Veranstaltungen im April 2026
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30. März 2026(1 Veranstaltung) 19:00: KATJA TSCHIRWITZ: WELLBLECHDACH UND WASCHBETON –
Eine Würzburgliebe auf den zweiten Blick Ist Würzburg eine barocke Stadt? Ja. Auch. Für ihr Fotoprojekt Wellblechdach und Waschbeton spürt Katja Tschirwitz urbane Architektur jenseits von Residenz und Käppele auf. Ihre im Experiment entwickelten Zweifach-Fotografien setzen bauliche Schönheiten in Szene, die sich in entlegenen Winkeln der Stadt verstecken sowie dort, wo man alltagsblind geworden ist: im Wohnblock, im Industrie- oder Gewerbegebiet, auch in Gemeinden im Umland. Mit leisem Humor und scharfem Auge fürs Detail feiert Katja Tschirwitz eine teils schon untergegangene Ästhetik, darunter die BayWa in ihrer tempelartigen Pracht oder eine Zellerauer Fabrikhalle mit Sägezahndach. Denn Bauland ist derzeit heiß umkämpft, die Materialschlacht gigantisch. Wunderbares aus der Vergangenheit weicht Neubauten, deren Tauglichkeit sich erst noch beweisen muss. Wellblechdach und Waschbeton kitzelt und hält die heimliche Poesie wach, die in Würzburgs unspektakulärsten Ecken schlummert(e). Architektur muss weder prachtvoll barock noch nagelneu sein, um schön und damit sehr, sehr nützlich zu sein. Für die Würzburgliebe auf den zweiten Blick. |
31. März 2026(1 Veranstaltung) 19:00: KATJA TSCHIRWITZ: WELLBLECHDACH UND WASCHBETON –
Eine Würzburgliebe auf den zweiten Blick Ist Würzburg eine barocke Stadt? Ja. Auch. Für ihr Fotoprojekt Wellblechdach und Waschbeton spürt Katja Tschirwitz urbane Architektur jenseits von Residenz und Käppele auf. Ihre im Experiment entwickelten Zweifach-Fotografien setzen bauliche Schönheiten in Szene, die sich in entlegenen Winkeln der Stadt verstecken sowie dort, wo man alltagsblind geworden ist: im Wohnblock, im Industrie- oder Gewerbegebiet, auch in Gemeinden im Umland. Mit leisem Humor und scharfem Auge fürs Detail feiert Katja Tschirwitz eine teils schon untergegangene Ästhetik, darunter die BayWa in ihrer tempelartigen Pracht oder eine Zellerauer Fabrikhalle mit Sägezahndach. Denn Bauland ist derzeit heiß umkämpft, die Materialschlacht gigantisch. Wunderbares aus der Vergangenheit weicht Neubauten, deren Tauglichkeit sich erst noch beweisen muss. Wellblechdach und Waschbeton kitzelt und hält die heimliche Poesie wach, die in Würzburgs unspektakulärsten Ecken schlummert(e). Architektur muss weder prachtvoll barock noch nagelneu sein, um schön und damit sehr, sehr nützlich zu sein. Für die Würzburgliebe auf den zweiten Blick. |
1. April 2026(1 Veranstaltung) 19:00: KATJA TSCHIRWITZ: WELLBLECHDACH UND WASCHBETON –
Eine Würzburgliebe auf den zweiten Blick Ist Würzburg eine barocke Stadt? Ja. Auch. Für ihr Fotoprojekt Wellblechdach und Waschbeton spürt Katja Tschirwitz urbane Architektur jenseits von Residenz und Käppele auf. Ihre im Experiment entwickelten Zweifach-Fotografien setzen bauliche Schönheiten in Szene, die sich in entlegenen Winkeln der Stadt verstecken sowie dort, wo man alltagsblind geworden ist: im Wohnblock, im Industrie- oder Gewerbegebiet, auch in Gemeinden im Umland. Mit leisem Humor und scharfem Auge fürs Detail feiert Katja Tschirwitz eine teils schon untergegangene Ästhetik, darunter die BayWa in ihrer tempelartigen