Veranstaltungen im Februar 2026
| Mo.Montag | Di.Dienstag | Mi.Mittwoch | Do.Donnerstag | Fr.Freitag | Sa.Samstag | So.Sonntag |
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26. Januar 2026
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27. Januar 2026
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28. Januar 2026
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29. Januar 2026(1 Veranstaltung) 19:00: Maria Nikola - die Klangwelten der keltischen Harfe –
Verträumte Melodien, tanzende Rhythmen, fließende Klänge - Maria Nikola lädt in ihrem Soloprogramm ein zu einer abwechslungsreichen Reise durch die Klangwelten der keltischen Harfe. Sie spielt sowohl traditionellen Melodien, als auch eigene instrumentale Kompositionen. Inspirationen sind Folk aus Irland, der Bretagne und Galizien, ebenso wie vielerlei Einflüsse von Impressionismus und Romantik, über Weltmusik, bis hin zu modernen Elementen. In ihrem Live-Programm verbindet sie Instrumentalstücke abwechslungsreich mit Songs aus Folk und Popularmusik, welche sie für Gesang und Harfe arrangiert hat. |
30. Januar 2026
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31. Januar 2026
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1. Februar 2026
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2. Februar 2026
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3. Februar 2026
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4. Februar 2026
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5. Februar 2026(1 Veranstaltung) Ulli Heinlein & Kerstin Römhild - Ausstellung5. Februar 2026 – 13. März 2026
Kerstin Römhild : Kerstin Römhild nutzt als Medium primär die Fotografie. Ihre Arbeiten zeigen die Schönheit von Alltäglichem als auch von vermeintlich Hässlichem und machen sichtbar was man normalerweise nicht oder vielleicht mit ganz anderen Augen sieht. Verwitterte Fassaden, Spiegelungen und Schatten besitzen eine eigene faszinierende Ästhetik. Mit Licht und Schatten spielt auch die Serie Vollmondschein. Aus ihr wurden die Textilarbeiten Ich seh´Gelb entwickelt. Gelb als Kontrast- und Signalfarbe zeigt sich im Wechselspiel mit den monochromen Schattenbildern. Ulli Heinlein: Ulli Heinleins künstlerische Praxis basiert auf der Verwendung recycelbarer Materialien und der aktiven Einbindung des Publikums. Die Arbeiten eröffnen durch humorvolle Interventionen und transparente Arbeitsprozesse einen unmittelbaren Zugang, der ästhetische Erfahrung mit inhaltlicher Reflexion verbindet. In den Live-Performances wird die auch Geduldsfadenmaschine als zentrales Element aktiviert und in ihrem funktionalen wie symbolischen Innenleben erfahrbar gemacht. Besucher*innen sind eingeladen, sich partizipativ zu beteiligen und einen individuellen Geduldsfaden mitzunehmen.
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6. Februar 2026(1 Veranstaltung) Ulli Heinlein & Kerstin Römhild - Ausstellung5. Februar 2026 – 13. März 2026
Kerstin Römhild : Kerstin Römhild nutzt als Medium primär die Fotografie. Ihre Arbeiten zeigen die Schönheit von Alltäglichem als auch von vermeintlich Hässlichem und machen sichtbar was man normalerweise nicht oder vielleicht mit ganz anderen Augen sieht. Verwitterte Fassaden, Spiegelungen und Schatten besitzen eine eigene faszinierende Ästhetik. Mit Licht und Schatten spielt auch die Serie Vollmondschein. Aus ihr wurden die Textilarbeiten Ich seh´Gelb entwickelt. Gelb als Kontrast- und Signalfarbe zeigt sich im Wechselspiel mit den monochromen Schattenbildern. Ulli Heinlein: Ulli Heinleins künstlerische Praxis basiert auf der Verwendung recycelbarer Materialien und der aktiven Einbindung des Publikums. Die Arbeiten eröffnen durch humorvolle Interventionen und transparente Arbeitsprozesse einen unmittelbaren Zugang, der ästhetische Erfahrung mit inhaltlicher Reflexion verbindet. In den Live-Performances wird die auch Geduldsfadenmaschine als zentrales Element aktiviert und in ihrem funktionalen wie symbolischen Innenleben erfahrbar gemacht. Besucher*innen sind eingeladen, sich partizipativ zu beteiligen und einen individuellen Geduldsfaden mitzunehmen.
