Musiker, die sich blind verstehen, ein Konzertprogramm, das sowohl Evergreens als auch moderne Stücke und die ein oder andere selbstkomponierte Perle beinhaltet und dem geneigten Zuhörer ein Lächeln ins Gesicht zaubert. www.connymorath.de 

21. März 2026(1 Veranstaltung)

19:00: KATJA TSCHIRWITZ: WELLBLECHDACH UND WASCHBETON


17. März 2026 17. April 2026

Eine Würzburgliebe auf den zweiten Blick

Ist Würzburg eine barocke Stadt? Ja. Auch.

Für ihr Fotoprojekt Wellblechdach und Waschbeton spürt Katja Tschirwitz urbane Architektur jenseits von Residenz und Käppele auf. Ihre im Experiment entwickelten Zweifach-Fotografien setzen bauliche Schönheiten in Szene, die sich in entlegenen Winkeln der Stadt verstecken sowie dort, wo man alltagsblind geworden ist: im Wohnblock, im Industrie- oder Gewerbegebiet, auch in Gemeinden im Umland.

Mit leisem Humor und scharfem Auge fürs Detail feiert Katja Tschirwitz eine teils schon untergegangene Ästhetik, darunter die BayWa in ihrer tempelartigen Pracht oder eine Zellerauer Fabrikhalle mit Sägezahndach. Denn Bauland ist derzeit heiß umkämpft, die Materialschlacht gigantisch. Wunderbares aus der Vergangenheit weicht Neubauten, deren Tauglichkeit sich erst noch beweisen muss. Wellblechdach und Waschbeton kitzelt und hält die heimliche Poesie wach, die in Würzburgs unspektakulärsten Ecken schlummert(e). 

Architektur muss weder prachtvoll barock noch nagelneu sein, um schön und damit sehr, sehr nützlich zu sein. 

Für die Würzburgliebe auf den zweiten Blick.

22. März 2026(1 Veranstaltung)

19:00: KATJA TSCHIRWITZ: WELLBLECHDACH UND WASCHBETON


17. März 2026 17. April 2026

Eine Würzburgliebe auf den zweiten Blick

Ist Würzburg eine barocke Stadt? Ja. Auch.

Für ihr Fotoprojekt Wellblechdach und Waschbeton spürt Katja Tschirwitz urbane Architektur jenseits von Residenz und Käppele auf. Ihre im Experiment entwickelten Zweifach-Fotografien setzen bauliche Schönheiten in Szene, die sich in entlegenen Winkeln der Stadt verstecken sowie dort, wo man alltagsblind geworden ist: im Wohnblock, im Industrie- oder Gewerbegebiet, auch in Gemeinden im Umland.

Mit leisem Humor und scharfem Auge fürs Detail feiert Katja Tschirwitz eine teils schon untergegangene Ästhetik, darunter die BayWa in ihrer tempelartigen Pracht oder eine Zellerauer Fabrikhalle mit Sägezahndach. Denn Bauland ist derzeit heiß umkämpft, die Materialschlacht gigantisch. Wunderbares aus der Vergangenheit weicht Neubauten, deren Tauglichkeit sich erst noch beweisen muss. Wellblechdach und Waschbeton kitzelt und hält die heimliche Poesie wach, die in Würzburgs unspektakulärsten Ecken schlummert(e). 

Architektur muss weder prachtvoll barock noch nagelneu sein, um schön und damit sehr, sehr nützlich zu sein. 

Für die Würzburgliebe auf den zweiten Blick.

23. März 2026(2 Veranstaltungen)

19:00: KATJA TSCHIRWITZ: WELLBLECHDACH UND WASCHBETON


17. März 2026 17. April 2026

Eine Würzburgliebe auf den zweiten Blick

Ist Würzburg eine barocke Stadt? Ja. Auch.