Pracht oder eine Zellerauer Fabrikhalle mit Sägezahndach. Denn Bauland ist derzeit heiß umkämpft, die Materialschlacht gigantisch. Wunderbares aus der Vergangenheit weicht Neubauten, deren Tauglichkeit sich erst noch beweisen muss. Wellblechdach und Waschbeton kitzelt und hält die heimliche Poesie wach, die in Würzburgs unspektakulärsten Ecken schlummert(e). Architektur muss weder prachtvoll barock noch nagelneu sein, um schön und damit sehr, sehr nützlich zu sein. Für die Würzburgliebe auf den zweiten Blick. |
2. April 2026(1 Veranstaltung) 19:00: KATJA TSCHIRWITZ: WELLBLECHDACH UND WASCHBETON –
Eine Würzburgliebe auf den zweiten Blick Ist Würzburg eine barocke Stadt? Ja. Auch. Für ihr Fotoprojekt Wellblechdach und Waschbeton spürt Katja Tschirwitz urbane Architektur jenseits von Residenz und Käppele auf. Ihre im Experiment entwickelten Zweifach-Fotografien setzen bauliche Schönheiten in Szene, die sich in entlegenen Winkeln der Stadt verstecken sowie dort, wo man alltagsblind geworden ist: im Wohnblock, im Industrie- oder Gewerbegebiet, auch in Gemeinden im Umland. Mit leisem Humor und scharfem Auge fürs Detail feiert Katja Tschirwitz eine teils schon untergegangene Ästhetik, darunter die BayWa in ihrer tempelartigen Pracht oder eine Zellerauer Fabrikhalle mit Sägezahndach. Denn Bauland ist derzeit heiß umkämpft, die Materialschlacht gigantisch. Wunderbares aus der Vergangenheit weicht Neubauten, deren Tauglichkeit sich erst noch beweisen muss. Wellblechdach und Waschbeton kitzelt und hält die heimliche Poesie wach, die in Würzburgs unspektakulärsten Ecken schlummert(e). Architektur muss weder prachtvoll barock noch nagelneu sein, um schön und damit sehr, sehr nützlich zu sein. Für die Würzburgliebe auf den zweiten Blick. |
3. April 2026(1 Veranstaltung) 19:00: KATJA TSCHIRWITZ: WELLBLECHDACH UND WASCHBETON –
Eine Würzburgliebe auf den zweiten Blick Ist Würzburg eine barocke Stadt? Ja. Auch. Für ihr Fotoprojekt Wellblechdach und Waschbeton spürt Katja Tschirwitz urbane Architektur jenseits von Residenz und Käppele auf. Ihre im Experiment entwickelten Zweifach-Fotografien setzen bauliche Schönheiten in Szene, die sich in entlegenen Winkeln der Stadt verstecken sowie dort, wo man alltagsblind geworden ist: im Wohnblock, im Industrie- oder Gewerbegebiet, auch in Gemeinden im Umland. Mit leisem Humor und scharfem Auge fürs Detail feiert Katja Tschirwitz eine teils schon untergegangene Ästhetik, darunter die BayWa in ihrer tempelartigen Pracht oder eine Zellerauer Fabrikhalle mit Sägezahndach. Denn Bauland ist derzeit heiß umkämpft, die Materialschlacht gigantisch. Wunderbares aus der Vergangenheit weicht Neubauten, deren Tauglichkeit sich erst noch beweisen muss. Wellblechdach und Waschbeton kitzelt und hält die heimliche Poesie wach, die in Würzburgs unspektakulärsten Ecken schlummert(e). Architektur muss weder prachtvoll barock noch nagelneu sein, um schön und damit sehr, sehr nützlich zu sein. Für die Würzburgliebe auf den zweiten Blick. |
4. April 2026(1 Veranstaltung) 19:00: KATJA TSCHIRWITZ: WELLBLECHDACH UND WASCHBETON –