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7. Februar 2026(1 Veranstaltung) Ulli Heinlein & Kerstin Römhild - Ausstellung5. Februar 2026 – 13. März 2026
Kerstin Römhild : Kerstin Römhild nutzt als Medium primär die Fotografie. Ihre Arbeiten zeigen die Schönheit von Alltäglichem als auch von vermeintlich Hässlichem und machen sichtbar was man normalerweise nicht oder vielleicht mit ganz anderen Augen sieht. Verwitterte Fassaden, Spiegelungen und Schatten besitzen eine eigene faszinierende Ästhetik. Mit Licht und Schatten spielt auch die Serie Vollmondschein. Aus ihr wurden die Textilarbeiten Ich seh´Gelb entwickelt. Gelb als Kontrast- und Signalfarbe zeigt sich im Wechselspiel mit den monochromen Schattenbildern. Ulli Heinlein: Ulli Heinleins künstlerische Praxis basiert auf der Verwendung recycelbarer Materialien und der aktiven Einbindung des Publikums. Die Arbeiten eröffnen durch humorvolle Interventionen und transparente Arbeitsprozesse einen unmittelbaren Zugang, der ästhetische Erfahrung mit inhaltlicher Reflexion verbindet. In den Live-Performances wird die auch Geduldsfadenmaschine als zentrales Element aktiviert und in ihrem funktionalen wie symbolischen Innenleben erfahrbar gemacht. Besucher*innen sind eingeladen, sich partizipativ zu beteiligen und einen individuellen Geduldsfaden mitzunehmen.
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8. Februar 2026(1 Veranstaltung) Ulli Heinlein & Kerstin Römhild - Ausstellung5. Februar 2026 – 13. März 2026
Kerstin Römhild : Kerstin Römhild nutzt als Medium primär die Fotografie. Ihre Arbeiten zeigen die Schönheit von Alltäglichem als auch von vermeintlich Hässlichem und machen sichtbar was man normalerweise nicht oder vielleicht mit ganz anderen Augen sieht. Verwitterte Fassaden, Spiegelungen und Schatten besitzen eine eigene faszinierende Ästhetik. Mit Licht und Schatten spielt auch die Serie Vollmondschein. Aus ihr wurden die Textilarbeiten Ich seh´Gelb entwickelt. Gelb als Kontrast- und Signalfarbe zeigt sich im Wechselspiel mit den monochromen Schattenbildern. Ulli Heinlein: Ulli Heinleins künstlerische Praxis basiert auf der Verwendung recycelbarer Materialien und der aktiven Einbindung des Publikums. Die Arbeiten eröffnen durch humorvolle Interventionen und transparente Arbeitsprozesse einen unmittelbaren Zugang, der ästhetische Erfahrung mit inhaltlicher Reflexion verbindet. In den Live-Performances wird die auch Geduldsfadenmaschine als zentrales Element aktiviert und in ihrem funktionalen wie symbolischen Innenleben erfahrbar gemacht. Besucher*innen sind eingeladen, sich partizipativ zu beteiligen und einen individuellen Geduldsfaden mitzunehmen.
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9. Februar 2026(1 Veranstaltung) Ulli Heinlein & Kerstin Römhild - Ausstellung5. Februar 2026 – 13. März 2026
Kerstin Römhild : Kerstin Römhild nutzt als Medium primär die Fotografie. Ihre Arbeiten zeigen die Schönheit von Alltäglichem als auch von vermeintlich Hässlichem und machen sichtbar was man normalerweise nicht oder vielleicht mit ganz anderen Augen sieht. Verwitterte Fassaden, Spiegelungen und Schatten besitzen eine eigene faszinierende Ästhetik. Mit Licht und Schatten spielt auch die Serie Vollmondschein. Aus ihr wurden die Textilarbeiten Ich seh´Gelb entwickelt. Gelb als Kontrast- und Signalfarbe zeigt sich im Wechselspiel mit den monochromen Schattenbildern. Ulli Heinlein: Ulli Heinleins künstlerische Praxis basiert auf der Verwendung recycelbarer Materialien und der aktiven Einbindung des Publikums. Die Arbeiten eröffnen durch humorvolle Interventionen und transparente Arbeitsprozesse einen unmittelbaren Zugang, der ästhetische Erfahrung mit inhaltlicher Reflexion verbindet. In den Live-Performances wird die auch Geduldsfadenmaschine als zentrales Element aktiviert und in ihrem funktionalen wie symbolischen Innenleben erfahrbar gemacht. Besucher*innen sind eingeladen, sich partizipativ zu beteiligen und einen individuellen Geduldsfaden mitzunehmen.
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10. Februar 2026(1 Veranstaltung) Ulli Heinlein & Kerstin Römhild - Ausstellung5. Februar 2026 – 13. März 2026
Kerstin Römhild : Kerstin Römhild nutzt als Medium primär die Fotografie. Ihre Arbeiten zeigen die Schönheit von Alltäglichem als auch von vermeintlich Hässlichem und machen sichtbar was man normalerweise nicht oder vielleicht mit ganz anderen Augen sieht. Verwitterte Fassaden, Spiegelungen und Schatten besitzen eine eigene faszinierende Ästhetik. Mit Licht und Schatten spielt auch die Serie Vollmondschein. Aus ihr wurden die Textilarbeiten Ich seh´Gelb entwickelt. Gelb als Kontrast- und Signalfarbe zeigt sich im Wechselspiel mit den monochromen Schattenbildern. Ulli Heinlein: Ulli Heinleins künstlerische Praxis basiert auf der Verwendung recycelbarer Materialien und der aktiven Einbindung des Publikums. Die Arbeiten eröffnen durch humorvolle Interventionen und transparente Arbeitsprozesse einen unmittelbaren Zugang, der ästhetische Erfahrung mit inhaltlicher Reflexion verbindet. In den Live-Performances wird die auch Geduldsfadenmaschine als zentrales Element aktiviert und in ihrem funktionalen wie symbolischen Innenleben erfahrbar gemacht. Besucher*innen sind eingeladen, sich partizipativ zu beteiligen und einen individuellen Geduldsfaden mitzunehmen.