Für ihr Fotoprojekt Wellblechdach und Waschbeton spürt Katja Tschirwitz urbane Architektur jenseits von Residenz und Käppele auf. Ihre im Experiment entwickelten Zweifach-Fotografien setzen bauliche Schönheiten in Szene, die sich in entlegenen Winkeln der Stadt verstecken sowie dort, wo man alltagsblind geworden ist: im Wohnblock, im Industrie- oder Gewerbegebiet, auch in Gemeinden im Umland.

Mit leisem Humor und scharfem Auge fürs Detail feiert Katja Tschirwitz eine teils schon untergegangene Ästhetik, darunter die BayWa in ihrer tempelartigen Pracht oder eine Zellerauer Fabrikhalle mit Sägezahndach. Denn Bauland ist derzeit heiß umkämpft, die Materialschlacht gigantisch. Wunderbares aus der Vergangenheit weicht Neubauten, deren Tauglichkeit sich erst noch beweisen muss. Wellblechdach und Waschbeton kitzelt und hält die heimliche Poesie wach, die in Würzburgs unspektakulärsten Ecken schlummert(e). 

Architektur muss weder prachtvoll barock noch nagelneu sein, um schön und damit sehr, sehr nützlich zu sein. 

Für die Würzburgliebe auf den zweiten Blick.

19:00: Sandra Åslund liest aus dem dritten Band ihrer Schweden-Trilogie „Dann ruhest auch du“


23. März 2026

Atmosphärisch und spannend zugleich –
Herzliche Einladung zur Krimilesung!
Sandra Åslund:

Dann ruhest auch du
Datum: Montag, 23.3.2026
Einlass: 18.00 Uhr
Beginn: 19.00 Uhr
Ort: Kunsthaus Michel, Semmelstraße 42, 97070 Würzburg
Kulturbeitrag 10,- Euro
Sandra Åslund liest in ihrer früheren Wahlheimat aus dem dritten Band ihrer
Schweden-Trilogie „Dann ruhest auch du“, der Ende Oktober im Ullstein-Verlag
erscheint.
Untermalt mit stimmungsvollen Bildern und Musikeinspielungen lässt Sie dieses
Lesungserlebnis völlig in die Handlung und Landschaft Südschwedens
eintauchen.
Freuen Sie sich auf einen unterhaltsamen Abend, der Sie in einen spannenden
Herbst im hohen Norden entführen möchte!
Zum Buch:
Dann ruhest auch du (Maya Topelius, Band 3)
Dunkle Wolken über Südschweden - der persönlichste Fall von Maya
Topelius
In der Schlossruine von Borgholm auf Öland wird die Leiche einer
Journalistin entdeckt - professionell hingerichtet. Es ist bereits der zweite
Todesfall dieser Art. Kriminalinspektorin Maya Topelius und ihr Kollege
Pär reisen in das Hafenstädtchen Kalmar, um vor Ort zu ermitteln. Kurz
darauf geschieht ein weiterer Mord. Die Spur führt tief in die Abgründe des
ländlichen Rechtsextremismus. Als Maya eine Verbindung zu einem lange
verdrängten Trauma aus ihrer Schulzeit entdeckt, wird der Fall persönlich.
Plötzlich reißen Wunden auf, die nie verheilt sind. Kann sie dieser
Belastung standhalten oder wird sie daran zerbrechen?

24. März 2026(1 Veranstaltung)

19:00: KATJA TSCHIRWITZ: WELLBLECHDACH UND WASCHBETON


17. März 2026 17. April 2026

Eine Würzburgliebe auf den zweiten Blick

Ist Würzburg eine barocke Stadt? Ja. Auch.

Für ihr Fotoprojekt Wellblechdach und Waschbeton spürt Katja Tschirwitz urbane Architektur jenseits von Residenz und Käppele auf. Ihre im Experiment entwickelten Zweifach-Fotografien setzen bauliche Schönheiten in Szene, die sich in entlegenen Winkeln der Stadt verstecken sowie dort, wo man alltagsblind geworden ist: im Wohnblock, im Industrie- oder Gewerbegebiet, auch in Gemeinden im Umland.