Eine Würzburgliebe auf den zweiten Blick Ist Würzburg eine barocke Stadt? Ja. Auch. Für ihr Fotoprojekt Wellblechdach und Waschbeton spürt Katja Tschirwitz urbane Architektur jenseits von Residenz und Käppele auf. Ihre im Experiment entwickelten Zweifach-Fotografien setzen bauliche Schönheiten in Szene, die sich in entlegenen Winkeln der Stadt verstecken sowie dort, wo man alltagsblind geworden ist: im Wohnblock, im Industrie- oder Gewerbegebiet, auch in Gemeinden im Umland. Mit leisem Humor und scharfem Auge fürs Detail feiert Katja Tschirwitz eine teils schon untergegangene Ästhetik, darunter die BayWa in ihrer tempelartigen Pracht oder eine Zellerauer Fabrikhalle mit Sägezahndach. Denn Bauland ist derzeit heiß umkämpft, die Materialschlacht gigantisch. Wunderbares aus der Vergangenheit weicht Neubauten, deren Tauglichkeit sich erst noch beweisen muss. Wellblechdach und Waschbeton kitzelt und hält die heimliche Poesie wach, die in Würzburgs unspektakulärsten Ecken schlummert(e). Architektur muss weder prachtvoll barock noch nagelneu sein, um schön und damit sehr, sehr nützlich zu sein. Für die Würzburgliebe auf den zweiten Blick. |
5. April 2026(1 Veranstaltung) 19:00: KATJA TSCHIRWITZ: WELLBLECHDACH UND WASCHBETON –
Eine Würzburgliebe auf den zweiten Blick Ist Würzburg eine barocke Stadt? Ja. Auch. Für ihr Fotoprojekt Wellblechdach und Waschbeton spürt Katja Tschirwitz urbane Architektur jenseits von Residenz und Käppele auf. Ihre im Experiment entwickelten Zweifach-Fotografien setzen bauliche Schönheiten in Szene, die sich in entlegenen Winkeln der Stadt verstecken sowie dort, wo man alltagsblind geworden ist: im Wohnblock, im Industrie- oder Gewerbegebiet, auch in Gemeinden im Umland. Mit leisem Humor und scharfem Auge fürs Detail feiert Katja Tschirwitz eine teils schon untergegangene Ästhetik, darunter die BayWa in ihrer tempelartigen Pracht oder eine Zellerauer Fabrikhalle mit Sägezahndach. Denn Bauland ist derzeit heiß umkämpft, die Materialschlacht gigantisch. Wunderbares aus der Vergangenheit weicht Neubauten, deren Tauglichkeit sich erst noch beweisen muss. Wellblechdach und Waschbeton kitzelt und hält die heimliche Poesie wach, die in Würzburgs unspektakulärsten Ecken schlummert(e). Architektur muss weder prachtvoll barock noch nagelneu sein, um schön und damit sehr, sehr nützlich zu sein. Für die Würzburgliebe auf den zweiten Blick. |
6. April 2026(1 Veranstaltung) 19:00: KATJA TSCHIRWITZ: WELLBLECHDACH UND WASCHBETON –
Eine Würzburgliebe auf den zweiten Blick Ist Würzburg eine barocke Stadt? Ja. Auch. Für ihr Fotoprojekt Wellblechdach und Waschbeton spürt Katja Tschirwitz urbane Architektur jenseits von Residenz und Käppele auf. Ihre im Experiment entwickelten Zweifach-Fotografien setzen bauliche Schönheiten in Szene, die sich in entlegenen Winkeln der Stadt verstecken sowie dort, wo man alltagsblind geworden ist: im Wohnblock, im Industrie- oder Gewerbegebiet, auch in Gemeinden im Umland. Mit leisem Humor und scharfem Auge fürs Detail feiert Katja Tschirwitz eine teils schon untergegangene Ästhetik, darunter die BayWa in ihrer tempelartigen Pracht oder eine Zellerauer Fabrikhalle mit Sägezahndach. Denn Bauland ist derzeit heiß umkämpft, die Materialschlacht gigantisch. Wunderbares aus der Vergangenheit weicht Neubauten, deren Tauglichkeit sich erst noch beweisen muss. Wellblechdach und Waschbeton kitzelt und hält die heimliche Poesie wach, die in Würzburgs unspektakulärsten Ecken schlummert(e). Architektur muss weder prachtvoll barock noch nagelneu sein, um schön und damit sehr, sehr nützlich zu sein. Für die Würzburgliebe auf den zweiten Blick. |