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11. Februar 2026(1 Veranstaltung) Ulli Heinlein & Kerstin Römhild - Ausstellung5. Februar 2026 – 13. März 2026
Kerstin Römhild : Kerstin Römhild nutzt als Medium primär die Fotografie. Ihre Arbeiten zeigen die Schönheit von Alltäglichem als auch von vermeintlich Hässlichem und machen sichtbar was man normalerweise nicht oder vielleicht mit ganz anderen Augen sieht. Verwitterte Fassaden, Spiegelungen und Schatten besitzen eine eigene faszinierende Ästhetik. Mit Licht und Schatten spielt auch die Serie Vollmondschein. Aus ihr wurden die Textilarbeiten Ich seh´Gelb entwickelt. Gelb als Kontrast- und Signalfarbe zeigt sich im Wechselspiel mit den monochromen Schattenbildern. Ulli Heinlein: Ulli Heinleins künstlerische Praxis basiert auf der Verwendung recycelbarer Materialien und der aktiven Einbindung des Publikums. Die Arbeiten eröffnen durch humorvolle Interventionen und transparente Arbeitsprozesse einen unmittelbaren Zugang, der ästhetische Erfahrung mit inhaltlicher Reflexion verbindet. In den Live-Performances wird die auch Geduldsfadenmaschine als zentrales Element aktiviert und in ihrem funktionalen wie symbolischen Innenleben erfahrbar gemacht. Besucher*innen sind eingeladen, sich partizipativ zu beteiligen und einen individuellen Geduldsfaden mitzunehmen.
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12. Februar 2026(2 Veranstaltungen) Ulli Heinlein & Kerstin Römhild - Ausstellung5. Februar 2026 – 13. März 2026
Kerstin Römhild : Kerstin Römhild nutzt als Medium primär die Fotografie. Ihre Arbeiten zeigen die Schönheit von Alltäglichem als auch von vermeintlich Hässlichem und machen sichtbar was man normalerweise nicht oder vielleicht mit ganz anderen Augen sieht. Verwitterte Fassaden, Spiegelungen und Schatten besitzen eine eigene faszinierende Ästhetik. Mit Licht und Schatten spielt auch die Serie Vollmondschein. Aus ihr wurden die Textilarbeiten Ich seh´Gelb entwickelt. Gelb als Kontrast- und Signalfarbe zeigt sich im Wechselspiel mit den monochromen Schattenbildern. Ulli Heinlein: Ulli Heinleins künstlerische Praxis basiert auf der Verwendung recycelbarer Materialien und der aktiven Einbindung des Publikums. Die Arbeiten eröffnen durch humorvolle Interventionen und transparente Arbeitsprozesse einen unmittelbaren Zugang, der ästhetische Erfahrung mit inhaltlicher Reflexion verbindet. In den Live-Performances wird die auch Geduldsfadenmaschine als zentrales Element aktiviert und in ihrem funktionalen wie symbolischen Innenleben erfahrbar gemacht. Besucher*innen sind eingeladen, sich partizipativ zu beteiligen und einen individuellen Geduldsfaden mitzunehmen.
19:00: Autorenkreis liest –
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13. Februar 2026(1 Veranstaltung) Ulli Heinlein & Kerstin Römhild - Ausstellung5. Februar 2026 – 13. März 2026
Kerstin Römhild : Kerstin Römhild nutzt als Medium primär die Fotografie. Ihre Arbeiten zeigen die Schönheit von Alltäglichem als auch von vermeintlich Hässlichem und machen sichtbar was man normalerweise nicht oder vielleicht mit ganz anderen Augen sieht. Verwitterte Fassaden, Spiegelungen und Schatten besitzen eine eigene faszinierende Ästhetik. Mit Licht und Schatten spielt auch die Serie Vollmondschein. Aus ihr wurden die Textilarbeiten Ich seh´Gelb entwickelt. Gelb als Kontrast- und Signalfarbe zeigt sich im Wechselspiel mit den monochromen Schattenbildern. Ulli Heinlein: Ulli Heinleins künstlerische Praxis basiert auf der Verwendung recycelbarer Materialien und der aktiven Einbindung des Publikums. Die Arbeiten eröffnen durch humorvolle Interventionen und transparente Arbeitsprozesse einen unmittelbaren Zugang, der ästhetische Erfahrung mit inhaltlicher Reflexion verbindet. In den Live-Performances wird die auch Geduldsfadenmaschine als zentrales Element aktiviert und in ihrem funktionalen wie symbolischen Innenleben erfahrbar gemacht. Besucher*innen sind eingeladen, sich partizipativ zu beteiligen und einen individuellen Geduldsfaden mitzunehmen.