Mit leisem Humor und scharfem Auge fürs Detail feiert Katja Tschirwitz eine teils schon untergegangene Ästhetik, darunter die BayWa in ihrer tempelartigen Pracht oder eine Zellerauer Fabrikhalle mit Sägezahndach. Denn Bauland ist derzeit heiß umkämpft, die Materialschlacht gigantisch. Wunderbares aus der Vergangenheit weicht Neubauten, deren Tauglichkeit sich erst noch beweisen muss. Wellblechdach und Waschbeton kitzelt und hält die heimliche Poesie wach, die in Würzburgs unspektakulärsten Ecken schlummert(e). 

Architektur muss weder prachtvoll barock noch nagelneu sein, um schön und damit sehr, sehr nützlich zu sein. 

Für die Würzburgliebe auf den zweiten Blick.

25. März 2026(1 Veranstaltung)

19:00: KATJA TSCHIRWITZ: WELLBLECHDACH UND WASCHBETON


17. März 2026 17. April 2026

Eine Würzburgliebe auf den zweiten Blick

Ist Würzburg eine barocke Stadt? Ja. Auch.

Für ihr Fotoprojekt Wellblechdach und Waschbeton spürt Katja Tschirwitz urbane Architektur jenseits von Residenz und Käppele auf. Ihre im Experiment entwickelten Zweifach-Fotografien setzen bauliche Schönheiten in Szene, die sich in entlegenen Winkeln der Stadt verstecken sowie dort, wo man alltagsblind geworden ist: im Wohnblock, im Industrie- oder Gewerbegebiet, auch in Gemeinden im Umland.

Mit leisem Humor und scharfem Auge fürs Detail feiert Katja Tschirwitz eine teils schon untergegangene Ästhetik, darunter die BayWa in ihrer tempelartigen Pracht oder eine Zellerauer Fabrikhalle mit Sägezahndach. Denn Bauland ist derzeit heiß umkämpft, die Materialschlacht gigantisch. Wunderbares aus der Vergangenheit weicht Neubauten, deren Tauglichkeit sich erst noch beweisen muss. Wellblechdach und Waschbeton kitzelt und hält die heimliche Poesie wach, die in Würzburgs unspektakulärsten Ecken schlummert(e). 

Architektur muss weder prachtvoll barock noch nagelneu sein, um schön und damit sehr, sehr nützlich zu sein. 

Für die Würzburgliebe auf den zweiten Blick.

26. März 2026(2 Veranstaltungen)

19:00: KATJA TSCHIRWITZ: WELLBLECHDACH UND WASCHBETON


17. März 2026 17. April 2026

Eine Würzburgliebe auf den zweiten Blick

Ist Würzburg eine barocke Stadt? Ja. Auch.

Für ihr Fotoprojekt Wellblechdach und Waschbeton spürt Katja Tschirwitz urbane Architektur jenseits von Residenz und Käppele auf. Ihre im Experiment entwickelten Zweifach-Fotografien setzen bauliche Schönheiten in Szene, die sich in entlegenen Winkeln der Stadt verstecken sowie dort, wo man alltagsblind geworden ist: im Wohnblock, im Industrie- oder Gewerbegebiet, auch in Gemeinden im Umland.

Mit leisem Humor und scharfem Auge fürs Detail feiert Katja Tschirwitz eine teils schon untergegangene Ästhetik, darunter die BayWa in ihrer tempelartigen Pracht oder eine Zellerauer Fabrikhalle mit Sägezahndach. Denn Bauland ist derzeit heiß umkämpft, die Materialschlacht gigantisch. Wunderbares aus der Vergangenheit weicht Neubauten, deren Tauglichkeit sich erst noch beweisen muss. Wellblechdach und Waschbeton kitzelt und hält die heimliche Poesie wach, die in Würzburgs unspektakulärsten Ecken schlummert(e). 

Architektur muss weder prachtvoll barock noch nagelneu sein, um schön und damit sehr, sehr nützlich zu sein. 

Für die Würzburgliebe auf den zweiten Blick.