7. April 2026(1 Veranstaltung) 19:00: KATJA TSCHIRWITZ: WELLBLECHDACH UND WASCHBETON –
Eine Würzburgliebe auf den zweiten Blick Ist Würzburg eine barocke Stadt? Ja. Auch. Für ihr Fotoprojekt Wellblechdach und Waschbeton spürt Katja Tschirwitz urbane Architektur jenseits von Residenz und Käppele auf. Ihre im Experiment entwickelten Zweifach-Fotografien setzen bauliche Schönheiten in Szene, die sich in entlegenen Winkeln der Stadt verstecken sowie dort, wo man alltagsblind geworden ist: im Wohnblock, im Industrie- oder Gewerbegebiet, auch in Gemeinden im Umland. Mit leisem Humor und scharfem Auge fürs Detail feiert Katja Tschirwitz eine teils schon untergegangene Ästhetik, darunter die BayWa in ihrer tempelartigen Pracht oder eine Zellerauer Fabrikhalle mit Sägezahndach. Denn Bauland ist derzeit heiß umkämpft, die Materialschlacht gigantisch. Wunderbares aus der Vergangenheit weicht Neubauten, deren Tauglichkeit sich erst noch beweisen muss. Wellblechdach und Waschbeton kitzelt und hält die heimliche Poesie wach, die in Würzburgs unspektakulärsten Ecken schlummert(e). Architektur muss weder prachtvoll barock noch nagelneu sein, um schön und damit sehr, sehr nützlich zu sein. Für die Würzburgliebe auf den zweiten Blick. |
8. April 2026(1 Veranstaltung) 19:00: KATJA TSCHIRWITZ: WELLBLECHDACH UND WASCHBETON –
Eine Würzburgliebe auf den zweiten Blick Ist Würzburg eine barocke Stadt? Ja. Auch. Für ihr Fotoprojekt Wellblechdach und Waschbeton spürt Katja Tschirwitz urbane Architektur jenseits von Residenz und Käppele auf. Ihre im Experiment entwickelten Zweifach-Fotografien setzen bauliche Schönheiten in Szene, die sich in entlegenen Winkeln der Stadt verstecken sowie dort, wo man alltagsblind geworden ist: im Wohnblock, im Industrie- oder Gewerbegebiet, auch in Gemeinden im Umland. Mit leisem Humor und scharfem Auge fürs Detail feiert Katja Tschirwitz eine teils schon untergegangene Ästhetik, darunter die BayWa in ihrer tempelartigen Pracht oder eine Zellerauer Fabrikhalle mit Sägezahndach. Denn Bauland ist derzeit heiß umkämpft, die Materialschlacht gigantisch. Wunderbares aus der Vergangenheit weicht Neubauten, deren Tauglichkeit sich erst noch beweisen muss. Wellblechdach und Waschbeton kitzelt und hält die heimliche Poesie wach, die in Würzburgs unspektakulärsten Ecken schlummert(e). Architektur muss weder prachtvoll barock noch nagelneu sein, um schön und damit sehr, sehr nützlich zu sein. Für die Würzburgliebe auf den zweiten Blick. |
9. April 2026(1 Veranstaltung) 19:00: KATJA TSCHIRWITZ: WELLBLECHDACH UND WASCHBETON –
Eine Würzburgliebe auf den zweiten Blick Ist Würzburg eine barocke Stadt? Ja. Auch. Für ihr Fotoprojekt Wellblechdach und Waschbeton spürt Katja Tschirwitz urbane Architektur jenseits von Residenz und Käppele auf. Ihre im Experiment entwickelten Zweifach-Fotografien setzen bauliche Schönheiten in Szene, die sich in entlegenen Winkeln der Stadt verstecken sowie dort, wo man alltagsblind geworden ist: im Wohnblock, im Industrie- oder Gewerbegebiet, auch in Gemeinden im Umland. Mit leisem Humor und scharfem Auge fürs Detail feiert Katja Tschirwitz eine