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14. Februar 2026(1 Veranstaltung) Ulli Heinlein & Kerstin Römhild - Ausstellung5. Februar 2026 – 13. März 2026
Kerstin Römhild : Kerstin Römhild nutzt als Medium primär die Fotografie. Ihre Arbeiten zeigen die Schönheit von Alltäglichem als auch von vermeintlich Hässlichem und machen sichtbar was man normalerweise nicht oder vielleicht mit ganz anderen Augen sieht. Verwitterte Fassaden, Spiegelungen und Schatten besitzen eine eigene faszinierende Ästhetik. Mit Licht und Schatten spielt auch die Serie Vollmondschein. Aus ihr wurden die Textilarbeiten Ich seh´Gelb entwickelt. Gelb als Kontrast- und Signalfarbe zeigt sich im Wechselspiel mit den monochromen Schattenbildern. Ulli Heinlein: Ulli Heinleins künstlerische Praxis basiert auf der Verwendung recycelbarer Materialien und der aktiven Einbindung des Publikums. Die Arbeiten eröffnen durch humorvolle Interventionen und transparente Arbeitsprozesse einen unmittelbaren Zugang, der ästhetische Erfahrung mit inhaltlicher Reflexion verbindet. In den Live-Performances wird die auch Geduldsfadenmaschine als zentrales Element aktiviert und in ihrem funktionalen wie symbolischen Innenleben erfahrbar gemacht. Besucher*innen sind eingeladen, sich partizipativ zu beteiligen und einen individuellen Geduldsfaden mitzunehmen.
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15. Februar 2026(1 Veranstaltung) Ulli Heinlein & Kerstin Römhild - Ausstellung5. Februar 2026 – 13. März 2026
Kerstin Römhild : Kerstin Römhild nutzt als Medium primär die Fotografie. Ihre Arbeiten zeigen die Schönheit von Alltäglichem als auch von vermeintlich Hässlichem und machen sichtbar was man normalerweise nicht oder vielleicht mit ganz anderen Augen sieht. Verwitterte Fassaden, Spiegelungen und Schatten besitzen eine eigene faszinierende Ästhetik. Mit Licht und Schatten spielt auch die Serie Vollmondschein. Aus ihr wurden die Textilarbeiten Ich seh´Gelb entwickelt. Gelb als Kontrast- und Signalfarbe zeigt sich im Wechselspiel mit den monochromen Schattenbildern. Ulli Heinlein: Ulli Heinleins künstlerische Praxis basiert auf der Verwendung recycelbarer Materialien und der aktiven Einbindung des Publikums. Die Arbeiten eröffnen durch humorvolle Interventionen und transparente Arbeitsprozesse einen unmittelbaren Zugang, der ästhetische Erfahrung mit inhaltlicher Reflexion verbindet. In den Live-Performances wird die auch Geduldsfadenmaschine als zentrales Element aktiviert und in ihrem funktionalen wie symbolischen Innenleben erfahrbar gemacht. Besucher*innen sind eingeladen, sich partizipativ zu beteiligen und einen individuellen Geduldsfaden mitzunehmen.
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16. Februar 2026(1 Veranstaltung) Ulli Heinlein & Kerstin Römhild - Ausstellung5. Februar 2026 – 13. März 2026
Kerstin Römhild : Kerstin Römhild nutzt als Medium primär die Fotografie. Ihre Arbeiten zeigen die Schönheit von Alltäglichem als auch von vermeintlich Hässlichem und machen sichtbar was man normalerweise nicht oder vielleicht mit ganz anderen Augen sieht. Verwitterte Fassaden, Spiegelungen und Schatten besitzen eine eigene faszinierende Ästhetik. Mit Licht und Schatten spielt auch die Serie Vollmondschein. Aus ihr wurden die Textilarbeiten Ich seh´Gelb entwickelt. Gelb als Kontrast- und Signalfarbe zeigt sich im Wechselspiel mit den monochromen Schattenbildern. Ulli Heinlein: Ulli Heinleins künstlerische Praxis basiert auf der Verwendung recycelbarer Materialien und der aktiven Einbindung des Publikums. Die Arbeiten eröffnen durch humorvolle Interventionen und transparente Arbeitsprozesse einen unmittelbaren Zugang, der ästhetische Erfahrung mit inhaltlicher Reflexion verbindet. In den Live-Performances wird die auch Geduldsfadenmaschine als zentrales Element aktiviert und in ihrem funktionalen wie symbolischen Innenleben erfahrbar gemacht. Besucher*innen sind eingeladen, sich partizipativ zu beteiligen und einen individuellen Geduldsfaden mitzunehmen.