19:00: Herbert Ludwig „Am Tod führt nichts vorbei“


26. März 2026

Herbert Ludwig  „Am Tod führt nichts vorbei“

Vorwiegend heiter und musikalisch garniert

Do. 26.3.26 19.00 Uhr

27. März 2026(1 Veranstaltung)

19:00: KATJA TSCHIRWITZ: WELLBLECHDACH UND WASCHBETON


17. März 2026 17. April 2026

Eine Würzburgliebe auf den zweiten Blick

Ist Würzburg eine barocke Stadt? Ja. Auch.

Für ihr Fotoprojekt Wellblechdach und Waschbeton spürt Katja Tschirwitz urbane Architektur jenseits von Residenz und Käppele auf. Ihre im Experiment entwickelten Zweifach-Fotografien setzen bauliche Schönheiten in Szene, die sich in entlegenen Winkeln der Stadt verstecken sowie dort, wo man alltagsblind geworden ist: im Wohnblock, im Industrie- oder Gewerbegebiet, auch in Gemeinden im Umland.

Mit leisem Humor und scharfem Auge fürs Detail feiert Katja Tschirwitz eine teils schon untergegangene Ästhetik, darunter die BayWa in ihrer tempelartigen Pracht oder eine Zellerauer Fabrikhalle mit Sägezahndach. Denn Bauland ist derzeit heiß umkämpft, die Materialschlacht gigantisch. Wunderbares aus der Vergangenheit weicht Neubauten, deren Tauglichkeit sich erst noch beweisen muss. Wellblechdach und Waschbeton kitzelt und hält die heimliche Poesie wach, die in Würzburgs unspektakulärsten Ecken schlummert(e). 

Architektur muss weder prachtvoll barock noch nagelneu sein, um schön und damit sehr, sehr nützlich zu sein. 

Für die Würzburgliebe auf den zweiten Blick.

28. März 2026(1 Veranstaltung)

19:00: KATJA TSCHIRWITZ: WELLBLECHDACH UND WASCHBETON


17. März 2026 17. April 2026

Eine Würzburgliebe auf den zweiten Blick

Ist Würzburg eine barocke Stadt? Ja. Auch.

Für ihr Fotoprojekt Wellblechdach und Waschbeton spürt Katja Tschirwitz urbane Architektur jenseits von Residenz und Käppele auf. Ihre im Experiment entwickelten Zweifach-Fotografien setzen bauliche Schönheiten in Szene, die sich in entlegenen Winkeln der Stadt verstecken sowie dort, wo man alltagsblind geworden ist: im Wohnblock, im Industrie- oder Gewerbegebiet, auch in Gemeinden im Umland.

Mit leisem Humor und scharfem Auge fürs Detail feiert Katja Tschirwitz eine teils schon untergegangene Ästhetik, darunter die BayWa in ihrer tempelartigen Pracht oder eine Zellerauer Fabrikhalle mit Sägezahndach. Denn Bauland ist derzeit heiß umkämpft, die Materialschlacht gigantisch. Wunderbares aus der Vergangenheit weicht Neubauten, deren Tauglichkeit sich erst noch beweisen muss. Wellblechdach und Waschbeton kitzelt und hält die heimliche Poesie wach, die in Würzburgs unspektakulärsten Ecken schlummert(e). 

Architektur muss weder prachtvoll barock noch nagelneu sein, um schön und damit sehr, sehr nützlich zu sein. 

Für die Würzburgliebe auf den zweiten Blick.

29. März 2026(1 Veranstaltung)

19:00: KATJA TSCHIRWITZ: WELLBLECHDACH UND WASCHBETON


17. März 2026 17. April 2026

Eine Würzburgliebe auf den zweiten Blick

Ist Würzburg eine barocke Stadt? Ja. Auch.

Für ihr Fotoprojekt Wellblechdach und Waschbeton spürt Katja Tschirwitz urbane Architektur jenseits von Residenz und Käppele auf. Ihre im Experiment entwickelten Zweifach-Fotografien setzen bauliche Schönheiten in Szene, die sich in entlegenen Winkeln der Stadt verstecken sowie dort, wo man alltagsblind geworden ist: im Wohnblock, im Industrie- oder Gewerbegebiet, auch in Gemeinden im Umland.