teils schon untergegangene Ästhetik, darunter die BayWa in ihrer tempelartigen Pracht oder eine Zellerauer Fabrikhalle mit Sägezahndach. Denn Bauland ist derzeit heiß umkämpft, die Materialschlacht gigantisch. Wunderbares aus der Vergangenheit weicht Neubauten, deren Tauglichkeit sich erst noch beweisen muss. Wellblechdach und Waschbeton kitzelt und hält die heimliche Poesie wach, die in Würzburgs unspektakulärsten Ecken schlummert(e). Architektur muss weder prachtvoll barock noch nagelneu sein, um schön und damit sehr, sehr nützlich zu sein. Für die Würzburgliebe auf den zweiten Blick. |
10. April 2026(1 Veranstaltung) 19:00: KATJA TSCHIRWITZ: WELLBLECHDACH UND WASCHBETON –
Eine Würzburgliebe auf den zweiten Blick Ist Würzburg eine barocke Stadt? Ja. Auch. Für ihr Fotoprojekt Wellblechdach und Waschbeton spürt Katja Tschirwitz urbane Architektur jenseits von Residenz und Käppele auf. Ihre im Experiment entwickelten Zweifach-Fotografien setzen bauliche Schönheiten in Szene, die sich in entlegenen Winkeln der Stadt verstecken sowie dort, wo man alltagsblind geworden ist: im Wohnblock, im Industrie- oder Gewerbegebiet, auch in Gemeinden im Umland. Mit leisem Humor und scharfem Auge fürs Detail feiert Katja Tschirwitz eine teils schon untergegangene Ästhetik, darunter die BayWa in ihrer tempelartigen Pracht oder eine Zellerauer Fabrikhalle mit Sägezahndach. Denn Bauland ist derzeit heiß umkämpft, die Materialschlacht gigantisch. Wunderbares aus der Vergangenheit weicht Neubauten, deren Tauglichkeit sich erst noch beweisen muss. Wellblechdach und Waschbeton kitzelt und hält die heimliche Poesie wach, die in Würzburgs unspektakulärsten Ecken schlummert(e). Architektur muss weder prachtvoll barock noch nagelneu sein, um schön und damit sehr, sehr nützlich zu sein. Für die Würzburgliebe auf den zweiten Blick. |
11. April 2026(1 Veranstaltung) 19:00: KATJA TSCHIRWITZ: WELLBLECHDACH UND WASCHBETON –
Eine Würzburgliebe auf den zweiten Blick Ist Würzburg eine barocke Stadt? Ja. Auch. Für ihr Fotoprojekt Wellblechdach und Waschbeton spürt Katja Tschirwitz urbane Architektur jenseits von Residenz und Käppele auf. Ihre im Experiment entwickelten Zweifach-Fotografien setzen bauliche Schönheiten in Szene, die sich in entlegenen Winkeln der Stadt verstecken sowie dort, wo man alltagsblind geworden ist: im Wohnblock, im Industrie- oder Gewerbegebiet, auch in Gemeinden im Umland. Mit leisem Humor und scharfem Auge fürs Detail feiert Katja Tschirwitz eine teils schon untergegangene Ästhetik, darunter die BayWa in ihrer tempelartigen Pracht oder eine Zellerauer Fabrikhalle mit Sägezahndach. Denn Bauland ist derzeit heiß umkämpft, die Materialschlacht gigantisch. Wunderbares aus der Vergangenheit weicht Neubauten, deren Tauglichkeit sich erst noch beweisen muss. Wellblechdach und Waschbeton kitzelt und hält die heimliche Poesie wach, die in Würzburgs unspektakulärsten Ecken schlummert(e). Architektur muss weder prachtvoll barock noch nagelneu sein, um schön und damit sehr, sehr nützlich zu sein. Für die Würzburgliebe auf den zweiten Blick. |
12. April 2026(1 Veranstaltung) 19:00: KATJA TSCHIRWITZ: WELLBLECHDACH UND WASCHBETON –