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17. Februar 2026(1 Veranstaltung) Ulli Heinlein & Kerstin Römhild - Ausstellung5. Februar 2026 – 13. März 2026
Kerstin Römhild : Kerstin Römhild nutzt als Medium primär die Fotografie. Ihre Arbeiten zeigen die Schönheit von Alltäglichem als auch von vermeintlich Hässlichem und machen sichtbar was man normalerweise nicht oder vielleicht mit ganz anderen Augen sieht. Verwitterte Fassaden, Spiegelungen und Schatten besitzen eine eigene faszinierende Ästhetik. Mit Licht und Schatten spielt auch die Serie Vollmondschein. Aus ihr wurden die Textilarbeiten Ich seh´Gelb entwickelt. Gelb als Kontrast- und Signalfarbe zeigt sich im Wechselspiel mit den monochromen Schattenbildern. Ulli Heinlein: Ulli Heinleins künstlerische Praxis basiert auf der Verwendung recycelbarer Materialien und der aktiven Einbindung des Publikums. Die Arbeiten eröffnen durch humorvolle Interventionen und transparente Arbeitsprozesse einen unmittelbaren Zugang, der ästhetische Erfahrung mit inhaltlicher Reflexion verbindet. In den Live-Performances wird die auch Geduldsfadenmaschine als zentrales Element aktiviert und in ihrem funktionalen wie symbolischen Innenleben erfahrbar gemacht. Besucher*innen sind eingeladen, sich partizipativ zu beteiligen und einen individuellen Geduldsfaden mitzunehmen.
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18. Februar 2026(1 Veranstaltung) Ulli Heinlein & Kerstin Römhild - Ausstellung5. Februar 2026 – 13. März 2026
Kerstin Römhild : Kerstin Römhild nutzt als Medium primär die Fotografie. Ihre Arbeiten zeigen die Schönheit von Alltäglichem als auch von vermeintlich Hässlichem und machen sichtbar was man normalerweise nicht oder vielleicht mit ganz anderen Augen sieht. Verwitterte Fassaden, Spiegelungen und Schatten besitzen eine eigene faszinierende Ästhetik. Mit Licht und Schatten spielt auch die Serie Vollmondschein. Aus ihr wurden die Textilarbeiten Ich seh´Gelb entwickelt. Gelb als Kontrast- und Signalfarbe zeigt sich im Wechselspiel mit den monochromen Schattenbildern. Ulli Heinlein: Ulli Heinleins künstlerische Praxis basiert auf der Verwendung recycelbarer Materialien und der aktiven Einbindung des Publikums. Die Arbeiten eröffnen durch humorvolle Interventionen und transparente Arbeitsprozesse einen unmittelbaren Zugang, der ästhetische Erfahrung mit inhaltlicher Reflexion verbindet. In den Live-Performances wird die auch Geduldsfadenmaschine als zentrales Element aktiviert und in ihrem funktionalen wie symbolischen Innenleben erfahrbar gemacht. Besucher*innen sind eingeladen, sich partizipativ zu beteiligen und einen individuellen Geduldsfaden mitzunehmen.
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19. Februar 2026(1 Veranstaltung) Ulli Heinlein & Kerstin Römhild - Ausstellung5. Februar 2026 – 13. März 2026
Kerstin Römhild : Kerstin Römhild nutzt als Medium primär die Fotografie. Ihre Arbeiten zeigen die Schönheit von Alltäglichem als auch von vermeintlich Hässlichem und machen sichtbar was man normalerweise nicht oder vielleicht mit ganz anderen Augen sieht. Verwitterte Fassaden, Spiegelungen und Schatten besitzen eine eigene faszinierende Ästhetik. Mit Licht und Schatten spielt auch die Serie Vollmondschein. Aus ihr wurden die Textilarbeiten Ich seh´Gelb entwickelt. Gelb als Kontrast- und Signalfarbe zeigt sich im Wechselspiel mit den monochromen Schattenbildern. Ulli Heinlein: Ulli Heinleins künstlerische Praxis basiert auf der Verwendung recycelbarer Materialien und der aktiven Einbindung des Publikums. Die Arbeiten eröffnen durch humorvolle Interventionen und transparente Arbeitsprozesse einen unmittelbaren Zugang, der ästhetische Erfahrung mit inhaltlicher Reflexion verbindet. In den Live-Performances wird die auch Geduldsfadenmaschine als zentrales Element aktiviert und in ihrem funktionalen wie symbolischen Innenleben erfahrbar gemacht. Besucher*innen sind eingeladen, sich partizipativ zu beteiligen und einen individuellen Geduldsfaden mitzunehmen.
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20. Februar 2026(2 Veranstaltungen) Ulli Heinlein & Kerstin Römhild - Ausstellung5. Februar 2026 – 13. März 2026
Kerstin Römhild : Kerstin Römhild nutzt als Medium primär die Fotografie. Ihre Arbeiten zeigen die Schönheit von Alltäglichem als auch von vermeintlich Hässlichem und machen sichtbar was man normalerweise nicht oder vielleicht mit ganz anderen Augen sieht. Verwitterte Fassaden, Spiegelungen und Schatten besitzen eine eigene faszinierende Ästhetik. Mit Licht und Schatten spielt auch die Serie Vollmondschein. Aus ihr wurden die Textilarbeiten Ich seh´Gelb entwickelt. Gelb als Kontrast- und Signalfarbe zeigt sich im Wechselspiel mit den monochromen Schattenbildern. Ulli Heinlein: Ulli Heinleins künstlerische Praxis basiert auf der Verwendung recycelbarer Materialien und der aktiven Einbindung des Publikums. Die Arbeiten eröffnen durch humorvolle Interventionen und transparente Arbeitsprozesse einen unmittelbaren Zugang, der ästhetische Erfahrung mit inhaltlicher Reflexion verbindet. In den Live-Performances wird die auch Geduldsfadenmaschine als zentrales Element aktiviert und in ihrem funktionalen wie symbolischen Innenleben erfahrbar gemacht. Besucher*innen sind eingeladen, sich partizipativ zu beteiligen und einen individuellen Geduldsfaden mitzunehmen.
