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12. März 2026

Ulli Heinlein & Kerstin Römhild - Ausstellung

Ulli Heinlein & Kerstin Römhild - Ausstellung

5. Februar 2026 13. März 2026

Kerstin Römhild :

Kerstin Römhild nutzt als Medium primär die Fotografie. Ihre Arbeiten zeigen die Schönheit von Alltäglichem als auch von vermeintlich Hässlichem und machen sichtbar was man normalerweise nicht oder vielleicht mit ganz anderen Augen sieht. Verwitterte Fassaden, Spiegelungen und Schatten besitzen eine eigene faszinierende Ästhetik. Mit Licht und Schatten spielt auch die Serie Vollmondschein. Aus ihr wurden die Textilarbeiten Ich seh´Gelb entwickelt. Gelb als Kontrast- und Signalfarbe zeigt sich im Wechselspiel mit den monochromen Schattenbildern.

Ulli Heinlein:

Ulli Heinleins künstlerische Praxis basiert auf der Verwendung recycelbarer Materialien und der aktiven Einbindung des Publikums. Die Arbeiten eröffnen durch humorvolle Interventionen und transparente Arbeitsprozesse einen unmittelbaren Zugang, der ästhetische Erfahrung mit inhaltlicher Reflexion verbindet.

In den Live-Performances wird die auch Geduldsfadenmaschine als zentrales Element aktiviert und in ihrem funktionalen wie symbolischen Innenleben erfahrbar gemacht. Besucher*innen sind eingeladen, sich partizipativ zu beteiligen und einen individuellen Geduldsfaden mitzunehmen.

 

Premierenlesung: Kirsten Nähle

Premierenlesung: Kirsten Nähle


12. März 2026

Premierenlesung: Am Donnerstag, 12.03.26 um 19 Uhr liest Kirsten Nähle im Kunsthaus Michel aus ihrem neuen Thriller “Die Finca” und gibt Einblicke in ihre Arbeit als Autorin. Anschließend beantwortet sie gerne Fragen aus dem Publikum.

 

Und darum geht’s in “Die Finca”:

Wenig Aufwand, dafür schöne Stunden am Strand - so stellt Rosi sich ihren neuen Haussitterjob auf Mallorca vor. Doch als sie an der luxuriösen Villa direkt am Meer eintrifft, ist schon jemand dort. Fabian behauptet, ebenfalls als Haussitter engagiert worden zu sein. Die Eigentümer sind allerdings nicht erreichbar, um das Missverständnis aufzuklären. Rosi traut Fabian nicht, doch wohl oder übel beziehen sie gemeinsam die abgelegene Villa. Aber schon bald erleben sie beide merkwürdige Dinge und fühlen sich zunehmend beobachtet. Lauert dort draußen eine Bedrohung – oder ist sie schon im Haus?