Eine Würzburgliebe auf den zweiten Blick Ist Würzburg eine barocke Stadt? Ja. Auch. Für ihr Fotoprojekt Wellblechdach und Waschbeton spürt Katja Tschirwitz urbane Architektur jenseits von Residenz und Käppele auf. Ihre im Experiment entwickelten Zweifach-Fotografien setzen bauliche Schönheiten in Szene, die sich in entlegenen Winkeln der Stadt verstecken sowie dort, wo man alltagsblind geworden ist: im Wohnblock, im Industrie- oder Gewerbegebiet, auch in Gemeinden im Umland. Mit leisem Humor und scharfem Auge fürs Detail feiert Katja Tschirwitz eine teils schon untergegangene Ästhetik, darunter die BayWa in ihrer tempelartigen Pracht oder eine Zellerauer Fabrikhalle mit Sägezahndach. Denn Bauland ist derzeit heiß umkämpft, die Materialschlacht gigantisch. Wunderbares aus der Vergangenheit weicht Neubauten, deren Tauglichkeit sich erst noch beweisen muss. Wellblechdach und Waschbeton kitzelt und hält die heimliche Poesie wach, die in Würzburgs unspektakulärsten Ecken schlummert(e). Architektur muss weder prachtvoll barock noch nagelneu sein, um schön und damit sehr, sehr nützlich zu sein. Für die Würzburgliebe auf den zweiten Blick. |
13. April 2026(1 Veranstaltung) 19:00: KATJA TSCHIRWITZ: WELLBLECHDACH UND WASCHBETON –
Eine Würzburgliebe auf den zweiten Blick Ist Würzburg eine barocke Stadt? Ja. Auch. Für ihr Fotoprojekt Wellblechdach und Waschbeton spürt Katja Tschirwitz urbane Architektur jenseits von Residenz und Käppele auf. Ihre im Experiment entwickelten Zweifach-Fotografien setzen bauliche Schönheiten in Szene, die sich in entlegenen Winkeln der Stadt verstecken sowie dort, wo man alltagsblind geworden ist: im Wohnblock, im Industrie- oder Gewerbegebiet, auch in Gemeinden im Umland. Mit leisem Humor und scharfem Auge fürs Detail feiert Katja Tschirwitz eine teils schon untergegangene Ästhetik, darunter die BayWa in ihrer tempelartigen Pracht oder eine Zellerauer Fabrikhalle mit Sägezahndach. Denn Bauland ist derzeit heiß umkämpft, die Materialschlacht gigantisch. Wunderbares aus der Vergangenheit weicht Neubauten, deren Tauglichkeit sich erst noch beweisen muss. Wellblechdach und Waschbeton kitzelt und hält die heimliche Poesie wach, die in Würzburgs unspektakulärsten Ecken schlummert(e). Architektur muss weder prachtvoll barock noch nagelneu sein, um schön und damit sehr, sehr nützlich zu sein. Für die Würzburgliebe auf den zweiten Blick. |
14. April 2026(1 Veranstaltung) 19:00: KATJA TSCHIRWITZ: WELLBLECHDACH UND WASCHBETON –
Eine Würzburgliebe auf den zweiten Blick Ist Würzburg eine barocke Stadt? Ja. Auch. Für ihr Fotoprojekt Wellblechdach und Waschbeton spürt Katja Tschirwitz urbane Architektur jenseits von Residenz und Käppele auf. Ihre im Experiment entwickelten Zweifach-Fotografien setzen bauliche Schönheiten in Szene, die sich in entlegenen Winkeln der Stadt verstecken sowie dort, wo man alltagsblind geworden ist: im Wohnblock, im Industrie- oder Gewerbegebiet, auch in Gemeinden im Umland. Mit leisem Humor und scharfem Auge fürs Detail feiert Katja Tschirwitz eine teils schon untergegangene Ästhetik, darunter die BayWa in ihrer tempelartigen Pracht oder eine Zellerauer Fabrikhalle mit Sägezahndach. Denn Bauland ist derzeit heiß umkämpft, die Materialschlacht gigantisch. Wunderbares aus der Vergangenheit weicht Neubauten, deren Tauglichkeit sich erst noch beweisen muss. Wellblechdach und Waschbeton kitzelt und hält die heimliche Poesie wach, die in Würzburgs unspektakulärsten Ecken schlummert(e). Architektur muss weder prachtvoll barock noch nagelneu sein, um schön und damit sehr, sehr nützlich zu sein. Für die Würzburgliebe auf den zweiten Blick. |