19:00: Andy Puhl und Rudolf F. Thomas - Live-Podcast »Was machst Du mit der Zeit?« – Premiere-Event:
Live-Podcast »Was machst Du mit der Zeit?« Andy Puhl, Moderator bei Radio Gong Würzburg und Schriftsteller Rudolf F. Thomas sprechen – ach was, toben in ihren Podcasts mit viel Begeisterung durch die Zeit. Nach über 30 Folgen trauen sich die zwei erstmals live auf eine Bühne. Der Grund für die Show ist der neue furiose Roman »Anno 2047 - Besuch beim Zeitminister« von Rudolf F. Thomas. »Vorsicht Kamera« der Live-Podcast wird aufgezeichnet! Link zum Podcast … (https://open.spotify.com/episode/7q4YmeF8Tv8eknnnINKs74) |
21. Februar 2026(1 Veranstaltung) Ulli Heinlein & Kerstin Römhild - Ausstellung5. Februar 2026 – 13. März 2026
Kerstin Römhild : Kerstin Römhild nutzt als Medium primär die Fotografie. Ihre Arbeiten zeigen die Schönheit von Alltäglichem als auch von vermeintlich Hässlichem und machen sichtbar was man normalerweise nicht oder vielleicht mit ganz anderen Augen sieht. Verwitterte Fassaden, Spiegelungen und Schatten besitzen eine eigene faszinierende Ästhetik. Mit Licht und Schatten spielt auch die Serie Vollmondschein. Aus ihr wurden die Textilarbeiten Ich seh´Gelb entwickelt. Gelb als Kontrast- und Signalfarbe zeigt sich im Wechselspiel mit den monochromen Schattenbildern. Ulli Heinlein: Ulli Heinleins künstlerische Praxis basiert auf der Verwendung recycelbarer Materialien und der aktiven Einbindung des Publikums. Die Arbeiten eröffnen durch humorvolle Interventionen und transparente Arbeitsprozesse einen unmittelbaren Zugang, der ästhetische Erfahrung mit inhaltlicher Reflexion verbindet. In den Live-Performances wird die auch Geduldsfadenmaschine als zentrales Element aktiviert und in ihrem funktionalen wie symbolischen Innenleben erfahrbar gemacht. Besucher*innen sind eingeladen, sich partizipativ zu beteiligen und einen individuellen Geduldsfaden mitzunehmen.
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22. Februar 2026(1 Veranstaltung) Ulli Heinlein & Kerstin Römhild - Ausstellung5. Februar 2026 – 13. März 2026
Kerstin Römhild : Kerstin Römhild nutzt als Medium primär die Fotografie. Ihre Arbeiten zeigen die Schönheit von Alltäglichem als auch von vermeintlich Hässlichem und machen sichtbar was man normalerweise nicht oder vielleicht mit ganz anderen Augen sieht. Verwitterte Fassaden, Spiegelungen und Schatten besitzen eine eigene faszinierende Ästhetik. Mit Licht und Schatten spielt auch die Serie Vollmondschein. Aus ihr wurden die Textilarbeiten Ich seh´Gelb entwickelt. Gelb als Kontrast- und Signalfarbe zeigt sich im Wechselspiel mit den monochromen Schattenbildern. Ulli Heinlein: Ulli Heinleins künstlerische Praxis basiert auf der Verwendung recycelbarer Materialien und der aktiven Einbindung des Publikums. Die Arbeiten eröffnen durch humorvolle Interventionen und transparente Arbeitsprozesse einen unmittelbaren Zugang, der ästhetische Erfahrung mit inhaltlicher Reflexion verbindet. In den Live-Performances wird die auch Geduldsfadenmaschine als zentrales Element aktiviert und in ihrem funktionalen wie symbolischen Innenleben erfahrbar gemacht. Besucher*innen sind eingeladen, sich partizipativ zu beteiligen und einen individuellen Geduldsfaden mitzunehmen.