Mit leisem Humor und scharfem Auge fürs Detail feiert Katja Tschirwitz eine teils schon untergegangene Ästhetik, darunter die BayWa in ihrer tempelartigen Pracht oder eine Zellerauer Fabrikhalle mit Sägezahndach. Denn Bauland ist derzeit heiß umkämpft, die Materialschlacht gigantisch. Wunderbares aus der Vergangenheit weicht Neubauten, deren Tauglichkeit sich erst noch beweisen muss. Wellblechdach und Waschbeton kitzelt und hält die heimliche Poesie wach, die in Würzburgs unspektakulärsten Ecken schlummert(e). 

Architektur muss weder prachtvoll barock noch nagelneu sein, um schön und damit sehr, sehr nützlich zu sein. 

Für die Würzburgliebe auf den zweiten Blick.

30. März 2026(1 Veranstaltung)

19:00: KATJA TSCHIRWITZ: WELLBLECHDACH UND WASCHBETON


17. März 2026 17. April 2026

Eine Würzburgliebe auf den zweiten Blick

Ist Würzburg eine barocke Stadt? Ja. Auch.

Für ihr Fotoprojekt Wellblechdach und Waschbeton spürt Katja Tschirwitz urbane Architektur jenseits von Residenz und Käppele auf. Ihre im Experiment entwickelten Zweifach-Fotografien setzen bauliche Schönheiten in Szene, die sich in entlegenen Winkeln der Stadt verstecken sowie dort, wo man alltagsblind geworden ist: im Wohnblock, im Industrie- oder Gewerbegebiet, auch in Gemeinden im Umland.

Mit leisem Humor und scharfem Auge fürs Detail feiert Katja Tschirwitz eine teils schon untergegangene Ästhetik, darunter die BayWa in ihrer tempelartigen Pracht oder eine Zellerauer Fabrikhalle mit Sägezahndach. Denn Bauland ist derzeit heiß umkämpft, die Materialschlacht gigantisch. Wunderbares aus der Vergangenheit weicht Neubauten, deren Tauglichkeit sich erst noch beweisen muss. Wellblechdach und Waschbeton kitzelt und hält die heimliche Poesie wach, die in Würzburgs unspektakulärsten Ecken schlummert(e). 

Architektur muss weder prachtvoll barock noch nagelneu sein, um schön und damit sehr, sehr nützlich zu sein. 

Für die Würzburgliebe auf den zweiten Blick.

31. März 2026(1 Veranstaltung)

19:00: KATJA TSCHIRWITZ: WELLBLECHDACH UND WASCHBETON


17. März 2026 17. April 2026

Eine Würzburgliebe auf den zweiten Blick

Ist Würzburg eine barocke Stadt? Ja. Auch.

Für ihr Fotoprojekt Wellblechdach und Waschbeton spürt Katja Tschirwitz urbane Architektur jenseits von Residenz und Käppele auf. Ihre im Experiment entwickelten Zweifach-Fotografien setzen bauliche Schönheiten in Szene, die sich in entlegenen Winkeln der Stadt verstecken sowie dort, wo man alltagsblind geworden ist: im Wohnblock, im Industrie- oder Gewerbegebiet, auch in Gemeinden im Umland.

Mit leisem Humor und scharfem Auge fürs Detail feiert Katja Tschirwitz eine teils schon untergegangene Ästhetik, darunter die BayWa in ihrer tempelartigen Pracht oder eine Zellerauer Fabrikhalle mit Sägezahndach. Denn Bauland ist derzeit heiß umkämpft, die Materialschlacht gigantisch. Wunderbares aus der Vergangenheit weicht Neubauten, deren Tauglichkeit sich erst noch beweisen muss. Wellblechdach und Waschbeton kitzelt und hält die heimliche Poesie wach, die in Würzburgs unspektakulärsten Ecken schlummert(e). 

Architektur muss weder prachtvoll barock noch nagelneu sein, um schön und damit sehr, sehr nützlich zu sein. 