15. April 2026(1 Veranstaltung) 19:00: KATJA TSCHIRWITZ: WELLBLECHDACH UND WASCHBETON –
Eine Würzburgliebe auf den zweiten Blick Ist Würzburg eine barocke Stadt? Ja. Auch. Für ihr Fotoprojekt Wellblechdach und Waschbeton spürt Katja Tschirwitz urbane Architektur jenseits von Residenz und Käppele auf. Ihre im Experiment entwickelten Zweifach-Fotografien setzen bauliche Schönheiten in Szene, die sich in entlegenen Winkeln der Stadt verstecken sowie dort, wo man alltagsblind geworden ist: im Wohnblock, im Industrie- oder Gewerbegebiet, auch in Gemeinden im Umland. Mit leisem Humor und scharfem Auge fürs Detail feiert Katja Tschirwitz eine teils schon untergegangene Ästhetik, darunter die BayWa in ihrer tempelartigen Pracht oder eine Zellerauer Fabrikhalle mit Sägezahndach. Denn Bauland ist derzeit heiß umkämpft, die Materialschlacht gigantisch. Wunderbares aus der Vergangenheit weicht Neubauten, deren Tauglichkeit sich erst noch beweisen muss. Wellblechdach und Waschbeton kitzelt und hält die heimliche Poesie wach, die in Würzburgs unspektakulärsten Ecken schlummert(e). Architektur muss weder prachtvoll barock noch nagelneu sein, um schön und damit sehr, sehr nützlich zu sein. Für die Würzburgliebe auf den zweiten Blick. |
16. April 2026(1 Veranstaltung) 19:00: KATJA TSCHIRWITZ: WELLBLECHDACH UND WASCHBETON –
Eine Würzburgliebe auf den zweiten Blick Ist Würzburg eine barocke Stadt? Ja. Auch. Für ihr Fotoprojekt Wellblechdach und Waschbeton spürt Katja Tschirwitz urbane Architektur jenseits von Residenz und Käppele auf. Ihre im Experiment entwickelten Zweifach-Fotografien setzen bauliche Schönheiten in Szene, die sich in entlegenen Winkeln der Stadt verstecken sowie dort, wo man alltagsblind geworden ist: im Wohnblock, im Industrie- oder Gewerbegebiet, auch in Gemeinden im Umland. Mit leisem Humor und scharfem Auge fürs Detail feiert Katja Tschirwitz eine teils schon untergegangene Ästhetik, darunter die BayWa in ihrer tempelartigen Pracht oder eine Zellerauer Fabrikhalle mit Sägezahndach. Denn Bauland ist derzeit heiß umkämpft, die Materialschlacht gigantisch. Wunderbares aus der Vergangenheit weicht Neubauten, deren Tauglichkeit sich erst noch beweisen muss. Wellblechdach und Waschbeton kitzelt und hält die heimliche Poesie wach, die in Würzburgs unspektakulärsten Ecken schlummert(e). Architektur muss weder prachtvoll barock noch nagelneu sein, um schön und damit sehr, sehr nützlich zu sein. Für die Würzburgliebe auf den zweiten Blick. |
17. April 2026(2 Veranstaltungen) 19:00: KATJA TSCHIRWITZ: WELLBLECHDACH UND WASCHBETON –