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23. Februar 2026(1 Veranstaltung) Ulli Heinlein & Kerstin Römhild - Ausstellung5. Februar 2026 – 13. März 2026
Kerstin Römhild : Kerstin Römhild nutzt als Medium primär die Fotografie. Ihre Arbeiten zeigen die Schönheit von Alltäglichem als auch von vermeintlich Hässlichem und machen sichtbar was man normalerweise nicht oder vielleicht mit ganz anderen Augen sieht. Verwitterte Fassaden, Spiegelungen und Schatten besitzen eine eigene faszinierende Ästhetik. Mit Licht und Schatten spielt auch die Serie Vollmondschein. Aus ihr wurden die Textilarbeiten Ich seh´Gelb entwickelt. Gelb als Kontrast- und Signalfarbe zeigt sich im Wechselspiel mit den monochromen Schattenbildern. Ulli Heinlein: Ulli Heinleins künstlerische Praxis basiert auf der Verwendung recycelbarer Materialien und der aktiven Einbindung des Publikums. Die Arbeiten eröffnen durch humorvolle Interventionen und transparente Arbeitsprozesse einen unmittelbaren Zugang, der ästhetische Erfahrung mit inhaltlicher Reflexion verbindet. In den Live-Performances wird die auch Geduldsfadenmaschine als zentrales Element aktiviert und in ihrem funktionalen wie symbolischen Innenleben erfahrbar gemacht. Besucher*innen sind eingeladen, sich partizipativ zu beteiligen und einen individuellen Geduldsfaden mitzunehmen.
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24. Februar 2026(1 Veranstaltung) Ulli Heinlein & Kerstin Römhild - Ausstellung5. Februar 2026 – 13. März 2026
Kerstin Römhild : Kerstin Römhild nutzt als Medium primär die Fotografie. Ihre Arbeiten zeigen die Schönheit von Alltäglichem als auch von vermeintlich Hässlichem und machen sichtbar was man normalerweise nicht oder vielleicht mit ganz anderen Augen sieht. Verwitterte Fassaden, Spiegelungen und Schatten besitzen eine eigene faszinierende Ästhetik. Mit Licht und Schatten spielt auch die Serie Vollmondschein. Aus ihr wurden die Textilarbeiten Ich seh´Gelb entwickelt. Gelb als Kontrast- und Signalfarbe zeigt sich im Wechselspiel mit den monochromen Schattenbildern. Ulli Heinlein: Ulli Heinleins künstlerische Praxis basiert auf der Verwendung recycelbarer Materialien und der aktiven Einbindung des Publikums. Die Arbeiten eröffnen durch humorvolle Interventionen und transparente Arbeitsprozesse einen unmittelbaren Zugang, der ästhetische Erfahrung mit inhaltlicher Reflexion verbindet. In den Live-Performances wird die auch Geduldsfadenmaschine als zentrales Element aktiviert und in ihrem funktionalen wie symbolischen Innenleben erfahrbar gemacht. Besucher*innen sind eingeladen, sich partizipativ zu beteiligen und einen individuellen Geduldsfaden mitzunehmen.
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25. Februar 2026(1 Veranstaltung) Ulli Heinlein & Kerstin Römhild - Ausstellung5. Februar 2026 – 13. März 2026
Kerstin Römhild : Kerstin Römhild nutzt als Medium primär die Fotografie. Ihre Arbeiten zeigen die Schönheit von Alltäglichem als auch von vermeintlich Hässlichem und machen sichtbar was man normalerweise nicht oder vielleicht mit ganz anderen Augen sieht. Verwitterte Fassaden, Spiegelungen und Schatten besitzen eine eigene faszinierende Ästhetik. Mit Licht und Schatten spielt auch die Serie Vollmondschein. Aus ihr wurden die Textilarbeiten Ich seh´Gelb entwickelt. Gelb als Kontrast- und Signalfarbe zeigt sich im Wechselspiel mit den monochromen Schattenbildern. Ulli Heinlein: Ulli Heinleins künstlerische Praxis basiert auf der Verwendung recycelbarer Materialien und der aktiven Einbindung des Publikums. Die Arbeiten eröffnen durch humorvolle Interventionen und transparente Arbeitsprozesse einen unmittelbaren Zugang, der ästhetische Erfahrung mit inhaltlicher Reflexion verbindet. In den Live-Performances wird die auch Geduldsfadenmaschine als zentrales Element aktiviert und in ihrem funktionalen wie symbolischen Innenleben erfahrbar gemacht. Besucher*innen sind eingeladen, sich partizipativ zu beteiligen und einen individuellen Geduldsfaden mitzunehmen.
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26. Februar 2026(2 Veranstaltungen) Ulli Heinlein & Kerstin Römhild - Ausstellung5. Februar 2026 – 13. März 2026
Kerstin Römhild : Kerstin Römhild nutzt als Medium primär die Fotografie. Ihre Arbeiten zeigen die Schönheit von Alltäglichem als auch von vermeintlich Hässlichem und machen sichtbar was man normalerweise nicht oder vielleicht mit ganz anderen Augen sieht. Verwitterte Fassaden, Spiegelungen und Schatten besitzen eine eigene faszinierende Ästhetik. Mit Licht und Schatten spielt auch die Serie Vollmondschein. Aus ihr wurden die Textilarbeiten Ich seh´Gelb entwickelt. Gelb als Kontrast- und Signalfarbe zeigt sich im Wechselspiel mit den monochromen Schattenbildern. Ulli Heinlein: Ulli Heinleins künstlerische Praxis basiert auf der Verwendung recycelbarer Materialien und der aktiven Einbindung des Publikums. Die Arbeiten eröffnen durch humorvolle Interventionen und transparente Arbeitsprozesse einen unmittelbaren Zugang, der ästhetische Erfahrung mit inhaltlicher Reflexion verbindet. In den Live-Performances wird die auch Geduldsfadenmaschine als zentrales Element aktiviert und in ihrem funktionalen wie symbolischen Innenleben erfahrbar gemacht. Besucher*innen sind eingeladen, sich partizipativ zu beteiligen und einen individuellen Geduldsfaden mitzunehmen.