Für die Würzburgliebe auf den zweiten Blick.

1. April 2026(1 Veranstaltung)

19:00: KATJA TSCHIRWITZ: WELLBLECHDACH UND WASCHBETON


17. März 2026 17. April 2026

Eine Würzburgliebe auf den zweiten Blick

Ist Würzburg eine barocke Stadt? Ja. Auch.

Für ihr Fotoprojekt Wellblechdach und Waschbeton spürt Katja Tschirwitz urbane Architektur jenseits von Residenz und Käppele auf. Ihre im Experiment entwickelten Zweifach-Fotografien setzen bauliche Schönheiten in Szene, die sich in entlegenen Winkeln der Stadt verstecken sowie dort, wo man alltagsblind geworden ist: im Wohnblock, im Industrie- oder Gewerbegebiet, auch in Gemeinden im Umland.

Mit leisem Humor und scharfem Auge fürs Detail feiert Katja Tschirwitz eine teils schon untergegangene Ästhetik, darunter die BayWa in ihrer tempelartigen Pracht oder eine Zellerauer Fabrikhalle mit Sägezahndach. Denn Bauland ist derzeit heiß umkämpft, die Materialschlacht gigantisch. Wunderbares aus der Vergangenheit weicht Neubauten, deren Tauglichkeit sich erst noch beweisen muss. Wellblechdach und Waschbeton kitzelt und hält die heimliche Poesie wach, die in Würzburgs unspektakulärsten Ecken schlummert(e). 

Architektur muss weder prachtvoll barock noch nagelneu sein, um schön und damit sehr, sehr nützlich zu sein. 

Für die Würzburgliebe auf den zweiten Blick.

2. April 2026(1 Veranstaltung)

19:00: KATJA TSCHIRWITZ: WELLBLECHDACH UND WASCHBETON


17. März 2026 17. April 2026

Eine Würzburgliebe auf den zweiten Blick

Ist Würzburg eine barocke Stadt? Ja. Auch.

Für ihr Fotoprojekt Wellblechdach und Waschbeton spürt Katja Tschirwitz urbane Architektur jenseits von Residenz und Käppele auf. Ihre im Experiment entwickelten Zweifach-Fotografien setzen bauliche Schönheiten in Szene, die sich in entlegenen Winkeln der Stadt verstecken sowie dort, wo man alltagsblind geworden ist: im Wohnblock, im Industrie- oder Gewerbegebiet, auch in Gemeinden im Umland.

Mit leisem Humor und scharfem Auge fürs Detail feiert Katja Tschirwitz eine teils schon untergegangene Ästhetik, darunter die BayWa in ihrer tempelartigen Pracht oder eine Zellerauer Fabrikhalle mit Sägezahndach. Denn Bauland ist derzeit heiß umkämpft, die Materialschlacht gigantisch. Wunderbares aus der Vergangenheit weicht Neubauten, deren Tauglichkeit sich erst noch beweisen muss. Wellblechdach und Waschbeton kitzelt und hält die heimliche Poesie wach, die in Würzburgs unspektakulärsten Ecken schlummert(e). 

Architektur muss weder prachtvoll barock noch nagelneu sein, um schön und damit sehr, sehr nützlich zu sein. 

Für die Würzburgliebe auf den zweiten Blick.

3. April 2026(1 Veranstaltung)

19:00: KATJA TSCHIRWITZ: WELLBLECHDACH UND WASCHBETON


17. März 2026 17. April 2026

Eine Würzburgliebe auf den zweiten Blick

Ist Würzburg eine barocke Stadt? Ja. Auch.

Für ihr Fotoprojekt Wellblechdach und Waschbeton spürt Katja Tschirwitz urbane Architektur jenseits von Residenz und Käppele auf. Ihre im Experiment entwickelten Zweifach-Fotografien setzen bauliche Schönheiten in Szene, die sich in entlegenen Winkeln der Stadt verstecken sowie dort, wo man alltagsblind geworden ist: im Wohnblock, im Industrie- oder Gewerbegebiet, auch in Gemeinden im Umland.