Eine Würzburgliebe auf den zweiten Blick Ist Würzburg eine barocke Stadt? Ja. Auch. Für ihr Fotoprojekt Wellblechdach und Waschbeton spürt Katja Tschirwitz urbane Architektur jenseits von Residenz und Käppele auf. Ihre im Experiment entwickelten Zweifach-Fotografien setzen bauliche Schönheiten in Szene, die sich in entlegenen Winkeln der Stadt verstecken sowie dort, wo man alltagsblind geworden ist: im Wohnblock, im Industrie- oder Gewerbegebiet, auch in Gemeinden im Umland. Mit leisem Humor und scharfem Auge fürs Detail feiert Katja Tschirwitz eine teils schon untergegangene Ästhetik, darunter die BayWa in ihrer tempelartigen Pracht oder eine Zellerauer Fabrikhalle mit Sägezahndach. Denn Bauland ist derzeit heiß umkämpft, die Materialschlacht gigantisch. Wunderbares aus der Vergangenheit weicht Neubauten, deren Tauglichkeit sich erst noch beweisen muss. Wellblechdach und Waschbeton kitzelt und hält die heimliche Poesie wach, die in Würzburgs unspektakulärsten Ecken schlummert(e). Architektur muss weder prachtvoll barock noch nagelneu sein, um schön und damit sehr, sehr nützlich zu sein. Für die Würzburgliebe auf den zweiten Blick. 19:00: Swing That Thing –
,Swing That Thing“ (neue Jazzband aus Unterfranken) „Swing That Thing“ ist zugleich Motto und Name einer neuen Jazzband aus Unterfranken. Zwei gute junge und zwei sehr erfahrene Musiker kennen sich in allen Jazz-Stilen aus und können ihr Repertoire an die jeweiligen Veranstaltungen anpassen. Ob Frühschoppen, Konzerte, Feste aller Art, in Kunstgalerien: alles ist möglich. Auch reiner Backgound-Jazz. Das besondere ist, dass die Band auch Pop-Melodien verjazzt und Jazz-Titel verrockt ! Joe Dietz - Klavier Sebastian Mahr - Saxofone Yannick Steinborn - Bass |
18. April 2026
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19. April 2026
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20. April 2026
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21. April 2026
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22. April 2026
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23. April 2026
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24. April 2026(1 Veranstaltung) 19:00: AMar y Tierra – lateinamerikanische Musik –
Lateinamerikanische Musik, die das Rauschen des Meeres mit dem Herzschlag der Erde vereint, verspricht die internationale Gruppe „AMar y Tierra“. Mit tiefgründigen Liedern der großen Cantautores laden Catrinel Berindei (Gesang, Kontrabass, Gitarre) und Rainer Christian Rosenbaum (Gitarre, Charango, Cajón, andine Flöten) das Publikum ein auf eine musikalische Reise durch das Leben, Lieben und die Leidenschaft der lateinamerikanischen Seele. Einen Bogen zu dem Hier und Jetzt spannen die beiden auch mit ihren eigenen Kompositionen, die einen Einblick in ihre Träume, Wünsche, Fernweh und Glücksmomente geben und das Publikum mit ihrer musikalischen Leidenschaft in ihren Bann ziehen. In einer größeren Besetzung mit Carlos Patzi (verschiedene andine Flöten, Perkussion) bekommt „AMar y Tierra“ einen geradezu mystischen Klang, indem er das Hochland der Anden auf der Bühne hörbar macht. |
25. April 2026
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26. April 2026
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27. April 2026
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28. April 2026
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29. April 2026
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30. April 2026
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1. Mai 2026
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2. Mai 2026
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3. Mai 2026
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Foto: Marvin Acurio-Berindei