19:00: GlücksLieder – Lieder zum Glück –
Nun ist es da: Ein Programm mit Glücksfaktor. |
27. Februar 2026(1 Veranstaltung) Ulli Heinlein & Kerstin Römhild - Ausstellung5. Februar 2026 – 13. März 2026
Kerstin Römhild : Kerstin Römhild nutzt als Medium primär die Fotografie. Ihre Arbeiten zeigen die Schönheit von Alltäglichem als auch von vermeintlich Hässlichem und machen sichtbar was man normalerweise nicht oder vielleicht mit ganz anderen Augen sieht. Verwitterte Fassaden, Spiegelungen und Schatten besitzen eine eigene faszinierende Ästhetik. Mit Licht und Schatten spielt auch die Serie Vollmondschein. Aus ihr wurden die Textilarbeiten Ich seh´Gelb entwickelt. Gelb als Kontrast- und Signalfarbe zeigt sich im Wechselspiel mit den monochromen Schattenbildern. Ulli Heinlein: Ulli Heinleins künstlerische Praxis basiert auf der Verwendung recycelbarer Materialien und der aktiven Einbindung des Publikums. Die Arbeiten eröffnen durch humorvolle Interventionen und transparente Arbeitsprozesse einen unmittelbaren Zugang, der ästhetische Erfahrung mit inhaltlicher Reflexion verbindet. In den Live-Performances wird die auch Geduldsfadenmaschine als zentrales Element aktiviert und in ihrem funktionalen wie symbolischen Innenleben erfahrbar gemacht. Besucher*innen sind eingeladen, sich partizipativ zu beteiligen und einen individuellen Geduldsfaden mitzunehmen.
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28. Februar 2026(1 Veranstaltung) Ulli Heinlein & Kerstin Römhild - Ausstellung5. Februar 2026 – 13. März 2026
Kerstin Römhild : Kerstin Römhild nutzt als Medium primär die Fotografie. Ihre Arbeiten zeigen die Schönheit von Alltäglichem als auch von vermeintlich Hässlichem und machen sichtbar was man normalerweise nicht oder vielleicht mit ganz anderen Augen sieht. Verwitterte Fassaden, Spiegelungen und Schatten besitzen eine eigene faszinierende Ästhetik. Mit Licht und Schatten spielt auch die Serie Vollmondschein. Aus ihr wurden die Textilarbeiten Ich seh´Gelb entwickelt. Gelb als Kontrast- und Signalfarbe zeigt sich im Wechselspiel mit den monochromen Schattenbildern. Ulli Heinlein: Ulli Heinleins künstlerische Praxis basiert auf der Verwendung recycelbarer Materialien und der aktiven Einbindung des Publikums. Die Arbeiten eröffnen durch humorvolle Interventionen und transparente Arbeitsprozesse einen unmittelbaren Zugang, der ästhetische Erfahrung mit inhaltlicher Reflexion verbindet. In den Live-Performances wird die auch Geduldsfadenmaschine als zentrales Element aktiviert und in ihrem funktionalen wie symbolischen Innenleben erfahrbar gemacht. Besucher*innen sind eingeladen, sich partizipativ zu beteiligen und einen individuellen Geduldsfaden mitzunehmen.
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1. März 2026(1 Veranstaltung) Ulli Heinlein & Kerstin Römhild - Ausstellung5. Februar 2026 – 13. März 2026
Kerstin Römhild : Kerstin Römhild nutzt als Medium primär die Fotografie. Ihre Arbeiten zeigen die Schönheit von Alltäglichem als auch von vermeintlich Hässlichem und machen sichtbar was man normalerweise nicht oder vielleicht mit ganz anderen Augen sieht. Verwitterte Fassaden, Spiegelungen und Schatten besitzen eine eigene faszinierende Ästhetik. Mit Licht und Schatten spielt auch die Serie Vollmondschein. Aus ihr wurden die Textilarbeiten Ich seh´Gelb entwickelt. Gelb als Kontrast- und Signalfarbe zeigt sich im Wechselspiel mit den monochromen Schattenbildern. Ulli Heinlein: Ulli Heinleins künstlerische Praxis basiert auf der Verwendung recycelbarer Materialien und der aktiven Einbindung des Publikums. Die Arbeiten eröffnen durch humorvolle Interventionen und transparente Arbeitsprozesse einen unmittelbaren Zugang, der ästhetische Erfahrung mit inhaltlicher Reflexion verbindet. In den Live-Performances wird die auch Geduldsfadenmaschine als zentrales Element aktiviert und in ihrem funktionalen wie symbolischen Innenleben erfahrbar gemacht. Besucher*innen sind eingeladen, sich partizipativ zu beteiligen und einen individuellen Geduldsfaden mitzunehmen.
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Foto: Heiko Bokern