Mit leisem Humor und scharfem Auge fürs Detail feiert Katja Tschirwitz eine teils schon untergegangene Ästhetik, darunter die BayWa in ihrer tempelartigen Pracht oder eine Zellerauer Fabrikhalle mit Sägezahndach. Denn Bauland ist derzeit heiß umkämpft, die Materialschlacht gigantisch. Wunderbares aus der Vergangenheit weicht Neubauten, deren Tauglichkeit sich erst noch beweisen muss. Wellblechdach und Waschbeton kitzelt und hält die heimliche Poesie wach, die in Würzburgs unspektakulärsten Ecken schlummert(e). 

Architektur muss weder prachtvoll barock noch nagelneu sein, um schön und damit sehr, sehr nützlich zu sein. 

Für die Würzburgliebe auf den zweiten Blick.

4. April 2026(1 Veranstaltung)

19:00: KATJA TSCHIRWITZ: WELLBLECHDACH UND WASCHBETON


17. März 2026 17. April 2026

Eine Würzburgliebe auf den zweiten Blick

Ist Würzburg eine barocke Stadt? Ja. Auch.

Für ihr Fotoprojekt Wellblechdach und Waschbeton spürt Katja Tschirwitz urbane Architektur jenseits von Residenz und Käppele auf. Ihre im Experiment entwickelten Zweifach-Fotografien setzen bauliche Schönheiten in Szene, die sich in entlegenen Winkeln der Stadt verstecken sowie dort, wo man alltagsblind geworden ist: im Wohnblock, im Industrie- oder Gewerbegebiet, auch in Gemeinden im Umland.

Mit leisem Humor und scharfem Auge fürs Detail feiert Katja Tschirwitz eine teils schon untergegangene Ästhetik, darunter die BayWa in ihrer tempelartigen Pracht oder eine Zellerauer Fabrikhalle mit Sägezahndach. Denn Bauland ist derzeit heiß umkämpft, die Materialschlacht gigantisch. Wunderbares aus der Vergangenheit weicht Neubauten, deren Tauglichkeit sich erst noch beweisen muss. Wellblechdach und Waschbeton kitzelt und hält die heimliche Poesie wach, die in Würzburgs unspektakulärsten Ecken schlummert(e). 

Architektur muss weder prachtvoll barock noch nagelneu sein, um schön und damit sehr, sehr nützlich zu sein. 

Für die Würzburgliebe auf den zweiten Blick.

5. April 2026(1 Veranstaltung)

19:00: KATJA TSCHIRWITZ: WELLBLECHDACH UND WASCHBETON


17. März 2026 17. April 2026

Eine Würzburgliebe auf den zweiten Blick

Ist Würzburg eine barocke Stadt? Ja. Auch.

Für ihr Fotoprojekt Wellblechdach und Waschbeton spürt Katja Tschirwitz urbane Architektur jenseits von Residenz und Käppele auf. Ihre im Experiment entwickelten Zweifach-Fotografien setzen bauliche Schönheiten in Szene, die sich in entlegenen Winkeln der Stadt verstecken sowie dort, wo man alltagsblind geworden ist: im Wohnblock, im Industrie- oder Gewerbegebiet, auch in Gemeinden im Umland.

Mit leisem Humor und scharfem Auge fürs Detail feiert Katja Tschirwitz eine teils schon untergegangene Ästhetik, darunter die BayWa in ihrer tempelartigen Pracht oder eine Zellerauer Fabrikhalle mit Sägezahndach. Denn Bauland ist derzeit heiß umkämpft, die Materialschlacht gigantisch. Wunderbares aus der Vergangenheit weicht Neubauten, deren Tauglichkeit sich erst noch beweisen muss. Wellblechdach und Waschbeton kitzelt und hält die heimliche Poesie wach, die in Würzburgs unspektakulärsten Ecken schlummert(e). 

Architektur muss weder prachtvoll barock noch nagelneu sein, um schön und damit sehr, sehr nützlich zu sein. 

Für die Würzburgliebe auf den zweiten Blick.